Kürbis-Schoko-Kuchen

Kürbis-Schoko-Kuchen

Sonntag Abend – bäh. Kreativität – irgendwo unterm Bett. Mitten in einer Entspannungsübung vom frechen Mr. KissTheCook unterbrochen. Laune – grrrrrrr. Ist Mord immer noch strafbar?!

Rezept für einen kleinen Schoko-Kürbis-Kuchen (20 cm Ø)

ca. 800 g Kürbis (geputzt) (ich habe einen Hokkaido genommen)
150 g Zartbitterschoki
150 g Staubzucker
150 g weiche Butter
2 EL Kakaopuler
1 Pckg Vanillezucker
1 Msp. Zimt

Für die Glasur:
125 g Crème fraîche
75 g Zartbitterschoki
4 EL Staubzucker

Kürbis schälen, entkernen und in grobe Würfel schneiden. Mit etwas Wasser (ca. 3 EL) zugedeckt 20 Minuten weich garen. Durch eine Kartoffelpresse drücken und das Mus in ein feines Sieb geben und gut abtropfen lassen (man kann ruhig ein wenig nachhelfen). Es sollten ca. 450 g trockenes Kürbismus übrig bleiben (Nachwiegen kann nicht schaden).

Schoki in Stücke brechen und (ich bin faul)  in der Mikrowelle schmelzen (1 Minute sollte reichen). Staubzucker zur Schoki sieben und gründlich miteinander verrühren. Stückchenweise die weiche Butter unterrühren, danach Kakaopulver, Vanillezucker, Zimt und Kürbismus dazugeben.

Den Boden einer kleinen Springform mit Backpapier auslegen, Rand mit Butter einfetten. Kürbis-Schokomasse in die Form füllen, mit  Frischhaltefolie zudecken und über Nacht (min. 8 Stunden) in den Kühlschrank geben.

Am nächsten Tag Schoki schmelzen und mit Crème fraîche und Staubzucker verrühren.  Die Torte damit überziehen und wieder für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Tja, jetzt kann man das Küchlein entweder essen oder dem frechen Mr. KissTheCook ins Gesicht klatschen. Im schlimmsten Fall macht man wohl 2 Kuchen und kann beide Ideen in Erfüllung gehen lassen :).

Ich wünsche euch eine ruhige Woche.

Share This:

4 Gedanken zu „Kürbis-Schoko-Kuchen“

  1. Bei der Torte kann man sich dann auch erfolgreich einreden, dass sie gesund und kalorienarm sei. Stichwort Kürbis

  2. Du vergisst, dass Kalorien kälteempfindlich sind und im Kühlschrank sterben.

  3. Kürbismächtig guuut :) danke Mrs. Kiss The Cook

    Hier die vegane Variante:

    Statt der Butter habe ich Kokosfett mild von Rapunzel genommen, ihr könnt auch Margarine verwenden oder selber machen.

    Statt Creme fraiche habe ich Soja Vanille Jogurt und Sauerrahmersatz (gesamt etwa 250 g, nach Belieben Anteile zugeben) genommen, weil ich dick auftragen ganz gut beherrsche.

    Die Zartbitterschokolade ist eigentlich immer vegan.

    Es ist ein echtes Erlebnis – mir wuchs über Nacht ein Kürbisschädel.
    Mrs. Kiss The Cook – wir (Kürbisschädel und Kürbisschädelin) sind deine größten Faaaans.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *