Pasta mit Rote-Rüben-Pesto, Level: easy peasy & ruck-zuck

Pasta mit rote Rüben Pesto

Ja, es gibt nicht immer nur Selbstgemachtes im Hause KissTheCook. Abgesehen von Zeitmangel, habe ich auch oft genug einfach so üüüüüberhaupt gar keine Lust lange in der Küche zu stehen …. und mit lange sind schon 5 Minuten gemeint.

Deswegen gab es diese Woche mal Rote Rüben Pesto aus dem Glas mit Kren. Dazu ein paar Nudli, Mozzarella und Pinienkerne –  Salat fürs Gewissen und schwuppdiwupp (jetzt musste ich tatsächlich goooglen wie man das wohl halbwegs richtig schreibt) fertig ist das Essen.

Zutaten für 1-2 Personen
200 g Pasta
1 Glas Rote Rüben Pesto (125 mL)
1 Kugel Mozzarella
Pinienkerne
ein paar EL vom Nudelwasser

Also, ich mach mal die Fleißaufgabe und tipp die paar Handgriffe ab, die zu diesem Sattmacher führen.

Nudeln nach Packungsbeilage kochen, Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und zu Seite stellen.
Kurz vor Garende mit einer Tasse ein wenig vom Nudelwasser abschöpfen.
Nudeln abgießen, zurück in den Topf schmeißen, mit dem Pesto  und ca. 3-4 EL vom Nudelwasser vermischen. Auf einen Teller klatschen, Mozzarella drüber zerzupfen und Pinienkerne darauf streuen.

Die Salatzubereitung bleibt euch überlassen.

Alles reinschaufeln und ein Nickerchen auf der Couch machen.

PS: wer wissen will, um welches Pesto (Marke) es sich handelt, kann mich gerne per Mail oder Kommentarfunktion fragen.

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Vanillecreme mit Zuckerdeckel

Vanillecreme mit Zuckerhaube

Nachdem heute meine Knochen von einem äußerst charmanten, französischen Osteopathen eingerenkt, mein weibliches Ego mit dem schönsten französischen Akzent gestreichelt und aufgebläht wurden, habe ich nun wieder genug Kraft in den alten, krummen Fingern, um dieses wunderbar schnelle und einfache Dessert auf  den Blog zu zaubern.

Zutaten für 4-5 Förmchen:
500 mL Schlagobers
1 1/2 EL Speisestärke (hier: Maisstärke)
5 Eigelb (Größe M)
1TL Vanilleextrakt oder das Mark einer Vanilleschote
70 g brauner Zucker
1 TL feiner Zucker pro Förmchen ( also 4-5)

Schlagobers in einem Topf vorsichtig erhitzen (nicht zum Kochen bringen). Braunen Zucker, Eigelbe, Vanille und Speisestärke in einer Schüssel miteinander verrühren und vorsichtig zum heißen Schlagobers geben und sofort weiterrühren bis die Masse eindickt. Das dauert bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten.

Anschließend in feuerfeste Förmchen eurer Wahl füllen und für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen –  bei  mir über Nacht, da ich am nächsten Tag Gäste erwartet habe und für das Dessert nicht so lange in der Küche stehen wollte (bei 39°C Außentemperatur und 50°C Küchentemperatur).

Vor dem Servieren die Förmchen aus dem Kühlschrank holen und mit jeweils einem TL Zucker bestreuen.
Mutige karamellisieren den Zucker mit einem Bunsenbrenner. Luschen (so wie ich) stellen die Förmchen für 2-3 Minuten bei 250°C unter den Backofengrill.

Et voilà.

Das Rezept stammt von meiner BFF Donna Hay aus dem Buch „Meine spontane Küche“.

PS: die Tiefkühlbeeren waren nur Deko, aber mei, vielleicht seid ihr ja so verrückte Hühner und besorgt euch frische Beeren, die ihr dazu essen könnt.

 

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Champignontartelettes mit Ricotta

Champignontartelettes

Heute gab es was Feines. Niedliche kleine Champignontartelletes mit Ricotta – mit einem sommerlichen Salat ergibt das ein herrliches Mittagsessen.

Der Mürbteig reicht für 6 Tartelettes – ich habe aber nur 4 gemacht und den restlichen Teig eingefroren. Von den 4 herzhaften Törtchen habe ich auch nur eines gegessen und die restlichen 3 im Tiefkühler versteckt. Einige Minuten in den Ofen schmeißen und zack! das schnellste fast Food ever!

