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Pasta mit Rote-Rüben-Pesto, Level: easy peasy & ruck-zuck

Pasta mit rote Rüben Pesto

Ja, es gibt nicht immer nur Selbstgemachtes im Hause KissTheCook. Abgesehen von Zeitmangel, habe ich auch oft genug einfach so üüüüüberhaupt gar keine Lust lange in der Küche zu stehen …. und mit lange sind schon 5 Minuten gemeint.

Deswegen gab es diese Woche mal Rote Rüben Pesto aus dem Glas mit Kren. Dazu ein paar Nudli, Mozzarella und Pinienkerne –  Salat fürs Gewissen und schwuppdiwupp (jetzt musste ich tatsächlich goooglen wie man das wohl halbwegs richtig schreibt) fertig ist das Essen.

Zutaten für 1-2 Personen
200 g Pasta
1 Glas Rote Rüben Pesto (125 mL)
1 Kugel Mozzarella
Pinienkerne
ein paar EL vom Nudelwasser

Also, ich mach mal die Fleißaufgabe und tipp die paar Handgriffe ab, die zu diesem Sattmacher führen.

Nudeln nach Packungsbeilage kochen, Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und zu Seite stellen.
Kurz vor Garende mit einer Tasse ein wenig vom Nudelwasser abschöpfen.
Nudeln abgießen, zurück in den Topf schmeißen, mit dem Pesto  und ca. 3-4 EL vom Nudelwasser vermischen. Auf einen Teller klatschen, Mozzarella drüber zerzupfen und Pinienkerne darauf streuen.

Die Salatzubereitung bleibt euch überlassen.

Alles reinschaufeln und ein Nickerchen auf der Couch machen.

PS: wer wissen will, um welches Pesto (Marke) es sich handelt, kann mich gerne per Mail oder Kommentarfunktion fragen.

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Pinienkern-Biscotti

Pinien-Biscotti

Hallo! Mein Name ist Mrs. KissTheCook und ich hasse es, Kekse zu backen.

Da, jetzt ist es raus. Und dennoch backe ich dieses Jahr wieder Unmengen. Total gestört! Mal ehrlich – wieso das Ganze? Teig kneten, in den Kühlschrank legen und ruhen lassen, ausrollen, ausstechen, backen, auskühlen lassen, bla bla. Ich bin schon ganz erschöpft nur vom Aufschreiben.

Aber dann – fuchtelt man mit der vollen Keksdose vor den Nasen der Familie, Freunden oder Kollegen rum und fragt „Naaaa? Riecht das gut? Hättest gerne ein Keksi?“. Das Sabbern deute ich dann meistens als ein ja. „Wie gerne hättest du denn ein Keksi? Die sind nämlich traumhaft gut.“ Schön brav die Erwartungen schüren. Denn mal ehrlich – alle Kekse, die hier noch kommen, sind auch traumhaft gut. Machen wir uns nichts vor (btw, Bescheidenheit ist nicht so mein Ding).

Sobald die armen Opfer nun also ihr Hirn ausschalten und nur noch im Keksland leben, kann man alles von ihnen einfordern, was man will. Alles!

Und genau deswegen backe ich also Kekse!

Rezept für ca. 30 Stück:

200 g weiche Butter
50 g Staubzucker
1 Prise Salz
1 TL gemahlene Vanille (oder das Mark einer Vanilleschote)
200 g Mehl
3 EL brauner Zucker
4-5 EL Pinienkerne

Das Backrohr auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Butter, Staubzucker, Salz, Vanille und Mehl in die Küchenmaschine schmeißen und zu einem krümeligen Teig verarbeiten lassen (die Betonung liegt auf lassen – wir heimsen das Lob  ein, lassen aber die Arbeit von anderen erledigen ;)).

Walnussgroße Stücke vom Teig nehmen, Kugeln formen und aufs Backblech (Backpapier nicht vergessen) legen.

Die Teigkügelchen mit braunem Zucker bestreuen und mit dem Boden eines Glasen ein wenig runterdrücken. Nun die Pinienkerne draufstreuen und die Kugerl mit dem Glas auf ca. 1 cm flach drücken.

