Kürbisauflauf

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Diese nette Idee stammt von einer lieben Kollegin. Ich nenne sie mal Känns Braut (ein Insider ;)). Wenn man ein fauler Mensch und somit auch eine faule Köchin ist, bringt dieses Rezept die ideale Lösung für ein schnelles Mittagessen. Natürlich habe ich einen Hokkaido gekauft, da man diese Kürbissorte nicht schälen muss – und wieder einen Arbeitsschritt gespart.

Rezept für 2-3 Esser:

1 Hokkaido
1 Kugel Büffelmozzarella (natürlich geht auch normaler Kuhmilchmozzarella)
Parmesan
Cherrytomaten (eine Handvoll)
Basilikum oder Petersilie
Chilliöl
Mehl zum Bestäuben
Salz, Pfeffer

Backofen auf 180°C vorheizen. Kürbis in Würfel schneiden und mit Mehl bestäuben. In Chiliöl anbraten und mit Salz würzen. Eine Hälfte der Kürbiswürfel in eine Auflaufform geben. Büffelmozzarella in Stücke reißen und über die Kürbiswürfel streuen. Eine zweite Schicht Kürbiswürfel und wieder Mozzarella. Cherrytomaten vierteln und mit Basilikum/Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken und auf den Auflauf geben. Zu guter Letzt wird noch reichlich Parmesan gehobelt, damit eine schöne Kruste entstehen kann.

Ab in den Backhofen und garen bis der Kürbis weich ist.

Buon Appetito!

 

Tiramisu à la Mama

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Ja klar. Ich weiß. Es ist kein typisches Tiramisu-Rezept, aber meine Mama hat es erfunden und deswegen muss ich es in den Himmel loben. Sie hat es sich an irgendeinem heißen Sommertag ausgedacht, als sie Angst hatte rohe Eier zu verwenden. Danke Petrus, sonst wären wir alle hier wohl nie in den Genuss gekommen.

Und hier kommt nun das tolle Rezept. Ein kleiner Tipp noch am Rande: immer ein bisschen mehr von der Creme machen. Es bleibt leider nie bei einer Kostprobe ;)

Rezept für 4 gierige oder 6 zivilisierte Esser:

1 Packung Biskotten
1 Tasse Kaffee
1 Schuss Rum
500 g Mascarpone
250 ml Cremefine
6-8 EL Zucker (je nach Stärke des Naschkatzensyndroms)
Kakao

Es ist schon fast zu einfach. Cremefine und Zucker steif schlagen und anschließend Mascarpone vorsichtig unterrühren. Kaffee kochen, kurz abkühlen lassen und einen Schuss Rum hinzufügen. Die Biskotten nur kurz in den Kaffee tunken, damit sie nicht zu matschig werden. Die Biskotten in eine schöne Form schlichten, anschließend eine Hälfte der Mascarponecreme darüber verstreichen. Dann die zweite Schicht Biskotten schlichten und die restliche Creme darauf verteilen. Sofort die Schüssel auslecken, um anschließend zu guter Letzt den Kakao über das Tiramisu zu streuen. Am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag sofort genießen.

Gutes Gelingen!

Ein unprofessioneller Kochblog, ohne Ziel, dafür mit zeitweiliger Motivation und einer Prise Sarkasmus.

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