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Eton-Mess-Eisbecher

Eaton Mess Eisbecher

Der Montag #4 dieser Woche ist fast vorbei. Dementsprechend gut ist die Laune :)

Wie ließe sich das noch steigern? Mit einem Eaton-Mess-Eisbecher an einem Freitag Nachmittag natürlich.

Zutaten für 4:
100 mL Milch
400 g Schlobers
30 g Zucker
1/4 TL gemahlene Vanille
200 g Himbeeren (TK um diese Jahreszeit)
1 EL Puderzucker
1 TL Zitronensaft
100 g Baisers (oder Windgebäck. Gekauft wäre natürlich am einfachsten. Ich hab den Spaß niergends gefunden und musste sie selbst herstellen – das Rezept hierzu ist ganz zum Schluss zu finden)

Für das Eis: Milch, Schlobers, Zucker und die gemahlene Vanille in einen Topf geben und aufkochen. Öfters umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Von der Kochstelle nehmen und abkühlen lassen. In die Eismaschine geben und zu einem cremigen Eis rühren. Zur Zubereitung ohne Eismaschine kann ich leider keine Tipps geben. Habs noch nicht probiert.
Gute Tipps sind aber hier zu finden.

Himbeeren auftauen und zusammen mit dem Puderzucker und Zitronensaft und mit Hilfe eines Mixstabes pürieren. Besonders Fleißige können die Himbeeren zuerst pürieren und dann durch ein feines Sieb streichen, um die kleinen Kerne zurück zu halten und anschließend mit den restlichen Zutaten vermischen.

Baisers in eine Schüssel zerbröseln, 3 Kugeln Micheis hineingeben und mit der Himbeersauce servieren.

Das Ursprungsrezept stammt aus „Meine besten Eisrezepte“ von Annik Wecker

Rezept für eine Meeeenge Baisers:
6 Eiweiß
200 g Kristallzucker
200 g Staubzucker

Eiweiß mit der Küchenmaschine mixen, währenddessen nach und nach den Zucker hinzufügen, bis der Schnee so aussieht:

Eischnee

Danach füllt man den Eischnee in einen Spritzbeutel mit Lochtülle und spritzt hmmmm golfballgroße, flache Tupfen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Bei 160°C, mittlere Schiene ca. 20-30 Minuten ins Rohr schieben. Sie sollten außen schon knusprig und innen leicht fluffig sein. Je nach Gusto.

Hier das Endergebnis:
Baisers

Und was macht man nun mit 6x Eigelb? Ich habe Blätterteig damit bestrichen und Salz, Pfeffer und geriebenen Bergkäse darauf verteilt. Nun kann man den Teig entweder in 2 cm breite Streifen schneiden oder mit lustigen Ausstechern in Fußform Käsefüße ausstechen und für 10 Minuten bei 220°C ins Rohr schieben.

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Fitness-Gugelhupf

Das heutige Geburtstagskind ist 10 Jahre älter als ich. Nun wissen wir also genau wie alt ich bin ;) nämlich 10 Jahre jünger als das Geburtstagskind.

Das Geburtstagskind ist sehr sportlich – da musste ein entsprechendes Rezept gefunden werden. Eines mit Joghurt und Haferflocken – die restlichen Zutaten seien nur kurz erwähnt und sollten schnell wieder vergessen werden *hehe*.

Kuchen für 6-8 Personen:
250 g Joghurt
50 g Haferflocken
100 g Mehl
1/2 Pckg. Backpulver
150 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
125 mL Öl
2 Eier
ger. Schale 1 Zitrone
Saft 1/2 Zitrone
Staubzucker
Wasser
bunte Streusel

Backrohr auf 160°C (Umluft) vorheizen. Mehl, Backpulver, Haferflocken, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben (Küchenmaschine) und vermischen. Die Eier in eine andere Schüssel geben, verquirlen und mit dem Joghurt und der geriebenen Zitronenschale mischen. Die Joghurt-Ei-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einer homogenen Masse verrühren.