Rezept für 4 kleines Tartes oder eine große:

Mürbteig (reicht für 6 kleine Förmchen oder 1 große):
300 g Dinkelvollkornmehl (normales Weizenmehl geht auch –  Dinkel und Vollkorn muss nicht sein)
180 g kalte Butter in kleine Würfel geschnitten
1/2 TL Salz
1 Eigelb (mittelgroß)
3 EL kaltes Wasser

Füllung (reicht für 4 Tartelettes):
6-7 Egerlinge (braune Champignons)
2 Knoblauchzehen
3 mittelgroße Eier
125 mL Milch
4 EL Ricotta
Salz und Pfeffer

Für den Teig nimmt man am Besten eine Küchenmaschine, küchenmaschinenlose erwartet ein gutes Armtraining.
Mehl, Butter und Salz  in die Maschine geben und zu einem bröseligen Teig verarbeiten. Während die Maschine noch läuft Eigelb und Wasser hinzufügen bis sich ein Teig  bildet.

Teig  aus der Maschine nehmen und ein wenig durchkneten. Zu einer Scheibe formen, in Folie einwickeln und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig zwischen 2 Blättern Backpapier auf ca. 3-4 mm Dicke ausrollen. Die Förmchen ein wenig  mit Butter einfetten,mit dem Teig auskleiden und mit einer Gabel Löcher reinstechen.
Bei 180°c (Heißluft) für 10 Minuten blind backen und weitere 15 Minuten nackig backen.
Währenddessen die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Eine Pfanne mit  ein wenig Öl erhitzen und die Pilze mit Salz und Pfeffer goldbraun brutzeln. Kurz vor Schluss noch den Knoblauch schälen, in dünne Scheiben schneiden und mitbraten.

Eier und Milch miteinander verquirlen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

Auf je ein Tartelette kommt 1 EL Ricotta, dann die Champignons und zu guter Letzt die Ei-Milchmischung.

Auf mittlerer Scheine bei 180°C für ca.  25 Minuten goldgelb backen.
Dazu einen Salat servieren.

Dieses Rezept habe ich aus dem schönen Buch „Die neuen Klassiker“ von Donna Hay. Ich habe es ein wenig abgewandelt.

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Oh la la – Eisalat ist super! – oh la la – einfach wunderbar!

Eisalatsandwich

Ja, ich weiß. Spart euch die Kritik ! Ich wurde schon von 3 Bloglesern (somit 100% der möglich Blogleser von kiss-the-cook.at ;)) zur Schnecke gemacht. Zusätzlich auch noch von einer, mir scheint, sympathischen Krankenschwester. Krankenschwestern haben meist Zugang zu Krankenhäusern und entsprechenden Gerätschaften und Medikamenten. Grund genug für mich es mit der Angst zu tun zu bekommen und schnellstens wieder was zu veröffentlichen.

Dieses Sandwich gab es bei uns vor einigen Wochen (*hust* Monaten). Das Zeug schmeckt, ehrlicherweise, nur am Zubereitungstag gut. Am zweiten Tag wird es, Cherrytomaten sei Dank, zu wässrig.

Das Rezept stammt aus dem nettten Büchlein „the great American Sandwich book“. Mr.KissTheCook wollte mir mal was „kochen“ und dieses Buch schien seinen grandiosen Kochfähigkeiten zu entsprechen. Nun ja – ich warte heute noch auf eine Mahlzeit.

Zutaten für 2 Personen:

3 mittelgroße Eier (ich schwinge hier nicht die Moralkeule – ihr landet sowieso alle in der Hölle, wenn ihr böse Käfigeier nehmt *flüster* und *Echo* in der Höööölleeeee, Hööölleeee, Hööölleee, Hölle…..)
60 g Cocktailtomaten
2 EL Sauerrahm
3 EL Mayonnaise (die Streber nehmen selbst gemachte, alle anderen verfügen über einen freien Willen und entscheiden selbst welche Marke ihnen ins Heim kommt)
1 TL Dijon-Senf
1 großzügiger Spritzer Zitronensaft
4 Scheiben Brot eurer Wahl (Mr. KissTheCook hat sich mit kleinen Baguettes begnügt)
ein paar Eisbergsalatblätter
Salz und Pfeffer

Die Eier (hart) kochen, schälen und fein hacken. Paradeiser waschen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden und anschließend einfach alles – bis auf die Salatblätter und das Brot – miteinander vermischen und mit den Gewürzen abschmecken.

