Schlagwort-Archiv: Schokolade

Erdnussbutter-Bömbchen

In New York habe ich Reese’s Peanut Butter Cups probiert. WOW! Seitdem bin ich süchtig und nicht in Behandlung. Der Entzug war schwer und schmerzhaft. Doch nun, HA! wurde ein würdiger Nachfolger gefunden. Ist die Figur erst runiniert, nascht es sich ganz ungeniert….oder so ähnlich.

Das Original-Rezept stammt von Nigella Lawson. Ich musste es ein wenig abändern, weil ich nicht alle erforderlichen Zutaten gefunden habe…zum Glück!

Für ca. 50 Förmchen:
200 g Erdnussbutter soft (soft ist wichtig)
25 g weiche Butter
220 g Staubzucker

300 g Vollmilchschoki
150 g Zartbitterschoki

Erdnussbutter, Butter und Staubzucker mit den Händen oder einer Küchenmaschine zu einer homogenen Masse kneten. Mit feuchten Händen die Masse zu kleinen Kugeln (Größe von Weintrauben) formen und in die Förmchen geben. Kugeln ein wenig flach drücken, sodass der ganze Boden bedeckt ist.
Schokolade vorsichtig über dem Wasserbad schmelzen und mit einem Spritzbeutel auf der Erdnussbuttermasse verteilen.

Mit Zuckerperlen oder anderer Deko verschönern. Über Nacht ruhen lassen und am nächsten Tag sofort vernichten! Müssten aber im Kühlschrank einige Tage haltbar sein. Falls sie solange überleben.

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Schoko-Karamell-Tarte

Ein Protokoll.
Schwiegervater hat Geburtstag. Schwiegervater liebt Pariser Creme Torte. Schwiegermutter macht die beste Pariser Creme Torte der Welt. An Konkurrenz nicht zu denken. Nie im Leben.
Und trotzdem. Eine zweite Nachspeise darf es sein. Gar vom Schwiegervater persönlich erwünscht! Oder geduldet?

Tarte für pffffff mindestens 20 Personen (so vollmundig schokoladig)

1 Portion Mürbteig:
250 g glattes Mehl
150 g kalte Butter (in kleine Würfel geschnitten)
1 Eidotter (Eiweiß habe ich für die Weihnachtsbäckerei eingefroren)
50 g Kristallzucker
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz

Creme:
400 ml Kondensmilch (gesüßt, oder ungesüßt dann aber zusätzlich noch 2 EL Kristallzucker)
50 g Butter
280 g Zartbitterschoki (70%)
3 Eidotter (Eiweiß eingefroren)
50 g Zucker
250 ml Vollmilch

1 Prise Fleur de Sel

Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit einander verkneten. Ich habe das händisch gemacht und heute noch einen Muskelkater.
Laut Rezept sollte man den Teig zu einem Ziegel formen. Das war mir dann zu mühsam. Es wurde eine Kugel. Die habe ich in Frischhaltefolie gewickelt und über Nacht (30 Minuten laut Rezept) in den Kühlschrank gelegt. Danach wieder rausgenommen. Tja, leider waren keine Einbrecher in der Nähe, die ich damit hätte erschlagen können.

Also die Kugel mal draußen lassen, bis sie sich ausrollen lässt.
Backrohr auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit und ein wenig Gewalt, lies sich der Teig doch ausrollen und in eine gefettet Tortenform geben.
Mehrmals mit der Gabel einstechen und für ca. 25 Minuten im Rohr backen.
Danach samt Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für die Schokocreme zuerst die Schokolade in grobe Stücke teilen/hacken und in eine feuerfeste Schüssel geben.
Eidotter und Zucker mit dem Mixer cremig aufschlafen, bis die Masse hellgelb und dicklich ist.
Milch aufkochen und ein Drittel davon zur Ei-Zuckermasse gießen. Zurück in den Topf zur restlichen Milch geben und unter ständigem Rühren solange erhitzen (aber nicht kochen) bis die Masse dicklich wird. Dann gießt man die heiße Masse über die Schokolade und verrührt alles vorsichtig bis die Schokolade geschmolzen ist und eine schöne Creme entstanden ist.