Da Backform einfetten (und evt. mit Semmelbrösel bestreuen, damit nichts kleben bleibt), den Teig reinfüllen und glatt streichen.

Bei 160°C ca. 45 Minuten backen. Die letzten 10 Minuten mit Alufolie abdecken.
Kein Muss, schaut aber nett aus: Zitronen-Zucker-Glasur und Streusel.
Staubzucker, Saft einer halben Zitronen und Wasser miteinander verrühren, über den ausgekühlten Kuchen gießen und mit Streusel dekorieren.

Ab damit in den Park und picknicken!

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Schokokuchen mit Mandeln

Ich bin eine Einleitung. Echt jetzt. Kein Schmäh. Mich liest man, lächelt kurz und schon gehts zum Rezept. Ich wette, du hast gerade – gut vielleicht nicht gelolt, aber zumindest gelächelt. Möglicherweise schweben ein paar Fragezeichen über deinem Kopf, weil du dir denkst „WTF?! Was schreibt die Alte da?!“.

Wie gesagt, es ist eine Einleitung. Punkt.

Zutaten für ein Törtchen (wie vielen Menschen auch immer, ihr es in den Mund stopfen wollt)
6 Biskotten, zerbröselt
300 g Schokolade (70%), grob gehackt
150 g Butter, Raumtemperatur
160 g Zucker
4 Eier
120 g gemahlene Mandeln
40 g gemahlene Haselnüsse (eigentlich sind es ja 160 g gemahlene Mandeln….tja, ich hatte mal wieder nicht genug im Vorratsschrank :))
150 g Mascarpone
3 EL Milch
Puderzucker

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Eine Backform (22 cm Durchmesser) mit Butter einfetten und 1 EL der zerbröselten Biskotten bestreuen.

Schoki vorsichtig schmelzen (Wasserbad oder Mikrowelle).
Butter und Zucker hellgelb aufschlagen, Eier einzeln dazugeben und unterschlagen. Die restlichen Biskottenbrösel, gemahlenen Mandeln und Haselnüsse, geschmolzene Schoki, Mascarpone und Milch – kurz gesagt einfach alles, unterrühren.

Den Teig in die Form füllen und für ca. 50-60 Minuten backen.

Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Das Ursprungsrezept stammt aus „What Katie ate“. Ich habe es wieder leicht abgewandelt.

Und es ist kein Hipster-Kochbuch!!!! Was sich manche Menschen herausnehmen – eine Frechheit! ;)

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Schwiegerkätzchens Vanillekipferl

Jaja, auch für mich gibt es noch erste Male. Hier der Beweis. Meine aller-aller-aller-aaaallerersten selbstgemachten Vanillekipferl.

Mich hat das viele wutzeln abgeschreckt…also eher die Arbeit. Als fauler Mensch scheut man sich vor solch körperlich anstrengenden Tätigkeiten.

Und deswegen habe ich zweierle unterschiedliche Vanillekipferlbleche gekauft. Einmal ein richtiges Blech (es waren 2 in der Verpackung) und 2 Silikonformen.

DIe Bleche kann man gleich in die runde Ablage geben – die sind zum Vergessen. Die Silikonformen sind ok, aber das Aussehen ist gewöhnungsbedürftigt. Also musste ich doch wieder selbst Hand anlegen.

Das war jetzt nicht so zweideutig gemeint ;-)

Rezept für viele kaputte Kipferl (weil Form) und noch mehr selbst gewutzelte:
300 g Mehl, universal
300 g Butter
4 Dotter
140 g Zucker
300 g Mandeln
1 Packung Vanillezucker
Staubzucker und Vanillezucker für das gewisse mmmmmmh

Alle Zutaten schnell zu einem Teig verarbeiten.
Walnussgroße Stücke entnehmen und zu kleinen Würsten rollen. Daraus ein Kipferl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

Bei ca. 180°C Ober-/Unterhitze für 25-30 Minuten backen. Kurz auskühlen lassen und in einer Staubzucker-Vanillezuckermischung wälzen.

Dem Schiwegerkätzchen fürs Rezept danken und genießen.