Auf mittlerer Schiene für ca. 12 Minuten backen. Die Plätzchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Erbsenkuchen

Erbsenkuchen

Jaha, da hat sich jetzt niemand verlesen. Da steht Erbsenkuchen. Mrs. KissTheCook und ein gesunder Kuchen? Keine Schokolade, kein Alkohol? Ist sie krank? Ja ist sie…..aber nur verkühlt. Und trotzdem. Irgendwie unheimlich. Wie auch immer – genug der Skepsis. Das grüne Zeug da oben ist echt gut. Auch kalt, mit ein paar eingelegten Zwiebeln oder Paradeisern oder beides. Mr.-Salami ist auch fast Gemüse-KissTheCook hat’s  mit *Überraschung*  Salami gegessen.

Rezept für ein grünes Küchlein:

400 g TK-Erbsen (selbstverständlich kann man in der passenden Jahreszeit auch frische nehmen. Wo kein Kläger, da kein Richter)
4 Eier
2 EL gehackte Petersilie
ein paar Chiliflockerl
100 g geriebener Parmesan
2 EL Semmelbrösel
Olivenöl
Salz, Pfeffer

DIe TK-Erbsen ca. 5-6 Minuten in gesalzenem Wasser kochen und anschließend abgießen. Eier trennen und das Eiweiß  steif schlagen.

Erbsen im Häcksler oder mit dem Mixstab pürieren und mit der Petersilie, den Chiliflocken, Eigelb und dem Parmesan verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Eischnee vorsichtig unterheben (wie immer zuerst 1/3 wild mit der Masse verrühren, dann lässt sich der Rest leichter unterheben).

Backrohr auf 180°C Heißluft vorheizen. Eine Tortenform (26 cm Durchmesser) einfetten und mit den Semmelbröseln ausstreuen. Die Erbsenmasse hinein füllen und auf mittlerer Schiene für ca. 30-35 Minuten backen.

Fertig. Danach könnt ihr euch ja noch immer Schoko reinstopfen und einen hinter die Binde kippen. Ich verrate es niemandem.

Übrigens stammt das Urspungsrezept wieder einmal aus einem meiner Lieblingskochbücher „La Cucina verde“. Ich habe es leicht abgeändert.

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Pasta mit Kremser Zucchino

Was für ein Bröckerl! 672 g mit Schale und ein waschechter Kremser. Aber so ein Geschenk kann man ja nicht ablehnen :)
Zum Glück wusste ich schon ganz genau, was zu tun war.

Pasta mit Zucchini, Zwiebeln und Pinienkernen. Laut Rezept war Quinoa vorgesehen. Tja, der Vorratsschrank war anderer Meinung.

Übrigens sehen trockene Gobbetti (Pastasorte) aus wie kleine Maden, wenn man sie in trockenem Zustand in eine Schüssel füllt. Echt grauslich. Der gekochte Zustand schmeichelt ihnen optisch aber auch nicht wirklich.

Zutaten für 4 Personen:
672 g  Zucchini
1 TL Butter
2 EL Sonnenblumenöl
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
200 g Pasta (zB. Gobbetti)
1 EL Petersilie, fein gehackt
Saft einer halben Zitrone
50 g Pinienkerne, geröstet
1 Schuss Weißwein (kein Muss)
Salz, schwazer Pfeffer

Der Monsterzucchino wird halbiert und in schräge, 1/2 cm dicke Scheiben geschnitten. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Halbmonde schneiden.
Butter und Öl in eine großen Pfanne leicht erwärmen. Zucchini und Zwiebeln hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und für 20 Minuten weich braten.

In der Zwischenzeit die Pasta nach Packungsanleitung kochen – 1 Tasse vom Nudelwasser für später aufheben. Pinienkerne vorsichtig rösten. Den Knoblauch schälen, in dünne Scheiben schneiden, nach 20 Minuten zum Gemüse geben und noch ein wenig mitbraten. Mit einem Schuss Weißwein und dem Zitronensaft ablöschen. Nudeln zum Gemüse geben, ein wenig vom Nudelwasser dazu geben und gegebenenfalls nochmals mit Salz und Pfeffer und der Petersilie abschmecken.

Die gerösteten Pinienkerne untermischen und alles auf einem Teller anrichtenl.

Der Rest kommt morgen mit ins Büro :) die ToMoBa*-Saison ist für mich hiermit beendet.

* Tomate Mozzarella Basilikum – ich kanns nicht mehr sehen

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