Wokgemüsenudeln & marinierter Tofu

Gestern gab es einen recht interessanten (und für mich unheimlich witzigen) Artikel auf derStandard.at, auf den ich jetzt nicht näher eingehen möchte. Das einzige was ich behalten habe: Tofu ist schwules Fleisch. Hihi. Und ich darf darüber lachen, das erlaubt mir mein fast 14-jähriges Veggy-Dasein.
So, das war nun die tolle Einleitung zu meinem heutigen Tofu-Gericht.

Rezept für 2 hetero- oder homosexuelle (oder was auch immer) Tofu-MampferInnen:

ca. 200 g Tofu natur
1 roter Paprika
2 Frühlingszwiebeln
200 g Woknudeln
Teriyakisauce
Sojasauce
Pfeffer, Chili
Öl

Tofu in 1 cm große Würfel schneiden und mit ein paar EL Teriyakisauce, Chili und Pfeffer marinieren (am besten 1/2 Stunde). Währenddessen Paprika und Frühlingszwiebeln in feine Streifen schneiden. Woknudeln nach Packungsanweisung kochen. Tofu in einer Pfanne mit ein wenig Öl (am besten neutrales Pflanzenöl) scharf anbraten, bis eine leichte Kruste entsteht. Mit der Marinade ablöschen und mit Sojasauce abschmecken. Bei Bedarf nochmals mitTeriyaki- und/oder Sojasauce, Pfeffer und Chili abschmecken. Die letzten 2 Minuten noch die Paprikastreifen und Nudeln mitbraten. Ab damit auf den Teller und mit Frühlingszwiebeln garnieren.

Schwules Fleisch hin oder her, Tofu ist gesund, lecker und sollte unbedingt mit auf den Speiseplan ;)

Als kleiner Tipp: eigentlich wollte ich noch ein wenig Sesam hineinstreuen, aber im Eifer des Gefechts habe ich es dann vergessen. Probiert es! Ist sicher auch nicht schlecht.

All you need is Tofu.

 

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