Kategorie-Archiv: Off Topic

Wochen(glück)-Rückblick 300815

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Was hat dich in dieser Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt sich jede Woche Denise aka Fräulein Ordnung.

Nun auch wieder meine schönsten Momente der Woche:

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Mitten unter der Woche um 10 Uhr ein romantisches Kaffee-/Kakao-Date mit Mr. KissTheCook. Für ihn übrigens schon der 2. (!) Kakao des Tages :-D und ein Marillencroissant darf natürlich auch nicht fehlen (hachja, die Jugend kann sichs leisten).

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Dann gab es noch ein Mädelsmittagessen, samt kleinem, 1 3/4-jährigem Charmeur, der als Hahn im Korb fungierte und zu allen 3 Gängen mit einem lauten und überzeugten „Ja!“ auf die Frage, ob es ihm denn schmeckt, geantwortet hat. Der Gesichtsausdruck hat leider nicht immer zum „Ja!“ dazu gepasst, aber daran arbeiten wir noch.

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Einmal war dann abends auch die Familie zu Besuch – lauter Fleischfresser, die mit frisch gekauften Grillhenderln verköstigt wurden. Mein Beitrag: Teller, Besteck und dieser serbische Hirtensalat (Šopska salata), bestehend aus: geschälter Salatgurke, rotem Spitzpaprika, Paradeisern, fein gehackter Zwiebel, neutralem Pflanzenöl, Salz und geriebenen Weichkäse in Salzlake (vom Türken).

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Und ich weiß, ich bin ein langweiliger Mensch, aber der Schlossgarten Schönbrunn ist quasi mein eigener Garten. Hier habe ich schon als 2-jährige die Steinchen gelutscht, wenn Mama-KissTheCook nicht hingeschaut hat. Jeder Spaziergang (wenn das Wetter passt, also unter 25°C und bewölkt) zaubert mir ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht.

Einen schönen Sonntagnachmittag wünscht euch Mrs. KissTheCook.

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Wochen(glück)-Rückblick 230815

WRB-

Was hat dich in dieser Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt sich jede Woche Denise aka Fräulein Ordnung.

Nun hatte ich endlich wieder mehr Zeit und teile mit euch meine schönsten Momente der Woche.

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In dieser Woche war ich so brav, dass ich mich mit einem schönen Blumenstrauß quasi belohnen musste.

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Bei schönstem Sommerwetter (Regen und 19°C- das ist wirklich mein Lieblingswetter und nicht ironisch gemeint) wurde mein Körper durch den Schönbrunner Schlossgarten dirigiert, vorbei am Palmenhaus.

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Ja, so schön ist es in Wien.

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Und wie so oft in letzter Zeit, hatten wir wieder Gäste zu Besuch. Ich koche furchtbar gerne für Gäste. Da kann ich immer neue Gerichte ausprobieren, ohne dass Mr. KissTheCook motschkern kann (mehehehe).

Und keine Sorge – es gab mehr zu essen, als nur ein paar aufgeschnittene Avocado- und Caprese-Wraps.

Habt  noch einen schönen Sonntagnachmittag.

-Mrs. KissTheCook

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Wochen(glück)-Rückblick 220315

WRB-

Was hat dich in dieser Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt sich jede Woche Denise aka Fräulein Ordnung.

Diesmal wollte ich das auch mal ausprobieren und habe die ganze Woche fleißig schöne Momente eingefangen.

Los geht’s:

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Eine Kollegin, nennen wir sie Mrs. Enzo-Besitzerin, hat sich über meinen strengen Blick am Montag echauffiert. Ääääähm, ja – das nennt sich Montag-Morgen-Depression. Jedenfalls musste sie bei ihrem wöchentlichen Garfield-Comic an mich denken. Pffff! ;)

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Mitte der Woche hat mich Mr. KissTheCook ins Kino entführt zu einem romantischen Film „Kingsman – The Secret Service“. 500 Liter Filmblut und Gehirnmasse halten doch jede Ehe jung und glücklich. *räusper*

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Der Anblick dieser Orchidee hat mein Herz erwärmt. Wieso? Einfach weil sie noch lebt :) und das schon seit 1 1/2 Monaten. Normalerweise kill ich Grünzeug innerhalb einer Woche. Die Schenkerin kennt meinen schwarzen Daumen nicht.