Die, in meinem Fall, ungesüßte Kondensmilch mit 50 g Butter und 2 Esslöffeln Zucker in einem Topf erhitzen und so lange unter ständigem Rühren vor sich hinköcheln lassen bis ein leuchtend-goldener und cremiger Karamell entstanden ist.

Interessanterweise hatte ich mehr Schokocreme als Karamell. Also habe ich  zuerst den Boden der Tarte mit der Hälfte der Schokocreme bedeckt. Dann habe ich abwechselnd löffelweise einen Batzen von der Schokocreme und einen von der Karamellcreme auf der Tarte verteilt. Mit einer Gabel werden die Cremen ineinandergezogen damit ein schönes Muster entsteht.

Die Tarte wird nun für 4 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Kurz vor dem Servieren noch eine Prise Fleur de Sel darüber streuen.

Man wird direkt und ohne Umwege in die süße Schoko-Karamell-Hölle katapultiert.
Edit: das Urpsrungsrezept stammt aus dem Heft „Frisch gekocht“ 12/2012

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Mascarponecremetarte mit Weichseln

Obst ist gesund! Und die Mascarponecreme wollen wir mal getrost ignorieren. Den Hauch von Schokostreuseln nimmt man ja fast gar nicht wahr. Und da Kalorien bekanntermaßen sehr kälteempfindlich sind, sterben sie während des Aufenhalts im Kühlschrank einfach ab.

Das lästige Kalorienzählen fällt somit weg und alle sind rundum glücklich und zufrieden. Hach, wie ich solche Rezepte doch liebe.

Rezept für 6-8 Kalorienmörder:

1 Portion Mürbteig (selbstgemacht, oder gekauft)
500 g Mascarpone
200 ml Schlagobers
1 Packung Agartine
6 Eigelb
1 EL Honig
160 g Zucker
eine handvoll entkernte Weichseln aus dem Glas
30 g geraspelte Vollmilchschokolade

Mürbteig zubereiten und ausrollen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und die Ränder mit Butter einfetten. Mürbteig auf den Boden der Springform geben und mit dem restlichen Teig einen ca. 2 cm hohen Rand formen.

Mir ist noch Teig übrig geblieben. Mit einem Keksausstecher in Sternform habe ich kleine Sternchen gemacht, mit Zucker bestreut und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt.

Den Mürbteig bei 200°C für 18 Minuten blind backen. 10 Minuten vor Schluss auch das Backblech mit den Zuckersternen in den Ofen schieben und knusprig backen.

Währenddessen Schlagobers und 30 g Zucker in einem kleinen Topf erwärmen und gemeinsam mit der Agartine vorsichtig zum Kochen bringen. Unter ständigem Rühren 2 Minuten köcheln lassen. Danach zur Seite stellen.

Eigelb, Honig und den restlichen Zucker 5 Minuten lang über dem Wasserbad mit dem Schneebesen schaumig schlagen, bis die Masse hellgelb ist. Mascarpone und die Schlagobers-Agartinemischung vorsichtig unterrühren.

Die Weichseln gut abtropfen lassen und auf dem Mürbteigboden geben. Die Mascarponecreme darauf verteilen. Mit den Knuspersternen und geraspelter Schokolade dekorieren und über Nacht in den Kühlschrank stellen – damit auch ja alle Kalorientierchen erfrieren.

Die Obstpause kann beginnen.

Das Ursprungrezept ohne Weichseln und Schi-Schi stammt aus dem Buch Raffinierte Tartes – süß und pikant (ISBN: 978-3-8310-1633-4)

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Weiße Schokotarte mit Himbeeren

Das Märchen Schneeweißchen und Rosenrot als köstliche Tarteinterpretation?
Jetzt müssen schon die Gebrüder Grimm herhalten, um meine übliche Sonntagabenddepression in den Griff zu bekommen. Es hat geholfen – zumindest bis der letzte Krümel weg war.

