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Minischokocroissants, Level: Deppensicher

Minischokocroissants_2

Teil 3 der Brunch-Reihe. Diese Minischokocroissants *seufz*. Einerseits machen sie mich total glücklich – andererseits ist Mr. KissTheCook süchtig geworden. Das heißt, ich muss sie nun jedes Wochenende machen. Diesmal mache ich gleich die doppelte Menge und friere sie noch im Rohzustand ein – dann kann er sich selbst nach Lust und Laune welche zubereiten. Einfach für 10 Minuten bei 220°C in den Ofen schieben und fertig. Das sollte auch ein küchentechnisch sehr unbeholfener Ehemann zustande bringen *hoff*.

Rezept für (je nach Schneidetechnik) 16-20 Stück:

1 Packung Blätterteig (Fertigprodukt)
1 Tafel Milka Noisette (ich habe es auch mit einer No-Name Vollmilchschoki probiert, aber die ist beim Abkühlen wieder hart geworden. Die Noisette bleibt weich)
evt. 1 Ei, oder nur Wasser

Blätterteig der Länge nach halbieren und in Dreiecke schneiden. Ach, hier ein Foto (mit dem Handy gemacht) – ich kann solche Sachen nicht gut beschreiben ;) Ich muss mir immer sagen lassen, dass meine Erklärungen unverständlich wären. Pffff! Also ICH kenne mich immer aus. Die Monks unter Euch (Tigerlilly, du bist gemeint ;)) können sich ja ein Lineal schnappen und alles genau abmessen, damit schöne Dreiecke dabei herausspringen. Mir, meinem und Mr. KissTheCooks Magen ist das piepegal.

Croissant-Dreiecke_1

Dann kommt auf jedes Dreieck ein Stück Schoki.

Croissant-Dreiecke_2

Kipferl einrollen und mit der Naht nach unten aufs Blech legen.

Croissant-Dreiecke_3

Und nun entweder mit einem verquirlten Ei oder einfach nur Wasser bestreichen. Nachdem ich beide Varianten ausprobiert habe, bevorzuge ich die schlichte mit Wasser. Auf dem unteren Foto aber nun die erste mit Ei.

Croissant-Dreiecke_4

Ofen auf 220°C Umluft vorheizen und für 10 Minuten reinschieben.

Unfassbar. Das ist das einfachste Rezept in meiner Sammlung und trotzdem brauche ich so viele Fotos, um die einzelnen Schritte zu erklären ;)

Aber jetzt kann ja nichts mehr schief gehen. Viel Spaß beim Nachmachen.

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Birnen-Nutella-Muffins

Birnen-Nutella-Muffins

Sonntags-Brunch. Gibt es etwas schöneres? Ja! Ausschlafen zum Beispiel ;)

Aber diese Muffins lassen sich wunderbar vorbereiten. Am Vortag mixt man den Mufffinteig zusammen und lässt ihn über Nacht im Kühlschrank. In der Früh gibt man den Teig in die Muffinförmchen und in 20 Minuten ist alles erledigt. (Wer’s glaubt).

Ich habe laaange (etwa 5 Minuten überlegt) wie ich am besten alle meine Brunchrezepte verblogge. Ich habe mich dazu entschieden in der kommenden Woche alle Rezepte einzeln zu veröffentlichen und dann einen Brunchbeitrag zu schreiben, mit allen Ideen, Tipps und Tricks.
Da ich von Demokratie in meinem Blog nichts halte, ist die Sache beschlossen.

Zutaten für 12 Muffins:

2 Birnen
4 EL Zitronensaft
1 Päckchen Vanillezucker
2 große EL Nutella
70 g Schokolade (eure Wahl, grob gehackt)
180 g Mehl
1 EL Kakaopulver
2 TL Backpulver
2 Eier
60 g Zucker
100 g Joghurt
50 mL Öl
1 Prise Salz

Birnen schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Vanillezucker und Zitronensaft in einen kleinen Topf geben und 5 Minuten schwach köcheln lassen. 2 EL Nutella einrühren und abkühlen lassen.