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Ich lebe wohl im Keller. Irgendwie habe ich die SoFi 2015 völlig  verpennt. Mrs. Enzo-Besitzerin (ja, schon wieder DIE!) und ihr unerreichbares Level an geistiger Kompetenz, war so klug eine Schutzbrille mitzunehmen und mich an dieses Naturschauspiel zu erinnern. Somit ein netter Zeitvertreib am Freitag Vormittag im Büro.

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Das Wetter an sich ist mir egal. Die Tatsache, dass Samstag ist und ich nicht arbeiten muss, macht mich glücklich. Aber ein kleiner Spaziergang auf den Steinhofgründen samt Abstecher zur Kirche am Steinhof an einem netten Frühlingstag – ja was soll ich sagen? Herrlich!

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Dieses Bild ist zwar noch von vorletzter Woche, samt hungriger Gäste – aber ich liiiiiiebe liebe liiiiiebe Brunch! :) Somit feiern Mr. KissTheCook und ich morgen (am Sonntag – morgen ist erst, NACHDEM ich geschlafen habe!) ein gemütliches Siebenschläferfrühstück for two – yeeehaaa.

Habt noch ein schönes Wochenende!

Eure Mrs. KissTheCook

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Molekulare Cocktails (Erlebnisbericht)

Alkohol findet auf den unterschiedlichsten Wegen zu mir. In letzter Zeit meistens in Form von Eis. Wie in der „Ich schleck‘ mich hackedicht!“-Reihe schon mehrfach bewiesen:

Baileyseis, Strawberry-Daiquiri-Sorbet, Eierliköreis, Zuckermelonen-Mango-Daiquiri-Sorbet, Grasshopper Icecream, Tequila Sunrise Eis, Himbeer-Rum-Sorbet, Orangen-Aperol-Sorbet, White Russian Eis, Wassermelonen-Campari-Sorbet und Blutorangen-Gin-Sorbet mit Schokostückchen.

Nun bot sich mir aber eine unwiderstehliche Gelegenheit. mydays.at* war so nett mir einen kleinen Gutschein zu spendieren. Da fiel die Wahl auf das passende Erlebnis nicht schwer.  Alkohol in Form von Cocktails – kein Problem, aber das haut mich (einige Lenzchen alt) jetzt nicht mehr so vom Hocker. Naja Cocktail Nr. *beliebige 2-stellige Zahl hier einfügen* wirft mich dann doch schon meist zu Boden ;).

Was? Blue Curaçao als Kaviar? Cocktailgel aus der Tube?  Alkoholischer Schaum mit Geschmack? Wie?

Und genau das wurde uns innerhalb von 3 feuchtfröhlichen Stunden beigebracht.

Nachdem ich mich ganz alleine in dieses Wagnis gestürzt habe (Mr. KissTheCook wäre schon am Hantieren mit dem Geschirrtuch gescheitert *fieser Seitenhieb der eigenen Ehefrau*) und alle anderen 11 Kursteilnehmer entweder Pärchen oder Freunde in Gruppenform waren, wurde ich aus der Ferne ein klein wenig bemitleidet – zudem ich auch noch die kleine Fingerhandschelle zu Hause auf der Waschmaschine vergessen habe und somit quasi wieder ledig ;) war.

Abgestempelt als einsamer MOF (Mensch ohne Freunde) galt mir die meiste Aufmerksamkeit des Kursleiters und übermenschliche Freundlichkeit (in Zuckerwatte verpacktes Mitleid) der anderen Molekularcocktailfrischlinge. Ich habe mich in diesem Bad der besonderen Zuwendung geaalt, gesuhlt, Kopfsprünge (quasi mehrfache Salti, Schrauben usw.) absolviert und präzise Arschbomben platziert. Ich schweife ab.

Willkommen geheißen wurden wir mit diesem herrlichen Anblick:

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Ich habe schon an die nächsten, möglichen Eissorten gedacht und heimlich die Sabberspuren beseitigt.

Begrüßt und willigt gemacht wurden wir mit einem Sektschaum und Likör (müsste Johannisbeere gewesen sein – ich lege meine Hand dafür aber nicht ins Feuer).

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Und schon ging es ans Eingemachte. Ein Erinnerungsfoto an den noch! sauberen Arbeitsplatz (*seufz* Hach ja, sie werden ja so schnell dreckig ;)).

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Als Vegetarierin mit 17-jähriger Erfahrung bin ich im Umgang mit Kaviar eine Niete. Aber bei diesem hier kann ich mir durchaus vorstellen zur Expertin zu mutieren.

Die Entscheidung zwischen Blue Curaçao und Aperol fiel mir nicht schwer. Her mit dem Schlumpfwasser!