Die Himbeeren waren für das schlechte Gewissen gedacht, um über die Millionen von Kalorien hinweg zu täuschen – Obst ist doch gesund!

Zutaten für eine leichte- bis mittelschwere „Morgen ist Montag!“-Depression:

1 Portion Sandteig:
170 g Mehl (glatt)
40 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 TL Salz
115 g weiche Butter (in kleine Stückchen geschnitten)
1 Ei

Für die Füllung:
500 g Crème fraîche
300 g weiße Schokolade (gute Qualität – nicht das süße Billigzeug nehmen)
4 Eidotter

Für die Deko:
30 g weiße Schokolade
150 g Himbeeren
Puderzucker

Sandteig: am besten am Vorabend zubereiten und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren, ansonsten 1-2 Stunden vor dem Backen und zumindest für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Mehl, Puderzucker, Salz und Vanillezucker auf die Arbeitsplatte sieben und zu einem kleinen Hügel formen. Eine kleine Mulde hineindrücken und Ei und Butter hineingeben und miteinander vermischen. Anschließend die Masse schnell unter das Mehl arbeiten. Aus den entstandenden Krümeln eine Teigkugel formen und zu einer dicken Palatschinke formen.
In Klarsichthülle rollen und ab damit in den Kühlschrank.

Eine halbe Stunde vor dem Weiterverarbeiten wieder aus dem Kühlschrank nehmen.
Den Boden einer Tortenform (Ø 28 cm)  mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten. Teig in die Form geben und einen etwa 2 cm dicken Rand formen.

Mehrmals mit der Gabel einsteichen und für 10 Minuten bei 180° C Heißluft blind backen (Auf den Teig noch eine Schicht Backpapier legen und mit entweder Backerbsen oder einen kleinen Topf beschweren). Nach 10 Minuten das Gewicht entfernen und ohne Backpapier und Gewicht für weitere 10 Minuten backen. Nach dem Blindbacken, das Backrohr auf 150° C runter drehen.

Während der Teig im Backrohr ist, Schokolade und Crème fraîche vorsichtig im Wasserbad schmelzen. Eier trennen und sobald eine gleichmäßige  Masse entstanden ist, vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Anschließend die Eidotter nacheinander mit einem Holzlöffel unterrühren.

Teig aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen. Die Schokomasse auf dem Tarteboden verteilen und für 25 Minuten bei 150°C Heißluft im Ofen backen.

Die restlichen 30 g der weißen Schokolade mit einem Gemüseschäler raspeln, evt. Himbeeren waschen und gut abtropfen lassen.

Die Tarte vollständig auskühlen lassen und erst kurz vor dem Servieren mit den Himbeeren belegen. Puderzucker darüber sieben und die Schokoraspeln gleichmäßig verteilen.

Das leckerste Antidepressivum seit Langem.

Edit: Ganz vergessen, Grundrezept ohne Schi-Schi stammt aus dem schönen Buch „Tartes & Quiches“ ISBN: 978-3-88472-712-6

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Brownies nach Sacher Art

Wie bereitet man sich am Besten auf eine New York Reise vor? Genau! Man macht zu aller erst einmal eine Ladung Brownies – um sich schon mal mental auf das Reiseziel einzustellen.

Tja, nun lebe ich in Wien und da kann man die Traditionen nicht einfach ignorieren. Also: pimp my Brownie Sacher-Style.

Ganz furchtlos habe ich zu Marillenmarmelade und (aus Mangel an Kuvertüre) zu Vollmilchschokolade gegriffen.

Ich packe meinen Koffer und nehme 1 Blech Brownies mit. Vorsicht vor Übergepäck. Das könnte lecker werden.