Die trockenen Zutaten (Mehl, Kakao, Backpulver) mischen. Eier, Zucker, Joghurt, Salz und Öl miteinander verquirlen. Die Mehlmischung rasch unterrühren und die Schokostückchen unterheben.

Entweder gleich backen und essen, oder den Teig über Nacht im Kühlschrank lassen und am nächsten Morgen frisch backen.

Achja, den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen und die Muffins ca. 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Das Ursprungsrezept stammt aus „1 Form – 50 Muffins“ von GU. Ich habe es leicht abgewandelt.

Viel Spaß beim Nachbacken.

Birnen-Nutella-Muffins_2

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Schokokuchen mit Mandeln

Ich bin eine Einleitung. Echt jetzt. Kein Schmäh. Mich liest man, lächelt kurz und schon gehts zum Rezept. Ich wette, du hast gerade – gut vielleicht nicht gelolt, aber zumindest gelächelt. Möglicherweise schweben ein paar Fragezeichen über deinem Kopf, weil du dir denkst „WTF?! Was schreibt die Alte da?!“.

Wie gesagt, es ist eine Einleitung. Punkt.

Zutaten für ein Törtchen (wie vielen Menschen auch immer, ihr es in den Mund stopfen wollt)
6 Biskotten, zerbröselt
300 g Schokolade (70%), grob gehackt
150 g Butter, Raumtemperatur
160 g Zucker
4 Eier
120 g gemahlene Mandeln
40 g gemahlene Haselnüsse (eigentlich sind es ja 160 g gemahlene Mandeln….tja, ich hatte mal wieder nicht genug im Vorratsschrank :))
150 g Mascarpone
3 EL Milch
Puderzucker

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Eine Backform (22 cm Durchmesser) mit Butter einfetten und 1 EL der zerbröselten Biskotten bestreuen.

Schoki vorsichtig schmelzen (Wasserbad oder Mikrowelle).
Butter und Zucker hellgelb aufschlagen, Eier einzeln dazugeben und unterschlagen. Die restlichen Biskottenbrösel, gemahlenen Mandeln und Haselnüsse, geschmolzene Schoki, Mascarpone und Milch – kurz gesagt einfach alles, unterrühren.

Den Teig in die Form füllen und für ca. 50-60 Minuten backen.

Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Das Ursprungsrezept stammt aus „What Katie ate“. Ich habe es wieder leicht abgewandelt.

Und es ist kein Hipster-Kochbuch!!!! Was sich manche Menschen herausnehmen – eine Frechheit! ;)

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schwarzweiße Keksschnecken

So, der erste Christkindlmarktbesuch der Saison ist gut über die Bühne gegangen.
Nach einem guten aber ziiiiiiemlich kräftigen Karamellpunsch, fühle ich, wie die Kreativität durch meine Adern fließt.

Rezept für die süßen Schneckchen:
300 g Butter
300 g Mehl, universal
150 g Zucker
1 Pckg. Backpulver
2 EL Milch
Mark 1 Vanilleschote
2 EL Kakaopulver
+ 2 EL Milch für den dunklen Teig

Alle Zutaten rasch zu einem Teig verarbeiten.Diesen dann halbieren und eine Hälfte mit dem Kakao einfärben und die restlichen 2 EL Milch hinzufügen.

Beide Teighälften zu Kugeln formen und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Danach die Kugeln so dünn wie möglich ausrollen und übereinander legen und einrollen.

Wieder für 30 Minuten (oder länger) in den Kühlschrank legen. Mit einem scharfen Messer in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen.
Bei 170°C Ober-/Unterhitze für ca. 10-15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Das Ursprungsrezept stammt aus: ORFnachlese Keks-Extra 12/2013

Das wars auch schon wieder.

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Stracciatella Torte

Bild in Bild und „I am back!“.