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Präzise die gewünschte Menge an Zauberpulver (verleiht den Tropfen eine Haut) abmessen!

Präzise! Genau das Gegenteil von dem gemacht, was verlangt wurde und schon galt ich als abschreckendes Beispiel.

Das Pülverchen (kein Koks, hab’s getestet ;) *natürlich ein Späßchen, liebe Polizei* kommt ins gelbe Schüsselchen und wird mit einem Milchschaumvibrator gut vermischt und unerwünschterweise aufgeschäumt.

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Mit der Spritze tropft man vorsichtig ins bereitgestellte Glucowasser, sodass sich eine Haut um die Tropfen bilden kann. Anschließend geht’s ins Leitungswasserbad und zu leckerer Letzt in ein Gläschen mit Orangensaft.

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Wirklich gut. Man trinkt ein Schlückchen, zerbeißt oder zerquetscht die Kügelchen am Gaumen und hat eine kleine Geschmacksexplosion im Mund.

Als nächstes ging es an eine wilde Mischung aus Tequila und Obstsäften mit „Kleister“ (Xanthanirgendwas) und Schokosplittern auf einer Schicht Kahlúa.

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Xanthan sei Dank befanden sich die Schokosplitter in einem Schwebezustand und verliehen dem Cocktail optisch das gewisse Etwas. Die Kleisterkonsistenz hat meine Geschmacksknospen leider abgeturnt. Deswegen wurden dann auch nur die Schokosplitter weggelöffelt ;)

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Weil wir so brav waren, gab es vom Kursleiter einen kleinen Tiramisu-Shot. Mmmmmmmmhundorgasmus. Mascarponeschaum auf Kaffee.

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Trotz Alkohol wurde uns „schweres Werkzeug“ anvertraut. Die Bastelstunde hat begonnen. Wieder ein Foto vom Arbeitsplatz bevor alles durch die Gegend flog.

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Also, was sehen wir? Wieder ein Schüsselchen, Messbecher, Milchschaumvibrator, Spritze, eine gefährliche Zange, 2 Augensalbentuben (da schlägt mein altes Apoherz gleich wieder höher) und das jungfräuliche Brett zum Rumpatzen.

Diesmal war Eigenregie angesagt. Ein Cocktailgel selbst zusammenstellen. Nach dem Tequila-mit-verschiedenen-Obstsäften-Debakel, wollte ich mir einen einfachen Vodka Orange mischen. Pustekuchen. Das Xanthan-Kleisterzeug nimmt ziemlich viel vom Eigengeschmack weg. Also musste ich mit dem Johannisbeerlikör ein wenig nachhelfen. Pimp my Cocktailgel. Naja. Lassen wir einfach die Bilder sprechen.

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Tube, here I come!

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Dank jahrelanger Übung, war das Verschließen kein Problem. Im Kühlschrank halten sich die Cocktailgeltuben 3 Tage. Ich frage mich, wer 3 Tage für die Zwerge braucht? Einmal zu kräftig Einatmen und schon sind sie leer.

So, wie ging es weiter? Die nicht mehr ganz so nüchternen Erinnerungen sind lückenhaft.

Achja, Senor Kursleiter hat uns wieder mit einer Eigenproduktion abgefüllt. Dem Cocktailschaum namens Bounty mit Schokoknisterknusper obendrauf. Das Schokozeug knistert lustig auf der Zunge, wenn es schmilzt.

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Und dann kam das Finale. Tadaaaaaaaaa – flüßiger Stickstoff!

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Der übriggebliebene Bountyschaum fiel dem eiskalten Teufelszeug zum Opfer.

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Nach einem 10-Sekunden-Bad war es auch schon fertig.
Jetzt muss ich euch schocken. Ich konnte es leider nicht probieren
:-(.
Mein Zahnarzt hatte kurz zuvor entschieden, dass es Zeit wird mit meinem Weisheitszahn Schluss zu machen. Danke für die „Ooooooh“s. Aber die anderen Teilnehmer waren sehr angetan und haben auch witzig ausgesehen, als ihnen der „Dampf“ aus der Nase geschossen ist, sobald sie draufgebissen haben.

Mit viel Alkohol  im Bauch und wunderbaren neuen Eindrücken hat mich Mr. KissTheCook vom Straßenrand aufgepickt und sicher nach Hause gebracht.