Einen schönen 2. Adventsonntag!

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schwarzweiße Keksschnecken

So, der erste Christkindlmarktbesuch der Saison ist gut über die Bühne gegangen.
Nach einem guten aber ziiiiiiemlich kräftigen Karamellpunsch, fühle ich, wie die Kreativität durch meine Adern fließt.

Rezept für die süßen Schneckchen:
300 g Butter
300 g Mehl, universal
150 g Zucker
1 Pckg. Backpulver
2 EL Milch
Mark 1 Vanilleschote
2 EL Kakaopulver
+ 2 EL Milch für den dunklen Teig

Alle Zutaten rasch zu einem Teig verarbeiten.Diesen dann halbieren und eine Hälfte mit dem Kakao einfärben und die restlichen 2 EL Milch hinzufügen.

Beide Teighälften zu Kugeln formen und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Danach die Kugeln so dünn wie möglich ausrollen und übereinander legen und einrollen.

Wieder für 30 Minuten (oder länger) in den Kühlschrank legen. Mit einem scharfen Messer in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen.
Bei 170°C Ober-/Unterhitze für ca. 10-15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Das Ursprungsrezept stammt aus: ORFnachlese Keks-Extra 12/2013

Das wars auch schon wieder.

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Tiramisukugerl

Was für ein herrliches Wochenende! 2 Tage lang habe ich mich ins Koma gebacken. Hier ist Rezept Nummer 1.

Die Adventsbäckerei besteht bei mir aus nur 6 Sorten.
Känns Braut hingegen hat 40 (vierzig!) produziert (ein Foto findet ihr am Ende des Rezeptes)

Rezept für ca. 26 Kugerln:

Für die Kugerl:
40 g Butter
75 g Zartbitterkuvertüre
1 Ei
75 g Zucker
50 g universal Mehl
15 g Speisestärke
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Instant Espressopulver

Für die Creme:
60 g Mascarpone
125 g Butter
30 g Staubzucker
Mark 1 Vanilleschote
1 TL Rum

Backrohr auf 160° C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kuvertüre und Butter über einem Wasserbad vorsichtig schmelzen. Das Ei in einer Schüssel 2 Minuten lang schaumig schlagen, Zucker hinzufügen und weiter 4 Minuten mixen.
Mehl, Stärke, Backpulver, Salz und Espressopulver vermischen und über die Ei-Zuckermischung sieben und unterrühren. Die geschmolzene Butter-Schokimischung rasch hinzufügen und mit einem Teigschaber unterheben.

Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und Haselnussgroße Tupfen aufs Backblech spitzen. Min. 1 cm Abstand lassen. Es werden 2 Backbleche benötigt.

Nacheinander für ca. 5 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Für die Creme die Butter, 30 g Staubzucker und das Vanillemark mit dem Mixer ca. 4 Minuten schaumig rühren (lassen….. aber nicht Mr. KissTheCook, sondern die Küchenmaschine ;) da kann nix schief gehen). Währenddessen Mascarpone und den restlichen Staubzucker gemeinsam mit dem Rum glatt rühren und unter die Buttercreme heben.

Die Mascarponecreme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. Die Hälfte der Kugerl umdrehen und einen Klecks Creme darauf spritzen. Jeweils eine zweite Kekshälfte darauf legen und etwas andrücken. Kugerl mit Puderzucker bestreuen und inhalieren.

Das Ursprungsrezept stammt aus Frisch gekocht 12/2013.

Hier ein Teil (ich habe 32 Sorten gezählt….wer zählt mehr oder weniger?) von Känns‘ Braut Keksis. (wie ist der Genitiv von Känns Braut? Känns‘ Brauts? Kännsis Brautsis? Känns Bräuts?)

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Stracciatella Torte

Bild in Bild und „I am back!“.

Eigentlich wollte ich eine Stracciatella-Geburtstagstorte machen. Das habe ich auch. Aber irgendwo ist irgendwann irgendwas schief gelaufen. Findet den Fehler!

