Linzer-Vanillesternaugen

Was’n das für ein Titel?! Linzeraugen – von mir aus. Aber Linzer-Vanillesternaugen??!!
Ja! Es wurde eine Vanilleschote verarbeitet. Somit Vanille – check.
Sternaugen?! Wisst ihr, wie nervtötend es ist diese Förmchen mit den 3 kleinen „Augen“ wieder sauber zu bekommen?
Eben! Deswegen Sterne.
Und fertig ist die Einleitung für dieses tolle Rezept.

Für ca. 30 Kekse:
150 g weiche Butter
50 g Staubzucker
150 g glattes Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 Eidotter (Zimmertemperatur)
Mark einer Vanilleschote
Marillenmarmelade (ca. 6 EL)
Staubzucker zum Bestäuben
Mehl zum Ausrollen

Alle Zutaten in einer großen Schüssel mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Auf einem Bogen Backpapier etwas Mehl streuen und den Teig ca. 2 mm dick ausrollen. Das Backpapier samt Teig irgendwie (geschickter als ich) in den Kühlschrank bugsieren und 10 Minuten ruhen lassen.

Mit dem Sternaustecher (meinen kann man auseinander bauen und somit mit oder ohne Stern in der Mitte ausstechen) Kreise mit und ohne Stern ausstechen. Immer auf die Anzahl achten. Ich hatte zum Schluss 10 Kreise ohne Stern und Null mit Stern….Tja. Mr. KissTheCook hat sich geopfert und sternlose Kekse gegessen. Ist er nicht nett?

Den restlichenTeig nochmals zu einer Kugel formen, ausrollen, austechen, kneten, ausrollen, ausstechen……bis nichts mehr übrig bleibt oder die Lust verfliegt.

Backrohr auf 160°C Umluft vorheizen. Dann kann man beide Bleche auf einmal rein schieben.

Kekse auf 2 Backbleche aufteilen (Backpapier nicht vergessen) und für 10 Minuten backen.
Nach den 10 Minuten raus nehmen und auskühlen lassen.

Marillenmarmelade in einem kleinen Topf ein wenig aufwärmen, damit sie sich leichter verteilen lässt.

Einen Klecks von der Marmelade auf den sternlosen Keksen verteilen. Die Sternhälften dick mit Puderzucker bestreuen und auf die „Ohne-Sterne“ draufsetzen.

Dem hemmungslosen Keksgenuss steht nun nichts mehr im Wege.

Das Ursprungsrezept stammt aus dem Heft „Frisch gekocht“ 12/2012.

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3 Gedanken zu „Linzer-Vanillesternaugen“

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