Brot toasten, Salat drauf geben und den Eisalat großzügig darauf verteilen und reinbeißen. Zack – fertig!

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Eierlikörschnitten

Eierlikörschnitten

Auf Wunsch von Mr. KissTheCook wird nun diese Köstlichkeit an die Öffentlichkeit gezerrt. Es nervt ihn, dass ich jedes Mal ewig überlegen muss, aus welchem Backbuch dieses Rezept stammt und gefühlte Stunden danach suchen muss. Nun ist es griffbereit im Blog abgespeichert ;).

Mr. KissTheCooks First-World-Problems kommentiere ich lieber nicht.

Ich finde, die Schnitten eigenen sich auch perfekt als Osternascherei für Erwachsene. Damit ist das hier auch mein erster Beitrag für #ichbacksmir März 2015 von Clara und ihrem schönen Blog tastesherrif.

ichbacksmir225

Zutaten für ein Blech:

300 g weiche Butter
180 g Zucker
1 Kapperl Vanillextrakt oder 2 Pckg. Vanillezucker (dann aber nur 175 g vom normalen Zucker nehmen)
4 Eier
300 g glattes Mehl
1 Pckg Backpulver
300 mL Eierlikör
75 g Schokodrops
Staubzucker zum Bestäuben

Butter, Zucker und Vanilleextrakt schaumig rühren. Die Eier einzeln hinzugeben und unterrühren.

Mehl, Backpulver und den Eierlikör zu Masse geben und mixen bis ein glatter Teig entsteht. Zum Schluss die Schokodrops unterheben.

Backrohr auf 180° C (Heißluft) vorheizen. Eine große, eckige Kuchenform mit Butter einfetten oder ein Backblech mit Backpapier auslegen. Teig in die Form oder aufs Backblech gießen und glatt streichen. Bei ca. 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Auskühlen lassen und mit Staubzucker bestäuben.

Gutes Gelingen wünscht Mrs. KissTheCook.

PS: für die Neugierigen: das Ursprungsrezept stammt aus dem Buch „Süße Geschenke zu Weihnachten“. Ich habe es wieder ein wenig abgewandelt.

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Mascarponetorte mit dunkler Ganache (klein)

Kuchen mit Mascarpone & dunkler Ganache_klein

Je mehr Bilder ich von meinem Essen mache, desto eindeutiger wird es – ich mag weiß. Weiße Tortenplatte, weißer Teller, weißer Beistelltisch, nicht mehr ganz so weiße Vorhänge. Merkwürdig.

Gibt es Küchenpsychologen unter euch, die das analysieren können?

Zutaten für  ein kleines Törtchen (20 cm ∅):

Biskuitmasse
100 g Butter (geschmolzen)
3 mittelgroße Eier (das gemeine Volk würde die Größe wohl mit M klassifizieren)
3 EL Milch
1 Prise Salz
100 g Zucker
125 g Mehl
1 gestrichenen TL Backpulver
20 g Kakaopulver
2 EL Marillenmarmelade

Mascarponecreme
150 g Mascarpone
25 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
180 g Schlagobers

Ganache (Glasur)
200 g Schlagobers
150 g Kochschokolade (zB. von Manner und nicht Männer wie vom Rechtschreibprogramm automatisch korrigiert)

Das Backrohr auf 160°C (Heißluft) vorheizen. Den Boden einer kleinen Tortenform mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Butter einfetten (da eh Butter geschmolzen werden muss, einfach mit einem Silikonpinsel im Töpfchen rumfahren und damit die Tortenform einfetten).

Butter vorsichtig schmelzen, Eier trennen, Eiweiß zu Schnee schlagen und zur Seite stellen. Eidotter mit Milch und Salz schaumig mixen. Anschließend den Zucker einrieseln lassen. Mehl, Back- und Kakaopulver auf die Eimasse sieben und unterheben. Nun die flüssige Butter langsam dazugeben und unterrühren.

1/3 vom Eischnee wild mit dem Teig verrühren, die restlichen 2/3 vorsichtig unterheben. Teig in die Form füllen und für ca. 30 – 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Danach auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Mascarpone, Zucker und Vanillezucker glatt rühren. Schlagobers steif schlagen und unterheben. Sobald der Biskuitteig ausgekühlt ist, 2 mal horizontal durschneiden, sodass 3 Lagen entstehen.

Die unterste Lage auf einen Teller oder Tortenplatte geben. 1 EL Marillenmarmelade darauf verstreichen und die Hälfte der Mascarponecreme darauf verteilen. Nun legt man den 2. (mittleren) Tortenboden darauf und verstreicht wieder einen EL Marillenmarmelade darauf. Die 2 . Mascarponecremehälfte darauf verteilen und zum Abschluss den 3. Tortenboden darauf legen.

Für die dunkle Ganache (oder Pariser Creme) Schlagobers in einem Topf erhitzen und die dunkle Kuvertüre darin schmelzen und auskühlen lassen. Danach mit einem Mixer aufschlagen und das Törtchen damit einstreichen.

Über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen oder für mindestens 3 Stunden.

Das Ursprungsrezept habe ich aus dem Buch „Kleine Wochenend & Festtags Torten“ – ich habe es ein wenig abgewandelt.

 

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Stinknormaler Schokokuchen

stinknormaler Schokokuchen

Es muss ja nicht immer ein besonderer Kuchen sein. Vor allem, wenn man die Eltern besucht und DEN besten Kuchen der Welt versprochen hat – dann aber erst spät am Abend realisiert, dass der eigentlich über Nacht im Kühlschrank ruhen soll, irgendwie gerade überhaupt keine Lust hat den Kadaver auch nur einen Millimeter von der Couch zu bewegen und somit der Prokrastination frönt und einfach nur zur Dekoration des Wohnzimmers beiträgt.

Stress am nächsten Tag? Bei weitem nicht. Her mit dem kleinen Buch namens „Express-backen“. Ah, da ist er ja schon – der stinknormale, 0815, alle Zutaten vorrätig Schokokuchen.
Den Eltern hat’s geschmeckt und alle waren zufrieden.

Zutaten für ein ordinäres Küchlein:

250 g weiche Butter
180 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
40 g Kakaopulver (bitter)
100 mL Milch
75 Schokodrops
100 g Zartbitterkuvertüre
50 g Vollmilchschoki + 1 TL Butter

Backrohr auf 180 °C Umluft vorheizen. Eine Kranzform mit Butter einfetten.

Ich bin ja meist nicht so gut organisiert und backe eher recht spontan. Daher bin ich nie in Besitz von zimmerwarmer Butter. Das erfordert ja Planung – uuuäääääh! Also schneide ich Butter in Würfel und gebe sie für 30 Sekunden in die Mikrowelle – tadaaaaa! Zimmerwarme Butter.

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz mit der Küchenmaschine hellgelb, schaumig aufschlagen (lassen). Eier einzeln dazugeben und unterrühren, bis eine sehr helle Masse entstanden ist.

Mehl, Backpulver und Kakao zusammen mit der Milch und den Schokodrops unter den Teig rühren.

Teig in die Form geben und ca. 40 – 45 Minuten auf  mittlerer Schiene backen. Auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Schoki und Butter über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und den abgekühlten (bei mir lauwarm – Geduld ist mir fremd) Kuchen damit überziehen, bzw. einfach nur obendrauf schütten.

Fertig ist der kleine Kuchen, den ich echt unter Wert verkauft habe. Denn er ist wirklich köstlich!

Backt euch die Seele aus dem Leib!

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Wochen(glück)-Rückblick 220315

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Was hat dich in dieser Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt sich jede Woche Denise aka Fräulein Ordnung.

Diesmal wollte ich das auch mal ausprobieren und habe die ganze Woche fleißig schöne Momente eingefangen.

Los geht’s:

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Eine Kollegin, nennen wir sie Mrs. Enzo-Besitzerin, hat sich über meinen strengen Blick am Montag echauffiert. Ääääähm, ja – das nennt sich Montag-Morgen-Depression. Jedenfalls musste sie bei ihrem wöchentlichen Garfield-Comic an mich denken. Pffff! ;)

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Mitte der Woche hat mich Mr. KissTheCook ins Kino entführt zu einem romantischen Film „Kingsman – The Secret Service“. 500 Liter Filmblut und Gehirnmasse halten doch jede Ehe jung und glücklich. *räusper*

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Der Anblick dieser Orchidee hat mein Herz erwärmt. Wieso? Einfach weil sie noch lebt :) und das schon seit 1 1/2 Monaten. Normalerweise kill ich Grünzeug innerhalb einer Woche. Die Schenkerin kennt meinen schwarzen Daumen nicht.

