Pariser Flan

Was macht man, wenn eine Kollegin Urlaub in Marokko macht und man selbst zu Hause versauern UND arbeiten muss (gibt es eine schlimmere Kombination?!)?

Man macht sich eine Nachspeise mit dem wohlklingenden Namen Pariser Flan, schießt ein Foto und schickt es der Kollegin per Mail mit einem frechen „Äääääääätsch!“

Für 6 Nicht-Urlauber:
1 Portion Mürbteig (selbstgemacht, oder gekauft)
500 mL Milch
1 EL Butter (gesalzen, oder später noch eine Prise Salz hinzufügen)
3 Eier
100 g Zucker
1/2 TL gemahlene Vanille
40 g Mehl
1 Packung Vanillepuddingpulver

Eine Tortenform (28 cm Durchmesser) mit Butter einfetten und den Teig hineingeben. Einen ca. 2 cm hohen Rand bilden und  in den Kühlschrank geben.

Milch und Butter (und evt. Salz) vorsichtig aufkochen und nicht überkochen lassen. Meine ist natürlich übergekocht, weil ich mit Mr. KissTheCook diskutieren musste. Er konnte sich nicht mehr erinnern, wohin er meinen Teigschaber geräumt hat. Nach einem kurzen „Du bist Schuld! Nein, DU bist Schuld!!….“-Wechsel *hehehe*, ging es weiter.

Eier, Zucker und Vanille mit dem Mixer schaumig schlagen. Vorsichtig Mehl und Puddingpulver hinzufügen. Nachdem die Milch ein wenig abgekühllt ist, auch diese nach und nach einrühren.

Ofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und die Vanillemasse rein füllen.

Für ca. 35. Minuten backen. Auskühlen lassen und am Besten kalt genießen.

Das Grundrezept stammt aus dem schönen Buch „Sophies Tartes, Quiches und Salate“.

So, und Mr. KissTheCook darf nochmals ein „Wie räume ich Küchenutensillien richtig weg?“-Seminar über sich ergehen lassen.

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2 Gedanken zu „Pariser Flan“

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