Alle Beiträge von Mrs. KissTheCook

Two-Face Tarte

Auch wenn man es ihr nicht ansieht, aber diese Tarte bietet irdische Genüsse für zwei unterschiedliche Schleckermäuler. Eine Hälfte verspricht käsige Freuden, die andere befriedigt die Bedürfnisse eines jeden Salamifreundes.

Wir sprechen hier von einer Spinat-Gorgonzola/Spinat-Salami-Tarte mit Tomaten-Parmesandeckel.

Wer Blätterteig selbst macht, verdient meinen Respekt. Aber unter der Woche muss es schnell gehen, vorallem wenn man ein Fan der Sendung Liebesg’schichten und Heiratssachen ist und dies ohne, dass es einem die Schamesröte ins Gesicht treibt, zugeben kann. Also ist, in diesem Fall, eine Fertig-Blätterteigrolle mein bester Freund.

Was brauchen wir nun, um diese 2 Spinat-Gesichter für 4 hungrige Gesichter zu formen:

1 Pckg. Blätterteig
200 g Spinat
Salami (nach Geschmack und Bedarf)
70 g Gorgonzola
ca. 100 g Parmesan (gehobelt)
1 Ei
250 mL Schlagobers
Sambal Oelek (oder Chili aus der Mühle)
3 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
Butter für die Form

Backofen auf 200 °C vorheizen. Tarteform mit Butter einfetten. Blätterteig auspacken und mit der Tarteform auf die passende Größe ausstechen. Teig sollte bis zum oberen Rand reichen. Mit der Gabel mehrmals einsteichen und für ca. 10 Minuten blind backen. Den Spinat dünsten bis er zusammenfällt, kurz abkühlen lassen, Wasser rausdrücken und klein hacken (oder TK-Spinat auftauen und ebenfalls das überschüssige Wasser ausdrücken und klein hacken). Ei und Schlagobers in einer Schüssel verrühren. Knoblauch pressen und zur Ei-Schlagobersmasse geben.

MIt Salz, Pfeffer und Sambal Oelek abschmecken. Spinat hinzugeben und alles gut verrühren. Nun eine Hälfte der Masse in eine andere Schüssel umfüllen und mit klein geschnittenen Salamistückchen vermischen. Unter die andere Hälfte rührt man den, in Würfel geschnittenen, Grogonzola. Nach dem Blindbacken Blätterteig aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen.

Auf eine Hälfte verteilt man die Gorgonzolamasse und auf die andere Hälfte die Salamimasse. Tomaten in Scheiben schneiden und kreisförmig auf der Tarte verteilen. Zum Schluss noch ein wenig Parmesan über die Tarte hobeln und mit Alufolie abdecken. Für 30 Minuten bei 200° C (Umluft) in den Ofen schieben. Nach den 30 Minuten die Folie runter nehmen und weitere 10 Minuten backen.

Ein wenig auskühlen lassen und lauwarm essen.

Wer sich zusammenreißt (so wie ich heute – ausnahmsweise), kann sich am nächsten Tag noch ein Stückchen mit ins Büro nehmen.

Viel Spaß beim schizophrenen Kochen.

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Hamburg Bruschetta

Warum Hamburg? Weil ich im Frühjahr in Hamburg war und in einem Bistro etwas ähnliches gegessen habe und es köstlich war. Es hat geregnet, es war kalt, aber dieser Snack hat mein Herz erwärmt. Ok, jetzt wird es kitschig.

Und so geht’s:

1 kleines Oliven-Ciabatta
3 eingelegte und enthäutete Paprikaschoten
ein paar schwarze Oliven
1/2 Büffelmozzarella
1 Knoblauchzehe
frischer Thymian, getrockneter Oregano
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Paprika würfeln, Oliven halbieren, Knoblauch pressen und alles in einer Schüssel vermischen und mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken. Mozzarella in Scheiben schneiden. Ciabatta aufschneiden und beide Hälften mit Olivenöl beträufeln. Die Paprika-Oliven-Mischung auf den Hälften verteilen und mit den Mozzarellascheiben belegen. Nochmals ein wenig Olivenöl darüber träufeln und für 5 Minuten unter den Grill schieben.