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Ich lebe wohl im Keller. Irgendwie habe ich die SoFi 2015 völlig  verpennt. Mrs. Enzo-Besitzerin (ja, schon wieder DIE!) und ihr unerreichbares Level an geistiger Kompetenz, war so klug eine Schutzbrille mitzunehmen und mich an dieses Naturschauspiel zu erinnern. Somit ein netter Zeitvertreib am Freitag Vormittag im Büro.

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Das Wetter an sich ist mir egal. Die Tatsache, dass Samstag ist und ich nicht arbeiten muss, macht mich glücklich. Aber ein kleiner Spaziergang auf den Steinhofgründen samt Abstecher zur Kirche am Steinhof an einem netten Frühlingstag – ja was soll ich sagen? Herrlich!

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Dieses Bild ist zwar noch von vorletzter Woche, samt hungriger Gäste – aber ich liiiiiiebe liebe liiiiiebe Brunch! :) Somit feiern Mr. KissTheCook und ich morgen (am Sonntag – morgen ist erst, NACHDEM ich geschlafen habe!) ein gemütliches Siebenschläferfrühstück for two – yeeehaaa.

Habt noch ein schönes Wochenende!

Eure Mrs. KissTheCook

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Partysnacks (Motto: Russenparty)

 

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Vor einiger Zeit fand im Hause KissTheCook eine wilde Party statt. Man wird ja nicht so schnell *hust*und*hustzig* (beliebigen runden Geburtstag hier einfügen).

Nun kann man natürlich Geburtstag X auch in der XY-Variante feiern. Aber das ist mir zu langweilig. Nachdem sich 2 Kolleginnen (die Avocadosüchtlerin und die andere, die ich liebevoll „mon rêve“ nenne) darüber beschwert haben, dass sich nie eine Gelegenheit bietet ihre hübschen Cocktailkleidchen auszuführen, kam mir/uns/wem auch immer die Idee den Mrs.KissTheCook’schen Geburtstag schick zu feiern – eine Cocktailparty! Pre-Halloween als der liebe Vodka und ich noch nicht auf Kriegsfuß standen und ich noch ein gut gefülltes Vodkalager mein Eigentum nannte, lag es nah die Cocktailparty russisch anzuhauchen. Daraus wurde eine feuchtfröhliche Sause im wilden Gold- und Animalprintlook *Vorurteile juhe*.

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Bei einer waschechten Foodbloggerin setzt man ja nun voraus, dass sie mit ihren eigenen, mehr oder weniger „begabten“ Händen für das kulinarische Wohl der Gäste sorgt. Tja, da blieb mir wohl nichts anderes übrig. Essen für ca. 30 Personen zuzubereiten kann dennoch in Stress ausarten. Deswegen habe ich mich für unkomplizierte Gerichte entschieden. Schwägerin-KissTheCook (die mit den unsichtbaren High Heels – erinnert ihr euch noch?) ist ein Küchenengel, der mir mit Rat und Tat und vor allem guter Laune und der  heißesten und engsten Tigerhose weit und breit bei den Vorbereitungen zur Seite stand.
Davon gibt es diesmal kein Foto ;) die bleiben in meinem Privatbesitz *rrroooaarrrr*. Ich schweife ab.

Was für Snacks passen nun zu so einer Party? Ans russische Motto habe ich mich nur Dekomäßig gehalten. Das Essen war eine wilde Mischung aus „was geht schnell und schmeckt und sieht den ganzen Abend hübsch aus?“.

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Rechts in der Fleischecke bietet sich uns dieser Anblick.
Von links nach rechs:

Roastbeefwraps, Zwiebelquiche, Aufschnittplatte, Lachsspinatröllchen, Knabberzeugs, Liptauer, Rohkost, diese Champignontarte in groß und ohne Pesto und natürlich Brot (Brot und Aufstriche sind nie verkehrt).

Links auf dem Veggietisch gab es folgendes:

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Wackelvodka (Vodkagötterspeise) – O-Ton berühmter Cocktailkollege: mmmmmmh das schmeckt wie Hustensaft :)). Ja, sowas hört man gern :-D 1 Liter Vodka verteilt auf 40 Schnapsgläschen. Nach Stamperl Nr. 10 schmeckt das sogar recht gut.

Wieder die Zwiebelquiche und Champignontarte. Avocado- und Capresewraps. Die kommen immer gut an. Egal ob Brunch, Party, Vorspeise usw. –  die schmecken wirklich allen und in allen Lebenslagen. Klare Zubereitungs- und Essempfehlung!