Das Ursprungs-(nicht Sacher-Style) Rezept stammt aus dem netten Buch „Schokolade“ ISBN: 978-1-4075-7940-5 – ich habe es, wie immer, meinen Bedürfnissen angepasst.

100 g Butter (und ein Stückchen zum Einfetten)
150 g Zucker
75 g brauner Zucker
130 g Zartbitterschokokolade (70%)
2 Eier
1 Pckg. Vanillezucker
100 g Mehl (glatt)
2 EL Kakaopulver
1/2 TL Backpulver
3 EL Marillenmarmelade
150 g gute Vollmilchschokolade

Die Seiten einer kleinen, quadratischen Kuchenbackform einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen (meinen eigenen Rat werde ich beim nächsten Mal auch befolgen, dieses Mal leider vergessen und prompt ist ein Teil kleben geblieben).

Butter, Zucker, Vanillezucker, Zartbitterschoki in einem Topf vorsichtig erwärmen, währenddessen rühren und sobald eine homogene Masse enstanden ist, vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die beiden Eier in die abgekühlte Schokoladenmasse einrühren.

Mehl, Kakao und Backpulver ebenfalls zur Schokomischung sieben und sorgfältig vermengen.

Den Teig in die Backform geben und 15 – 18 Minuten bei 180°C backen. Der Teig sollte in der Mitte noch feucht sein.

Brownies gut abkühlen lassen. Anschließend die Vollmilchschokolade im Wasserbad oder der Mikrowelle (DER Tipp für Faule) schmelzen. Die 3 EL Marillenmarmelade auf dem Kuchen verteilen und dann vorsichtig mit der geschmolzenen Schokolade übergießen.

Die gesamte Backform nun für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen, damit die Glasur ein wenig aushärtet.

Zu guter Letzt alles in schöne Quadrate schneiden und zu Frank Sinatras New York, New York Walzer tanzen.

Da steht der Reise nun nichts mehr im Wege.

Edit: mein 2. Beitrag für Uwes Cookbook of Colors

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

 

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Joghurtmuffins

Mr. KissTheCook frühstückt nur süße Sachen. Und, oh mein Gott, an einem Sonntag hat er das letzte Stück Kuchen gegessen und ist dann voller Panik darauf gekommen, dass er nun den Montag nicht mehr süß starten kann. Also musste ein Last-Minute-Muffin-Rezept her. Ist nur schlecht, wenn man nicht alle Zutaten, die das Rezept von einem verlangt, zu Hause hat. Also mal checken, was der Kühl- und Vorratsschrank so hergeben.

Naja, 1 Joghurt und mit Milchcreme gefüllte Schokoherzen – könnte schlimmer sein. Mehl, Butter, Zucker und Eier habe ich immer da…..fast immer.

Nun gut – damit lässt sich schon was anfangen. Und aus Mangel an Kreativität heißen diese „Mr. KissTheCook-geht-mir-am-Keks-wenn-er-nicht-frühstückt-weil-Butterbrot-mit-Käse-Marmelade-Honig-wasauchimmer-kann-man-doch-in-der-Früh-nicht-essen-Pfuipfuipfui!-Muffins“ (wäre ein langer Titel geworden) nun kurz und knapp Joghurtmuffins (weil, erraten!, Joghurt drin ist).

Was für eine Einleitung!

Übrigens stammt das Originalrezept, das ich stark abwandeln musste, aus dem netten Schoko-Kochbüchlein (inkl. Musik-CD , leider noch nie angehört…..weil mir gehts mehr um die Schoki ;)) „Schokolade – Kochen mit verführerischen Melodien“ ISBN: 978-1-4075-7940-5

Für 12 Muffins:

70 g weiche Butter
200 g Zucker
2 Eier
150 g Naturjoghurt
5 EL Milch
250 g Mehl
1 TL Natron
Schokotröpfchen (ich hatte leider nur noch ca. 40 g – da können ruhig viiiiiel mehr rein, ca. 200 g)
und die köstlichen Schokoherzchen, gefüllt mit Milchcreme
Staubzucker

Backrohr auf 200 °C vorheizen, Muffinblech und Papierförmchen herrichten.

Weiche Butter und Zucker in einer großen Schüssel schaumig rühren. Eier, Joghurt und Milch unterrühren. Mehl und Natron über den Teig sieben und ebenfalls unterrühren. Anschließend die Schokotröpfchen mit dem Teig vermischen.

Nun gibt man einen 1 EL Teig in die Förmchen und legt ein Schokoherz darauf, dann den restlichen Teig in die Förmchen füllen, sodass sie ca. zu 2/3 voll sind.

Alles in den Ofen schieben und für ca. 20-25 Minuten bei 200°C backen. Am besten sieht man nach 20 Minuten nach. Wenn sie goldgelb sind und kein Teig mehr an einem (z.B.) Holzstäbchen kleben bleibt, kann man sie rausnehmen.

Abkühlen lassen und mit ein wenig Staubzucker bedecken.

Fertig ist das Frühstück, oder in meinem Fall, die Nachspeise.

 

 

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Mmmmm(h)ousse-au-Chocolat Törtchen

Heute wäre Julia Child 100 Jahre alt geworden . In den USA war sie DIE Fernsehköchin der 60er und 70er Jahre. Ihr Buch „Mastering the Art of French Cooking“ (geschrieben mit Simone Beck und Louisette Bertholle) revolutionierte den Stil der US-amerikanischen Küche. Übrigens ist der Film Julie&Julia wirklich sehenswert. Meryl Streep spielt Julia Child in ihren Jahren in Paris, als sie das Kochen im berühmten „Le Cordon Bleu“ erlernte.

Was hat das jetzt alles mit der Torte zu tun? Nichts. Ich wollte nur mal meine geliebte Julia Child erwähnen.

Aber nun zur Torte. Im Sommer ist ja Backen nicht gerade das Wahre. Deswegen bin ich ein Fan von Kühlschranktorten. Hier habe ich nun 2 geniale Sachen kombiniert. Den Boden einer typischen Kühlschranktorte und Mousse au Chocolat.
Himmlisch!

Und hier geht’s zum Himmel:

120 g Schokokekse
50 g Vollkornkekse (welche Kekse man nimmt ist egal. Es sollten insgesamt 170 g sein)
75 g zerlassene Butter
200 g Zartbitterschokolade
120 g Vollmilchschokolade
3 Eier (getrennt)
50 g Zucker
1 Prise Salz

Zuerst zerbröselt man die Kekse und vermischt sie mit der zerlassenen Butter (ich habe sie in der Mikrowelle geschmolzen – Faulheit siegt). Die Keks-Buttermischung drückt man fest auf den Boden einer Springform (Durchmesser 23 cm), dann abdecken und in den Kühlschrank stellen.

Für die Mousse schmilzt man beide Schokosorten über dem Wasserbad (die Faulen machen das wieder in der Mikrowelle), lässt sie ein wenig abkühlen und verrührt sie mit dem Eigelb.

Das Eiweiß schlägt man mit einer Prise Salz steif. Während des Schlagens den Zucker nach und nach zugeben. Nun den Eischnee vorsichtig unter die Schokomasse heben. Kleiner Tipp: 1/3 des Eischnees mit der Schokomasse verrühren, dabei muss man nicht vorsichtig sein – die Masse soll einfach cremiger werden, sodass sich der Rest des Schnees leichter unterheben lässt.

Die Mousse auf den Keksboden verteilen und über Nacht (min. 8 Std.) in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag packt man das gute Stück aus und hobelt mit dem Gemüseschäler ein wenig Vollmilchschoki darüber.

Endstation Schokihimmel. Bitte alle aufessen!

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