Eigentlich wollte ich eine Stracciatella-Geburtstagstorte machen. Das habe ich auch. Aber irgendwo ist irgendwann irgendwas schief gelaufen. Findet den Fehler!

Zutaten für 8! (laut Kochbuch) Stücke:

Für den Teig:
4 Eier
250 g Zucker
200 mL Öl
200 mL Orangensaft
50 g Schokoraspeln
300 g Mehl
3 EL Kakaopulver
1 Päckchen Backpulver
Butter für die Form

Für die Creme:
800 g Schlobers (Schlagobers…bin zu faul das auszuschreiben…und nun hab ich es doch gemacht)
2 Päckchen Vanillezucker
1 Messerspitze gemahlene Vanille
3 EL Zucker
4 Päckchen Sahnesteif
170 g Schokoraspeln

30 g Schokoraspeln für die Deko

Ok, ok. Jetzt beim Rezept abschreiben wird mir einiges klar. Ich war wohl eindeutig ang’soffen (nicht betrunken….das ist was für zivilisierte Menschen), anders kann ich mir meine Hirnaussetzer nicht erklären.

Also im Rezept steht doch 16 Stücke, nicht 8. Und 180°C 40 Minuten…und nicht 200°C 40 Minuten =) das erklärt die dunklen Stellen und das rauchige Aroma.

Ofen auf 180° C vorheizen (Heißluft). Boden der Form mit Backpapier auslegen und die Ränder mit Butter einfetten.
Eier und Zucker zu einer dicken Creme schlagen (lassen). Öl und O-Saft dazugeben – weiter schlagen. Mehl, Kakao, Backpulver und Schokoraspeln miteinander mischen und unter die Creme heben. Teig in die Form füllen und für 40-45 Minuten backen. NICHT bei 200°C …. so wie ich.

Nach dem Backen aus der Form holen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Schlobers (es sind wirklich 800 g, meiner Meinung nach zu viel, aber so stehts im Rezept), Vanillezucker, gemahlene Vanille und Zucker steif schlagen. Schokoraspeln unterheben.

Tortenboden mit einem Messer einmal quer teilen. Um die untere Hälfte den Tortenring legen und darauf 2/3 der Creme streichen (das wird dann ca. 4 cm hoch) 2. Bodenhälfte darauf legen und die restliche Creme darauf verteilen.
Die Torte ist dann geschätzte 8 cm hoch, aber einen gefühlten Meter. Mit den restlichen Schokoraspeln dekorieren.

Bei diesen Temperaturen für 2 Stunden auf den Balkon verbannen, ansonsten irgendwie in den Kühlschrank quetschen.

Die Torte war nicht schlecht, aber sie schafft es nicht in die Torten-Hall-of-fame.

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Ein (Mascarponeeis)Herz – Zwei Löffel

Jaja, auch im KissTheCook-Haushalt geht es manchmal romantisch zu. Einen Löffel für die linke Hand und einen Löffel für die rechte Hand. So müssen die beiden nicht streiten und schlemmen in vollkommener Harmonie.

Ich habe zwar einen Eismaschinenaufsatz für meine Küchenmaschine, aber die ist für dieses Rezept nicht notwendig. Mixer und Tiefkühlfach reichen.

Rezept für 2 kleine Herzen:

400 g Mascarpone
100 g Schlagobers (geschlagen)
100 g Puderzucker (gesiebt)
4 Eigelb
50 g Zartbitterschokolade (gehackt)
Kakaopulver

Schlagobers steif schlagen und zur Seite stellen. Eigelbe mit dem Mixer aufschlagen, bis sie hell sind. Schokolade fein hacken. Alle Zutaten miteinander vermischen und Schlagobers vorsichtig unterheben.

DIe Masse in die 2 Herzförmchen (oder andere Förmchen – wie auch immer sie aussehen mögen) füllen, mit Klarsichthülle abdecken und für mindestens 4 Stunden ins Gefrierfach geben. Ich habe das Eis über Nacht drinnen gelassen.