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Ich entschuldige mich erst gar nicht für die schlechten Fotos. Bei so einer Party liegen die Prioritäten woanders (z.B. nach dem 12. Wackelvodka noch geradeaus gehen zu können).

So, kommen wir zu den Roastbeefwraps. Als Veggie habe ich das Fleisch gekauft und nicht selbst zubereitet. Mengenangaben kann ich euch nicht geben. Pro Wrap nimmt man eine Weizentortilla, 1-2 EL Frischkäse mit Kren, Salatblätter und 1-2 Scheiben Roastbeef. Einen Teil vom oberen Rand freilassen, sonst quillt alles über beim Zusammenrollen. Die Rolle in Frischhaltefolie wickeln und bis kurz vor Partybeginn im Kühlschrank lassen. Danach quer in 4-5 Stücke schneiden und Partyspießchen reinstecken.

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Die Idee zu diesen Spießchen habe ich aus dem schönen Buch  vegetarisch kochen für  Gäste.
Tortellini-Spießchen mit Büffelmozzarella und getrockneten Tomaten. Dazu Petersilienöl.

Gute Tortellini (meine waren mit Spinat und Ricotta gefüllt) kaufen und al dente kochen. Büffelmozzarella und trockene Tomaten in Stücke reißen. Alles auf einen Spieß geben. Eine Handvoll Petersilie, 1 Knoblauchzehe, Salz und Öl in einen Mixer oder Häcksler geben und zu einem eher flüssigem Pesto mixen.

Das Öl gibt man erst kurz bevor die Gäste kommen auf die Spieße.

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Tomaten-Mozzarella-Spieße mit Avocadocreme. Reife Avocado von der Schale befreien, in einer Schüssel mit einer Gabel oder Kartoffelstampfer zerquetschen und mit  Salz und Pfeffer abschmecken. Knoblauch und Zitronensaft dazu. Fertig ist die G’schicht.

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Hier fahren sie, gemeinsam mit dem Wackelvodka, noch ein wenig auf dem Foodtruck durch die Gegend ;)

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Für die Lachswraps  habe ich Frischkäse mit Kren, Salatblätter, ein wenig Zitronensaft und natürlich Räucherlachs verwendet. Das Prinzip ist immer das gleiche. Aufrollen, in Alufolie einwickeln, min. eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen und kurz bevor  die Gäste kommen aufschneiden und servieren.

Die Spinat-Lachsröllchen waren ein wenig aufwendiger.

Zutaten:

350 g TK Spinat
3 Eier
abgeriebene Schale und Saft einer Zitrone
Salz, Pfeffer
Muskatnuss
Frischkäse mit Kren
Petersilie

Spinat auftauen und anschließend in einem Sieb gut ausdrücken.
Die Eier trennen und das Eiweiß zu Schnee schlagen.

Spinat, Eigelbe, Salz, Pfeffer und Muskatnuss miteinander verrühren. Eiweiß vorsichtig unterheben. Ein Backbleck mit Backpapier belegen und die Masse darauf verteilen. Bei 200° C (Umluft) für ca. 10-12 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Aus dem Ofen nehmen und auf ein frisches Backpapier stürzen und auskühlen lassen. Den Frischkäse mit dem Saft und der Schale der Zitrone und der Petersilie verrühren.

Den Frischkäse auf dem Spinatteig verteilen und mit Lachs belegen. Der Länge nach einrollen und in Frischhaltefolie wickeln. Wieder für 30 Minuten in der Kühlschrank legen und kurz bevor die Gäste kommen in Schnecken schneiden und servieren.

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Nachdem ich nicht meine eigene Geburtstagstorte backen wollte und Mr. KissTheCook mit dem Besorgen von Torten völlig überfordert war (ich frage mich, wie sich dieser Mann morgens alleine anziehen kann ;))) haben sich einige Gäste bereit erklärt für den Nachtisch zu sorgen. Ganz zurück halten konnte ich mich dann aber doch nicht. Deswegen habe ich die berühmten Erdnussbutterbömbchen und weiße Kokos-Rumkugeln spendiert.

Das Rumkugelrezept folgt dann später mal – ganz in hübsch und #ichbineineRumkugelichwillmeineigenesRezept.

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Es war schön, es war toll – ich bin jetzt eine alte Schachtel und das ist auch gut so. Nochmals vielen Dank an die besten und schönsten Gäste, die man sich nur wünschen kann.