Zutaten für 8! (laut Kochbuch) Stücke:

Für den Teig:
4 Eier
250 g Zucker
200 mL Öl
200 mL Orangensaft
50 g Schokoraspeln
300 g Mehl
3 EL Kakaopulver
1 Päckchen Backpulver
Butter für die Form

Für die Creme:
800 g Schlobers (Schlagobers…bin zu faul das auszuschreiben…und nun hab ich es doch gemacht)
2 Päckchen Vanillezucker
1 Messerspitze gemahlene Vanille
3 EL Zucker
4 Päckchen Sahnesteif
170 g Schokoraspeln

30 g Schokoraspeln für die Deko

Ok, ok. Jetzt beim Rezept abschreiben wird mir einiges klar. Ich war wohl eindeutig ang’soffen (nicht betrunken….das ist was für zivilisierte Menschen), anders kann ich mir meine Hirnaussetzer nicht erklären.

Also im Rezept steht doch 16 Stücke, nicht 8. Und 180°C 40 Minuten…und nicht 200°C 40 Minuten =) das erklärt die dunklen Stellen und das rauchige Aroma.

Ofen auf 180° C vorheizen (Heißluft). Boden der Form mit Backpapier auslegen und die Ränder mit Butter einfetten.
Eier und Zucker zu einer dicken Creme schlagen (lassen). Öl und O-Saft dazugeben – weiter schlagen. Mehl, Kakao, Backpulver und Schokoraspeln miteinander mischen und unter die Creme heben. Teig in die Form füllen und für 40-45 Minuten backen. NICHT bei 200°C …. so wie ich.

Nach dem Backen aus der Form holen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Schlobers (es sind wirklich 800 g, meiner Meinung nach zu viel, aber so stehts im Rezept), Vanillezucker, gemahlene Vanille und Zucker steif schlagen. Schokoraspeln unterheben.

Tortenboden mit einem Messer einmal quer teilen. Um die untere Hälfte den Tortenring legen und darauf 2/3 der Creme streichen (das wird dann ca. 4 cm hoch) 2. Bodenhälfte darauf legen und die restliche Creme darauf verteilen.
Die Torte ist dann geschätzte 8 cm hoch, aber einen gefühlten Meter. Mit den restlichen Schokoraspeln dekorieren.

Bei diesen Temperaturen für 2 Stunden auf den Balkon verbannen, ansonsten irgendwie in den Kühlschrank quetschen.

Die Torte war nicht schlecht, aber sie schafft es nicht in die Torten-Hall-of-fame.

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Vanille Opas

Schon wieder ein Geburtstagsrezept. Aber diesmal hat mich niemand beauftragt. Es gab auch kein Geburtstagskind. Keine Feier. Zumindest nicht in meiner Nähe.

Mein Opa hatte Geburtstag. Stolze 77 Kerzen durfte er auspusten. Tja, 2 Länder und keine Zeit für eine Reise. Das heißt aber nicht, dass man keinen Kuchen machen und nur zu zweit den Geburtstag eines anderen lieben Menschen feiern kann.

Es geht, es schmeckt und im Herzen haben wir gemeinsam gefeiert!

Rezept für 15 Vanille-Opas:

1 Packung Blätterteig
1 Packung Vanillepuddingpulver
500 mL Milch
2 EL Zucker
1 Ei

Blätterteig auspacken und ein wenig dünner ausrollen. Bei mir sind sich 15 (3 * 5) Quadrate ausgegangen.

Je ein Quadrat in ein Papiermuffinförmchen geben und zur Seite stellen. Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

6 EL von der Milch abzweigen und mit dem Puddingpulver, Zucker und dem Ei vermischen. Die restliche Milch zum Kochen bringen und mit der Vanillemasse verrühren. Unter ständigem Rühren 1 Minute weiterkochen. Jeweils 1 1/2 EL auf die Förmchen verteilen und für ca. 30 Minuten in den Ofen schieben.

Ich kann euch folgendes mitteilen: sie schmecken heiß, lauwarm und kalt. ;)
Hab sie nur für euch in allen Temperaturstufen probiert.