Auf einen Teller stürzen und eine Hälfte mit Kakao bestreuen und beide Hälften genießen.

Das Originalrezept stammt aus dem Heft „so isst Italien – Desserts: Torten & Eis“ Ausgabe 1

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Ein Samstagnachmittag ist wie eine Pralinenschachtel…

man weiß nie, ob es die Küche überlebt. Vorallem dann nicht, wenn Madame Schwägerin plötzlich Bock auf einen spontanen Pralinen-(wir brauchen kein Rezept, mischen wir einfach alles ‚zam!) Nachmittag hat.

Tja, und hier nun das Ergebnis:

Die Rezepte kann ich bei bestem Willen nicht aufschreiben. Ich habe keine Ahnung was genau und wieviel genau verwendet wurde. ;)
Erfreut euch einfach an den Fotos.

Hier sieht man (neben einer kleiner Kokosexplosion) Kokosprailinen (eine fröhliche, kleine Mandel, umhüllt von dunkler Schokolade und Kokosraspeln) und eine weltoffene Schokokugel mit Himbeermascarponecreme.

Madame Schwägerin ist recht klein. Ich hingegen bin recht groß, dementsprechend hoch ist auch meine Küche. Da musste sie zu unsichtbaren High Heels greifen. Nichts desto trotz rollte sie eine Marzipan-Amarenakirsch-Schoko-Krokant-Kugel (habe ich eine Zutat vergessen?) nach der anderen.
Hier der Beweis:

Eine dünne Scheibe von der Marzipanrohmasse abschneiden.

Eine Amarenakirsche in die Mitte platzieren…

und zusammen drücken.

Zu einer Kugel rollen

und wegschnipsen.

Sollte sie glücklicherweise in die Schüssel mit Krokant landen, darin wälzen.
Davon gibt es leider kein Foto, aber vorher durfte sie noch in flüssigem Nougat baden.

Und hier eine angeknabberte Kugel:

Dann gab es noch Marzipan-Himbeerschnecken, die eher an Lachsbrötchen mit Mayo und Pfeffer erinnerten.

Hier ohne Mayo und Pfeffer:

Hier mit Mayo und Pfeffer:

Das Endergebnis:

Und zu guter Letzt noch das häßliche Entlein:
(Für  mich Sieger der Herzen und Geschmacksknospen!)

Mousse: Level Restlkochen

Der volle Name: Himbeer-Mascarpone-Schlagobers-Kokos-Oreo-Mousse

Nach so einem lustigen Nachmittag musste meine arme Bauchspeicheldrüse Überstunden schieben und ich heute lange schlafen ;)

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Juristenkuchen

Manchmal sind sie doch für etwas gut…..JuristInnen. Nachdem mir eine meiner liebsten Kolleginnen diesen Kuchen zum Geburtstag gebacken, ins Büro gebracht und vor meinem Erscheinen heimlich auf meinen Tisch gestellt hat, wir ihn innerhalb von Sekunden inhaliert haben, musste ich ihn unbedingt (bereits 4x) nachbacken (und essen natürlich).

Was für eine Einleitung.

Nun muss ich aber dazu sagen, dass diese Juristenfreundin Helfer hat. Sie backt/kocht nicht alleine. Oh nein! Eine ganze Armee von Küchenhelfern steht ihr bei. Das Beweisfoto gibt es aber erst zum Schluss.

Rezept für eine 26 cm Springform:

5 Eier
200 g Vollmilchschoko
50 g Zartbitterschoko
180 g Zucker
250 g Butter
1 EL Mehl

Eigentlich sind es ja 200 g Zartbitterschoki und 200 g Zucker. Aber ich habe irrtümlicherweise Vollmilchschoki gekauft und deswegen ist dann doch wieder ein eigenes Notfallrezept entstanden. Wieder mal ein Beweis für mein schlechtes Gedächtnis.

Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Schokolade und Butter vorsichtig schmelzen. Dann Zucker hinzufügen und gut vermischen. Die Eier einzeln hinzufügen und jedes einzelne gut in die Schokomasse einrühren. Ganz zum Schluss das Mehl unterheben.

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Butter einfetten.

Die Schokomasse in die Form gießen und für ca. 25 Minuten backen.

Fertig. Himmlisch.Saftig. In Null-Komma-Nix weg!

Ein Hoch auf Känns Braut und ihre Küchenbärchen!

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Kleiner Schokokuchen

Das Rezept zu diesem Kuchen habe ich vor *puh* 6 oder 7 Jahren im Fernsehen gesehen. Jasmin Wagner (manchen vielleicht unter Blümchen bekannt) hat damals beim Perfekten Promi-Dinner mitgemacht (als wirklich noch halbwegs prominente Menschen dabei waren) und ich hab’s nachgebacken. Der Familie hat es geschmeckt und somit wurde das Rezept in mein Kuchen-Repertoire aufgenommen.

Diesmal habe ich einen kleinen Kuchen nur für Mr.KissTheCook und mich gemacht. Normalerweise nimmt man die doppelte Menge für eine normale 28 cm Springform.

Rezept für 2 Schokomäuler:
Springform 20 cm Ø
3 Eier
50 g Butter
50 g Zucker
200 g Zartbitter Schokolade (70 %)
Backpapier

Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Zucker, Butter und 150 g Schokolade vorsichtig erhitzen und schmelzen. Eier trennen und Eiweiß steif schlagen.

Lauwarme Schokomischung mit den 3 Eidottern vermischen. Eischnee unterheben.
Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, die Ränder mit Butter einfetten.

Die Schokomasse in die Form gießen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form ca. 10 Minuten auskühlen lassen. Danach auf einen Teller stürzen.

Die restlichen 50 g der Schokolade schmelzen und auf dem Kuchen verstreichen. Wieder ca. 10 Minuten auskühlen lassen.

Schmeckt gut mit Vanilleeis (und ein wenig Zimt) oder mit Kaffeeeis (mein Favorit).

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Schoko-Zimt-Berge

Ok, man könnte vielleicht meinen, glauben, behaupten ich wäre eine Naschkatze. Ich will es nicht abstreiten. Aber, man lese und staune, ich esse auch noch andere, gesunde Sachen. Gut, das ist mit diesem Bild und Rezept schwer zu beweisen, aber dieses Zeug namens Obst und Gemüse ist mir nicht fremd. Wir kennen uns ganz gut. In der Tat reicht es nicht an diese grenzenlose Liebe zwischen mir und in Keksi-verpackte Schokodrops heran, aber wir sind uns doch sehr sympathisch. Die nächsten Einträge werden das wieder belegen.
Bis dahin begnügen wir uns mit diesen schokodropsigen Keksen.

Rezept für ca. (puh, die waren so schnell weg, dass ich sie gar nicht richtig zählen konnte) 25 Stück:

225 g weiche Butter
140 g Zucker
1 Eigelb
280 g glattes Mehl
1/2 TL geriebene Zitronenschale
1 Prise Salz
150 g Schokodrops (zartbitter)

1 1/2 EL Zucker
1 1/2 EL Zimt

Backofen auf 190°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen.

Butter und Zucker mit dem Mixer schaumig schlagen, dann Eigelb und Zitronenschale hinzufügen.

Mehl und Salz darüber sieben, Schokodrops hinzufügen und mit einem Holzlöffel zu einem Teig vermengen.

Zucker und Zimt in eine kleine Schüssel geben und miteinander vermischen.

Esslöffelgroße Portionen aus dem Teig stechen und mit angefeuchteten Händen zu Kugeln formen. Die Kugeln in der Zuckerzimtmischung wälzen und aufs Backblech geben. Ca. jeweils 2 cm Abstand zwischen den Kugeln lassen.

Für ca. 13 Minuten backen und anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Schmecken sofort, am nächsten, übernächsten und überübernächsten Tag am Besten.

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