Wie hat der Mann von mon rêve so schön gemeint? „Ich dachte, die Party wird fad, aber sie ist echt lässig!“ – Butter für meine Hüften und Balsam für meine Seele ;) man merkt, „Komplimente“ zu bekommen liegt mir.

Ein ei-ei für alles Sonntagsdepressionsgeplagten!

– Eure Mrs. KissTheCook

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Molekulare Cocktails (Erlebnisbericht)

Alkohol findet auf den unterschiedlichsten Wegen zu mir. In letzter Zeit meistens in Form von Eis. Wie in der „Ich schleck‘ mich hackedicht!“-Reihe schon mehrfach bewiesen:

Baileyseis, Strawberry-Daiquiri-Sorbet, Eierliköreis, Zuckermelonen-Mango-Daiquiri-Sorbet, Grasshopper Icecream, Tequila Sunrise Eis, Himbeer-Rum-Sorbet, Orangen-Aperol-Sorbet, White Russian Eis, Wassermelonen-Campari-Sorbet und Blutorangen-Gin-Sorbet mit Schokostückchen.

Nun bot sich mir aber eine unwiderstehliche Gelegenheit. mydays.at* war so nett mir einen kleinen Gutschein zu spendieren. Da fiel die Wahl auf das passende Erlebnis nicht schwer.  Alkohol in Form von Cocktails – kein Problem, aber das haut mich (einige Lenzchen alt) jetzt nicht mehr so vom Hocker. Naja Cocktail Nr. *beliebige 2-stellige Zahl hier einfügen* wirft mich dann doch schon meist zu Boden ;).

Was? Blue Curaçao als Kaviar? Cocktailgel aus der Tube?  Alkoholischer Schaum mit Geschmack? Wie?

Und genau das wurde uns innerhalb von 3 feuchtfröhlichen Stunden beigebracht.

Nachdem ich mich ganz alleine in dieses Wagnis gestürzt habe (Mr. KissTheCook wäre schon am Hantieren mit dem Geschirrtuch gescheitert *fieser Seitenhieb der eigenen Ehefrau*) und alle anderen 11 Kursteilnehmer entweder Pärchen oder Freunde in Gruppenform waren, wurde ich aus der Ferne ein klein wenig bemitleidet – zudem ich auch noch die kleine Fingerhandschelle zu Hause auf der Waschmaschine vergessen habe und somit quasi wieder ledig ;) war.

Abgestempelt als einsamer MOF (Mensch ohne Freunde) galt mir die meiste Aufmerksamkeit des Kursleiters und übermenschliche Freundlichkeit (in Zuckerwatte verpacktes Mitleid) der anderen Molekularcocktailfrischlinge. Ich habe mich in diesem Bad der besonderen Zuwendung geaalt, gesuhlt, Kopfsprünge (quasi mehrfache Salti, Schrauben usw.) absolviert und präzise Arschbomben platziert. Ich schweife ab.

Willkommen geheißen wurden wir mit diesem herrlichen Anblick:

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Ich habe schon an die nächsten, möglichen Eissorten gedacht und heimlich die Sabberspuren beseitigt.

Begrüßt und willigt gemacht wurden wir mit einem Sektschaum und Likör (müsste Johannisbeere gewesen sein – ich lege meine Hand dafür aber nicht ins Feuer).

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Und schon ging es ans Eingemachte. Ein Erinnerungsfoto an den noch! sauberen Arbeitsplatz (*seufz* Hach ja, sie werden ja so schnell dreckig ;)).

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Als Vegetarierin mit 17-jähriger Erfahrung bin ich im Umgang mit Kaviar eine Niete. Aber bei diesem hier kann ich mir durchaus vorstellen zur Expertin zu mutieren.

Die Entscheidung zwischen Blue Curaçao und Aperol fiel mir nicht schwer. Her mit dem Schlumpfwasser!

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Präzise die gewünschte Menge an Zauberpulver (verleiht den Tropfen eine Haut) abmessen!

Präzise! Genau das Gegenteil von dem gemacht, was verlangt wurde und schon galt ich als abschreckendes Beispiel.

Das Pülverchen (kein Koks, hab’s getestet ;) *natürlich ein Späßchen, liebe Polizei* kommt ins gelbe Schüsselchen und wird mit einem Milchschaumvibrator gut vermischt und unerwünschterweise aufgeschäumt.