Für Mr. KissTheCook belege ich das Ganze noch mit Salamischeiben (aber vor dem Mozzarella).

Dazu schmeckt Rucolasalat.

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Couscous-Gurkenschiffchen

Hier haben wir wieder mal einen Fall von „Dringend Omas Gemüse verwerten, bevor es dem Schimmeltod zum Opfer fällt!!“.

Das hier ist eine Variante von meinem schnellen griechischen Couscoussalat (das Rezept folgt auch noch – aber erst muss das hübsche Foto her ;)). Da ich aber eine große Menge an Gurken verarbeiten musste, habe ich sie zu Schiffchen umfunktioniert und zum Schluss in den Ofen geschoben. Somit ist es wohl ein heißer Salat geworden. Wie auch immer…

So stechen die 6 Gurkenschiffchen in See:

3 große Salatgurken
250 g Couscous
2 – 3 Fleischtomaten
2 Paprika
eine handvoll schwarze Oliven
150 g Feta
1 TL getrocknete Kräuter (Oregano, Basilikum, Majoran…nach Geschmack)
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Couscous nach Packungsanweisung zubereiten. Gurken schälen, halbieren und Kerne entfernen. Tomaten und Paprika waschen und in kleine Stücke schneiden, Oliven halbieren. Feta ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Kleingeschnittenes Gemüse, Feta und Couscous in einer Schüssel vermischen und mit Salz, Pfeffer, den Kräutern und ein wenig Olivenöl abschmecken. Die Gurkenschiffchen salzen, in eine Auflaufform schlichten und mit der Couscousmischung füllen. Für ca. 10 Minuten bei 180°C in den Ofen schieben.

Gurkenschiffchen ahoi!

 

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Mmmmm(h)ousse-au-Chocolat Törtchen

Heute wäre Julia Child 100 Jahre alt geworden . In den USA war sie DIE Fernsehköchin der 60er und 70er Jahre. Ihr Buch „Mastering the Art of French Cooking“ (geschrieben mit Simone Beck und Louisette Bertholle) revolutionierte den Stil der US-amerikanischen Küche. Übrigens ist der Film Julie&Julia wirklich sehenswert. Meryl Streep spielt Julia Child in ihren Jahren in Paris, als sie das Kochen im berühmten „Le Cordon Bleu“ erlernte.

Was hat das jetzt alles mit der Torte zu tun? Nichts. Ich wollte nur mal meine geliebte Julia Child erwähnen.

Aber nun zur Torte. Im Sommer ist ja Backen nicht gerade das Wahre. Deswegen bin ich ein Fan von Kühlschranktorten. Hier habe ich nun 2 geniale Sachen kombiniert. Den Boden einer typischen Kühlschranktorte und Mousse au Chocolat.
Himmlisch!

Und hier geht’s zum Himmel:

120 g Schokokekse
50 g Vollkornkekse (welche Kekse man nimmt ist egal. Es sollten insgesamt 170 g sein)
75 g zerlassene Butter
200 g Zartbitterschokolade
120 g Vollmilchschokolade
3 Eier (getrennt)
50 g Zucker
1 Prise Salz

Zuerst zerbröselt man die Kekse und vermischt sie mit der zerlassenen Butter (ich habe sie in der Mikrowelle geschmolzen – Faulheit siegt). Die Keks-Buttermischung drückt man fest auf den Boden einer Springform (Durchmesser 23 cm), dann abdecken und in den Kühlschrank stellen.

Für die Mousse schmilzt man beide Schokosorten über dem Wasserbad (die Faulen machen das wieder in der Mikrowelle), lässt sie ein wenig abkühlen und verrührt sie mit dem Eigelb.

