Juristenkuchen

Manchmal sind sie doch für etwas gut…..JuristInnen. Nachdem mir eine meiner liebsten Kolleginnen diesen Kuchen zum Geburtstag gebacken, ins Büro gebracht und vor meinem Erscheinen heimlich auf meinen Tisch gestellt hat, wir ihn innerhalb von Sekunden inhaliert haben, musste ich ihn unbedingt (bereits 4x) nachbacken (und essen natürlich).

Was für eine Einleitung.

Nun muss ich aber dazu sagen, dass diese Juristenfreundin Helfer hat. Sie backt/kocht nicht alleine. Oh nein! Eine ganze Armee von Küchenhelfern steht ihr bei. Das Beweisfoto gibt es aber erst zum Schluss.

Rezept für eine 26 cm Springform:

5 Eier
200 g Vollmilchschoko
50 g Zartbitterschoko
180 g Zucker
250 g Butter
1 EL Mehl

Eigentlich sind es ja 200 g Zartbitterschoki und 200 g Zucker. Aber ich habe irrtümlicherweise Vollmilchschoki gekauft und deswegen ist dann doch wieder ein eigenes Notfallrezept entstanden. Wieder mal ein Beweis für mein schlechtes Gedächtnis.

Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Schokolade und Butter vorsichtig schmelzen. Dann Zucker hinzufügen und gut vermischen. Die Eier einzeln hinzufügen und jedes einzelne gut in die Schokomasse einrühren. Ganz zum Schluss das Mehl unterheben.

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Butter einfetten.

Die Schokomasse in die Form gießen und für ca. 25 Minuten backen.

Fertig. Himmlisch.Saftig. In Null-Komma-Nix weg!

Ein Hoch auf Känns Braut und ihre Küchenbärchen!

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5 Gedanken zu „Juristenkuchen“

  1. Entzückend diese Bärchen. :-)
    Jetzt stellt sich nur die Frage, warum der Kuchen Juristenkuchen heißt. Du weißt….

  2. Das ist bitteschön der aller-aller-allerbeste Schokokuchen. Von Scheibbs bis Nebraska.

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