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Schokobällchen

Schokobällchen

Da ist man so nett und dekoriert den Arbeitsplatz des Kollegen während dieser auf einer Geschäftsreise ist und was ist der Dank?

Man droht mir um 07:18 (!!!) in der Früh per SMS, dass die Rache gigantisch sein wird und am Nachmittag werden meine Kekse beschimpft und schlecht gemacht. Eine bodenlose Frechheit, die ich so nicht durchgehen lassen werde.

Da müssen Erziehungsmaßnahmen her.
Wie ich den Platz verschönert habe? I love Justin Bieber-Poster so weit das Auge reicht. Auf dem Bildschirm, Bürosessel, an den Wänden. Das Telefon, Notizbuch, Stempel, Stiftebecher und Handysitzsack damit eingewickelt.

Die Schokolade auf dem Tisch (ein Geschenk vom Chef) mit Papier eingewickelt, auf dem 3 wirklich hübsche, leicht bekleidete Männer zu sehen waren. Offenbar waren sie sehr müde, denn alle 3 sind im Bett gelegen ;)

Alles völlig harmlos.

Wie auch immer.

Rezept für ca. 40 Stück.

Für die Kugeln:
50 g Zartbitterschoki (70%)
250 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
1 EL Kakaopulver
1 Prise geriebene Muskatnuss
175 g kalte Butter (in kleine Würfel geschnitten)
2 EL Schlagobers

Zum darin wälzen:
1 EL Kakaopulver
3 EL Zucker
1 Pckg. Vanillezucker

Alles in die Küchenmaschine schmeißen und zu einem glatten Teig verkneten lassen.
Zu 2 Rollen formen, in Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Backrohr auf 175° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Teigrollen aus dem Kühlschrank nehmen und walnussgroße Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.

Auf mittlerer Schiene für ca. 15 Minuten backen. Danach noch warm in der Kakao-Zucker-Vanillezuckermischung wälzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Vorschläge für Kollegenerziehungsmethoden bitte in den Kommentaren oder auf meiner Facebookseite posten oder per Mail an info@kiss-the-cook.at schicken . Immer her damit!

 

 

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Schokokuchen mit Mandeln

Ich bin eine Einleitung. Echt jetzt. Kein Schmäh. Mich liest man, lächelt kurz und schon gehts zum Rezept. Ich wette, du hast gerade – gut vielleicht nicht gelolt, aber zumindest gelächelt. Möglicherweise schweben ein paar Fragezeichen über deinem Kopf, weil du dir denkst „WTF?! Was schreibt die Alte da?!“.

Wie gesagt, es ist eine Einleitung. Punkt.

Zutaten für ein Törtchen (wie vielen Menschen auch immer, ihr es in den Mund stopfen wollt)
6 Biskotten, zerbröselt
300 g Schokolade (70%), grob gehackt
150 g Butter, Raumtemperatur
160 g Zucker
4 Eier
120 g gemahlene Mandeln
40 g gemahlene Haselnüsse (eigentlich sind es ja 160 g gemahlene Mandeln….tja, ich hatte mal wieder nicht genug im Vorratsschrank :))
150 g Mascarpone
3 EL Milch
Puderzucker

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Eine Backform (22 cm Durchmesser) mit Butter einfetten und 1 EL der zerbröselten Biskotten bestreuen.

Schoki vorsichtig schmelzen (Wasserbad oder Mikrowelle).
Butter und Zucker hellgelb aufschlagen, Eier einzeln dazugeben und unterschlagen. Die restlichen Biskottenbrösel, gemahlenen Mandeln und Haselnüsse, geschmolzene Schoki, Mascarpone und Milch – kurz gesagt einfach alles, unterrühren.

Den Teig in die Form füllen und für ca. 50-60 Minuten backen.

Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Das Ursprungsrezept stammt aus „What Katie ate“. Ich habe es wieder leicht abgewandelt.

Und es ist kein Hipster-Kochbuch!!!! Was sich manche Menschen herausnehmen – eine Frechheit! ;)

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