Das Eiweiß schlägt man mit einer Prise Salz steif. Während des Schlagens den Zucker nach und nach zugeben. Nun den Eischnee vorsichtig unter die Schokomasse heben. Kleiner Tipp: 1/3 des Eischnees mit der Schokomasse verrühren, dabei muss man nicht vorsichtig sein – die Masse soll einfach cremiger werden, sodass sich der Rest des Schnees leichter unterheben lässt.

Die Mousse auf den Keksboden verteilen und über Nacht (min. 8 Std.) in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag packt man das gute Stück aus und hobelt mit dem Gemüseschäler ein wenig Vollmilchschoki darüber.

Endstation Schokihimmel. Bitte alle aufessen!

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Kartoffel-Rucola-Pfanne

Mr. KisstheCook ist im kulinarischen Sinne ein Bauer – was er nicht kennt, das isst er nicht. Deswegen habe ich schon vor Jahren damit aufgehört, ihm zu erzählen was genau ich da koche und welche Zutaten ich verwende. So war das auch bei Rucola….wääääh das ess‘ ich nicht. Ja, schon klar.

Was soll ich sagen, heute ist das eines seiner Leibgerichte.

Wie bringt man diese „Bauern“ zum Schweigen? Genau so:

Kartoffel-Pfanne für 4-6:

ca. 1 kg festkochende Kartoffeln
250 g Champignons
1 Zwiebel
1 handvoll Cherrytomaten
ca. 150 g Rucola
Salz, Pfeffer
Öl

Die Kartoffeln schälen, vierteln und in gesalzenem Wasser 10 – 15 Minuten vorkochen. Währenddessen die Champignons und Zwiebel in feine Streifen schneiden. Die Kartoffelspalten abseihen und gut abtropfen und ausdampfen lassen. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Kartoffeln hinzu fügen und von allen Seiten goldbraun-knusprig braten. Champignons und Zwiebeln zu den Kartoffeln geben und für 3 – 4 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten. Die Tomaten halbieren und ebenfalls noch 1 Minute mitbrutzeln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz vor dem Servieren den Rucola unterheben.

Das Essen und das bewundernde Schweigen des ehemaligen „Rucola-Hassers“ genießen. ;)

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Spinatpalatschinken im knusprigen Parmesanmantel

Inspiriert von einem italienischen Veggy-Kochbuch, welches mir eine Spinatlasagne schmackhaft machen wollte, entschied ich mich gegen die Pasta und für die österreichische Alternative – Palatschinken.

Beim Ausräumen des Kühlschranks fiel mir doch glatt der Parmesan in die Hände und da kam mir die Idee den gefüllten Palatschinken noch einen knusprigen Parmesanmantel zu verpassen.

Und so geht’s:

Rezept für 6 Palatschinken

Palatschinkenteig (jajaja, jedeR hat ein anderes Rezept, aber hier kommt meins):
1 Ei
ca. 1/4 L Milch
1 Schuss Mineralwasser
ca. 120 g Mehl
1 Prise Salz
ehrlich gesagt, mache ich das immer nach Gefühl…ich kann gar keine genauen Mengenangaben geben

Füllung:
ca. 450 g Spinat
4 Tomaten
250 g Ricotta
Salz, Pfeffer

Parmesanmantel:
Parmesan
Semmelbrösel
1Ei

Zuerst Palatschinkenteig und dann Palatschinken machen. Den frischen Spinat ca. 5 Minuten in einem großen Topf dünsten, bis er zusammenfällt (oder TK-Spinat auftauen) mit Salz würzen und kurz abkühlen lassen. Anschließend gut abtropfen lassen, zusätzlich noch ausdrücken und klein schneiden. 4 Tomaten für 30 Sekunden in kochendes Wasser legen und danach sofort mit kaltem Wasser abschrecken. Tomaten häuten und in kleine Würfel schneiden. Tomaten, Spinat und Ricotta in eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen und gut vermischen.