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Mit der Spritze tropft man vorsichtig ins bereitgestellte Glucowasser, sodass sich eine Haut um die Tropfen bilden kann. Anschließend geht’s ins Leitungswasserbad und zu leckerer Letzt in ein Gläschen mit Orangensaft.

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Wirklich gut. Man trinkt ein Schlückchen, zerbeißt oder zerquetscht die Kügelchen am Gaumen und hat eine kleine Geschmacksexplosion im Mund.

Als nächstes ging es an eine wilde Mischung aus Tequila und Obstsäften mit „Kleister“ (Xanthanirgendwas) und Schokosplittern auf einer Schicht Kahlúa.

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Xanthan sei Dank befanden sich die Schokosplitter in einem Schwebezustand und verliehen dem Cocktail optisch das gewisse Etwas. Die Kleisterkonsistenz hat meine Geschmacksknospen leider abgeturnt. Deswegen wurden dann auch nur die Schokosplitter weggelöffelt ;)

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Weil wir so brav waren, gab es vom Kursleiter einen kleinen Tiramisu-Shot. Mmmmmmmmhundorgasmus. Mascarponeschaum auf Kaffee.

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Trotz Alkohol wurde uns „schweres Werkzeug“ anvertraut. Die Bastelstunde hat begonnen. Wieder ein Foto vom Arbeitsplatz bevor alles durch die Gegend flog.

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Also, was sehen wir? Wieder ein Schüsselchen, Messbecher, Milchschaumvibrator, Spritze, eine gefährliche Zange, 2 Augensalbentuben (da schlägt mein altes Apoherz gleich wieder höher) und das jungfräuliche Brett zum Rumpatzen.

Diesmal war Eigenregie angesagt. Ein Cocktailgel selbst zusammenstellen. Nach dem Tequila-mit-verschiedenen-Obstsäften-Debakel, wollte ich mir einen einfachen Vodka Orange mischen. Pustekuchen. Das Xanthan-Kleisterzeug nimmt ziemlich viel vom Eigengeschmack weg. Also musste ich mit dem Johannisbeerlikör ein wenig nachhelfen. Pimp my Cocktailgel. Naja. Lassen wir einfach die Bilder sprechen.

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Tube, here I come!

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Dank jahrelanger Übung, war das Verschließen kein Problem. Im Kühlschrank halten sich die Cocktailgeltuben 3 Tage. Ich frage mich, wer 3 Tage für die Zwerge braucht? Einmal zu kräftig Einatmen und schon sind sie leer.

So, wie ging es weiter? Die nicht mehr ganz so nüchternen Erinnerungen sind lückenhaft.

Achja, Senor Kursleiter hat uns wieder mit einer Eigenproduktion abgefüllt. Dem Cocktailschaum namens Bounty mit Schokoknisterknusper obendrauf. Das Schokozeug knistert lustig auf der Zunge, wenn es schmilzt.

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Und dann kam das Finale. Tadaaaaaaaaa – flüßiger Stickstoff!

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Der übriggebliebene Bountyschaum fiel dem eiskalten Teufelszeug zum Opfer.

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Nach einem 10-Sekunden-Bad war es auch schon fertig.
Jetzt muss ich euch schocken. Ich konnte es leider nicht probieren
:-(.
Mein Zahnarzt hatte kurz zuvor entschieden, dass es Zeit wird mit meinem Weisheitszahn Schluss zu machen. Danke für die „Ooooooh“s. Aber die anderen Teilnehmer waren sehr angetan und haben auch witzig ausgesehen, als ihnen der „Dampf“ aus der Nase geschossen ist, sobald sie draufgebissen haben.

Mit viel Alkohol  im Bauch und wunderbaren neuen Eindrücken hat mich Mr. KissTheCook vom Straßenrand aufgepickt und sicher nach Hause gebracht.

Für den täglichen Gebrauch ist die molekulare Küche natürlich nichts. Aber es macht unheimlich viel Spaß mal Reinzuschnuppern und neue Sachen auszuprobieren. Das Saufen ist natürlich auch toll – das wollen wir mal nicht vergessen ;)

*der Gutschein wurde mir von mydays.at zur Verfügung gestellt. mydays.at hatte keinerlei Einfluss auf die Auswahl des Erlebnisses oder auf den Inhalt und die Optik dieses Beitrages. Die Fotos und die gesammelten Eindrücke stammen von mir und spiegeln meine persönliche Meinung wider.

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