Srećan ti rođendan Dedo!

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Himbeer-Mascarpone-Torte

…wenn der Schwager 30 wird.
Ein besseres Foto war leider nicht möglich. Der Torte stand noch eine wilde Autofahrt bevor, deswegen der Tortenring als Verrutschschutz. Und am Wunschort angekommen war das Licht so gruselig schlecht (ab 30 tuts wohl nur noch Kerzen- und Mondlicht), dass kein schönes Foto mehr möglich war.

Für den Teig:
250 g geschmolzene Butter
250 g Zucker
4 große Eier geschlagen
1 Vanilleschote
225 g Mehl
25 g Speisestärke
1 gestrichener TL Backpulver

Für die Füllung:
500 g Mascarpone
ca. 100 g Zucker
250 mL R*m* Cremefine
6 EL Himbeermarmelade (fein passiert)
500 g frische Himbeeren
geriebene Schale einer Zitrone

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter vorsichtig in einem kleinen Topf schmelzen. Tortenform mit Backpapier auslegen und die Ränder mit einem Silikonpinsel und der geschmolzenen Butter einfetten.

Butter und Zucker verrühren, bis die Mischung leicht und flockig aussieht (HA! laut Rezept), bzw. bis sie hell und schmaumig ist. Vanilleschote auskratzen. Eier und Vanillemark langsam unterschlagen. Mehl, Speisestärke und Backpulver nach und nach vorschtig unterheben.

Die Mischung in die Tortenform geben und für ca. 25 Minuten backen. Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Den Pseudoschlagobers mit 2 EL Zucker steif schlagen. Mascarpone mit dem restlichen Zucker und der Zitronenschale glatt rühren. Schlagobers vorsichtig unterheben.

Die Himbeermarmelade in einem kleinen Topf leicht erhitzen und glatt rühren.

Den Kuchen in der Mitte horizontal durchschneiden. Die erste Hälfte zuerst mit 3 EL der Marmelade und dann mit einer Hälfte der Mascarponecreme bestreichen. Dann die zweite Hälfte des Biskuitbodens darauf legen. Wieder Marmelade und Mascarponecreme darauf verteilen.

Zum Schluss die frischen Himbeeren gleichmäßig verteilen (ein paar sollte man dazwischen Naschen -> Qualitätskontrolle).

Die Beschreibung der Schokostreuselsterne erspar ich uns. So viel Arbeit und es hat nicht so geklappt wie geplant.

Auf die nächsten 30! Mindestens!

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Ein (Mascarponeeis)Herz – Zwei Löffel

Jaja, auch im KissTheCook-Haushalt geht es manchmal romantisch zu. Einen Löffel für die linke Hand und einen Löffel für die rechte Hand. So müssen die beiden nicht streiten und schlemmen in vollkommener Harmonie.

Ich habe zwar einen Eismaschinenaufsatz für meine Küchenmaschine, aber die ist für dieses Rezept nicht notwendig. Mixer und Tiefkühlfach reichen.

Rezept für 2 kleine Herzen:

400 g Mascarpone
100 g Schlagobers (geschlagen)
100 g Puderzucker (gesiebt)
4 Eigelb
50 g Zartbitterschokolade (gehackt)
Kakaopulver

Schlagobers steif schlagen und zur Seite stellen. Eigelbe mit dem Mixer aufschlagen, bis sie hell sind. Schokolade fein hacken. Alle Zutaten miteinander vermischen und Schlagobers vorsichtig unterheben.

DIe Masse in die 2 Herzförmchen (oder andere Förmchen – wie auch immer sie aussehen mögen) füllen, mit Klarsichthülle abdecken und für mindestens 4 Stunden ins Gefrierfach geben. Ich habe das Eis über Nacht drinnen gelassen.

Auf einen Teller stürzen und eine Hälfte mit Kakao bestreuen und beide Hälften genießen.

Das Originalrezept stammt aus dem Heft „so isst Italien – Desserts: Torten & Eis“ Ausgabe 1

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