Palatschinken zu 2/3 mit der Füllung bestreichen und fest einrollen. Ca. 50g Parmesan und 50g Semmelbrösel mischen und 1 Ei verquirlen. Die Palatschinkenrollen zuerst ins Ei tauchen und anschließend mit der Parmesan-Semmelbröselmischung panieren. Eine Pfanne mit Öl erhitzen und die Palatschinkenrollen bei mittlerer Hitze goldbraun backen. Auf einem Teller mit Küchenrolle abtropfen lassen.

Dazu passt ein Schnittlauch-Sauerrahmdip.

Sauerrahm mit Schnittlauchröllchen, Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft verrühren.

So überlistet man jeden Spinatverweigerer.

 

 

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Kürbisbuttermilchsuppe

Dieses Geschäft, das wie einer unserer Planeten heißt, ist manchmal schon gemein. Eigentlich wollte ich nur ein paar Kleinigkeiten einkaufen und da stand ich plötzlich vor einem Stand mit wunderschönen Kürbissen und dabei auch noch so unverschämt entzückend arrangiert, dass ich sofort einen adoptieren und mit nach Hause nehmen musste. Was geschah mit meinem Adoptivkürbis?
Hier die ganze Geschichte…

Rezept für 6 Hungrige:

1 Butternusskürbis (ca. 1,5 kg)
1 L Gemühsebrühe
1/4 L Buttermilch
Salz, Pfeffer, Chili aus der Mühle
Kürbiskerne
Kürbiskernöl

Den Kürbis schälen, Kerne entfernen und in Würfel schneiden. Einige Würfel für später zur Seite stellen. Kürbiswürfel in 1 L Gemüsebrühe ca. 15-20 Minuten weich kochen. Währenddessen die übrigen Kürbiswürfel mit Mehl bestäuben und in einer Pfanne mit ein wenig Öl knusprig braten. Den weichgekochten Kürbis mit einem Mixstab pürieren. Anschließend die Buttermilch hinzufügen und mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.

Suppe in einen tiefen Teller gießen und mit Kürbiswürfeln, Kürbiskernen und Kürbiskernöl dekorieren.

Eine Geschichte mit Happy End.

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Wokgemüsenudeln & marinierter Tofu

Gestern gab es einen recht interessanten (und für mich unheimlich witzigen) Artikel auf derStandard.at, auf den ich jetzt nicht näher eingehen möchte. Das einzige was ich behalten habe: Tofu ist schwules Fleisch. Hihi. Und ich darf darüber lachen, das erlaubt mir mein fast 14-jähriges Veggy-Dasein.
So, das war nun die tolle Einleitung zu meinem heutigen Tofu-Gericht.

Rezept für 2 hetero- oder homosexuelle (oder was auch immer) Tofu-MampferInnen:

ca. 200 g Tofu natur
1 roter Paprika
2 Frühlingszwiebeln
200 g Woknudeln
Teriyakisauce
Sojasauce
Pfeffer, Chili
Öl

Tofu in 1 cm große Würfel schneiden und mit ein paar EL Teriyakisauce, Chili und Pfeffer marinieren (am besten 1/2 Stunde). Währenddessen Paprika und Frühlingszwiebeln in feine Streifen schneiden. Woknudeln nach Packungsanweisung kochen. Tofu in einer Pfanne mit ein wenig Öl (am besten neutrales Pflanzenöl) scharf anbraten, bis eine leichte Kruste entsteht. Mit der Marinade ablöschen und mit Sojasauce abschmecken. Bei Bedarf nochmals mitTeriyaki- und/oder Sojasauce, Pfeffer und Chili abschmecken. Die letzten 2 Minuten noch die Paprikastreifen und Nudeln mitbraten. Ab damit auf den Teller und mit Frühlingszwiebeln garnieren.

Schwules Fleisch hin oder her, Tofu ist gesund, lecker und sollte unbedingt mit auf den Speiseplan ;)

Als kleiner Tipp: eigentlich wollte ich noch ein wenig Sesam hineinstreuen, aber im Eifer des Gefechts habe ich es dann vergessen. Probiert es! Ist sicher auch nicht schlecht.

All you need is Tofu.

 

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Champignon-Couscous

Ist Couscous nicht etwas herrliches? So klein, so einfach in der Zubereitung und so unfassbar vielseitig. Couscous kann man nur kussküssen. Mein Champignon-Couscous eignet sich hervorragend als Vorspeise oder natürlich als Beilage. Manche Menschen (ich nenne keine Namen) klatschen sich einen riesigen Berg auf den Teller und sind für den Rest des Tages zufrieden. Jedem das Seine. Nie würde ich es wagen jemanden für seine-ihre Couscous-Suchtsucht zu verurteilen.

Das muss in den Topf, um 6 Vorspeisenmäuler zu stopfen:

250 g Couscous
250 g braune Champignons
1 Zwiebel
2 – 3 Knoblauchzehen
1 – 2 TL Sambal Oelek
2 – 3 EL Hoisin Sauce
Sojasauce
2 -3 EL Schlagobers (ich habe Sojaschlagobers verwendet)
Pfeffer, Chili (aus der Mühle)
Olivenöl
1 EL Sauerrahm

Couscous nach Packungsanleitung zubereiten (nach Bedarf würzen). Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Champignons in Scheiben schneiden. Ein paar Champignonscheibchen zur Seite geben. Die Champignons mit ein wenig Olivenöl in einer Pfanne scharf anbraten. Zwiebel und Knoblauch hinzufügen und die Hitze runterdrehen. Wenn die Zwiebelstückchen glasig sind, mit Hoisinsauce und nach Gefühl Schlagobers ablöschen. Es sollte eine cremige Sauce entstehen. Mit Sojasauce, Pfeffer und Sambal Oelek abschmecken. Wer es besonders scharf mag, streut noch ein wenig Chili aus der Mühle hinein (eher für fortgeschrittene Scharfesser).

Zum Schluss kommt noch zusammen, was zusammen gehört. Man fügt den garen Couscous zur Sauce und vermischt alles. Nun kann man noch zur Deko und als Crunchybeilage ein paar Champignonscheibchen knusprig in etwas Olivenöl braten.

Auf einen Teller anrichten und mit einem EL Sauerrahm und einer knusprigen Champignonscheibe garnieren.

We are the Champignons!

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Süßkartoffelsuppe

Ich war mal wieder hungrig einkaufen und plötzlich waren da 2 Süßkartoffeln im Einkaufswagerl. Ohne Weiterverarbeitungsplan lagen sie vorerst ein paar Tage in der Küche rum. Und da kam plötzlich der Geistesblitz. Eine Suppe.

Einige der Zutaten in der Suppe sind eigentlich nur drinnen, weil ich sie noch irgendwie verarbeiten musste bevor sie kaputt wurden. Somit kann man sie bestimmt auch getrost weglassen.

Suppe für 6 Suppenkasper

2 große Süßkartoffeln
3 kleine Kartoffeln (Resteverwertung)
3-4 Champignons (Resteverwertung)
1 Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
1l Gemüsebrühe
Rosmarin
Sambal Oelek
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Die Zwiebel klein hacken und mit ein wenig Olivenöl in einem großen Topf glasig anschwitzen. Süß- und normale Kartoffeln schälen und in 1 cm dicke Würfel schneiden. Die gedünsteten Zwiebeln mit 1 Liter Gemüsebrühe aufgießen und die Kartoffelwürfel hinzufügen. Bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Minuten köcheln lassen. Rosmarin klein hacken und gemeinsam mit dem Knoblauch und den Champignons zur Suppe geben. Nun wird alles mit dem Mixstab püriert und mit Salz, Pfeffer und Sambal Oelek abgeschmeckt. Dazu passen Croûtons.

Fertig ist der gelbe Spaß.

Happy Löffeln!

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