Für den täglichen Gebrauch ist die molekulare Küche natürlich nichts. Aber es macht unheimlich viel Spaß mal Reinzuschnuppern und neue Sachen auszuprobieren. Das Saufen ist natürlich auch toll – das wollen wir mal nicht vergessen ;)

*der Gutschein wurde mir von mydays.at zur Verfügung gestellt. mydays.at hatte keinerlei Einfluss auf die Auswahl des Erlebnisses oder auf den Inhalt und die Optik dieses Beitrages. Die Fotos und die gesammelten Eindrücke stammen von mir und spiegeln meine persönliche Meinung wider.

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Chef de Quak – Danke!

Chef de Quack

Demnächst sind ein paar Tage der Entspannung in einem Wellnesstempel geplant. Eine liebe Kollegin war wohl auf Shoppingtour und konnte bei dem entzückenden Küchenchefentchen nicht vorbei gehen, ohne an mich zu denken und mir eines mitzunehmen :).

Das ist so nett und lieb. Sie hat eine Bedingung gestellt – ich muss das Entchen mit auf Kurzurlaub nehmen, um damit zu plantschen. Nichts leichter als das!

An dieser Stelle, vielen Dank nochmal, liebes Fräulein B.!

Le Chef de Quak gesellt sich nun zur League of Quak:

League of -1

Also, da hätten wir natürlich Chef de Quak, Bräutigam- und Braut-Quak, die uns Schwager- und Schwägerin-KissTheCook zur Hochzeit geschenkt haben, Superquak und Domina-Quak. Ich fürchte, Braut-Quak und Superquak haben was laufen. Superquak fürchtet sich, mindestens genauso sehr wie ich, vor Domina-Quak.

Hier auch noch Domina-Quak in scharf:

League of -2

So entstehen schräge Sammlungen ;)

Morgen gibt’s dann wieder ein neues Rezept aus der „Ich schleck‘ mich hackedicht!“-Reihe!

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Inside the KissTheCook Studio

Ich stöbere liebend gerne in fremden Küchen und Kochbuchregalen herum.  Ich freue mich immer riesig, wenn andere Blogger Einblicke in ihr Reich gewähren. Somit ist es nur fair, wenn auch ich einige All-Access-Tickets austeile und euch auf einen Ausflug in die KTC-Küche mitnehme.

Stephs  Wunsch ist mir Befehl. Steph kennt mich gar nicht, da ich seit Jahren stille Leserin ihres Blogs bin. *Groupiealarm* Steph! *kreisch*, ich liebe dein Blog!! *Unterwäsche rüberwerf* ;))

Behind the Scenes vom 01.06.-30-06-2014Also, wo fange ich am besten an? Mr. KissTheCook und ich leben nun schon seit über 5 Jahren in unserer jetzigen Wohnung. 1000 Möbelkäufe, -verkäufe, Umbauten usw. später, sieht mein derzeitiger „Arbeitsplatz“ so aus.

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Richtig erkannt. Es ist der Esstisch. Extra für euch aufgeräumt und abgewischt. Sonst liegen hier gefühlte Millionen Bücher, Zeitschriften, Stifte und allerlei Krimskrams herum.

Wenn ich koche und es ist noch halbwegs hell (meist nur am Wochenende), schieße ich auch hier die Fotos. Da wo jetzt die 3 Windlichter stehen. Aber meist ist es bereits dunkel und das „Fotostudio“ ist in der Küche. Dazu wische ich, 5 cm rund um den Teller herum, die Arbeitsplatte ab, damit alles sauber und ordentlich aussieht. Der Rest der Küche erinnert an ein abstraktes Kunstwerk *Diplomatie off*.

Weiter gehts zur Frontalansicht des hochprofessionellen Arbeitsplatzes.

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Vielen Dank nochmal an die IT-Abteilung, die mir gnädigerweise eine kleine USB-Maus geschenkt hat. Fingerkrämpfe ade!

Ich fotografiere mit meiner geliebten Canon EOS 600D. Ich bin ein sehr fauler Mensch, obendrein auch manchmal launisch. Es muss jetzt niemand Mr.Kis sTheCook bemitleiden. Er ist selbst ein Mensch für forgeschrittene Miterdenbewohner. Jedenfalls werden meine Bilder meist nicht bearbeitet – schlichtweg, weil ich zu faul bin. Ab und zu bastle ich an ihnen mit Photoshop Express herum. Mehr schlecht als recht. Weiter geht’s.

Wo bewahre ich nun meine Kochbücher auf? Gut versteckt, nämlich hier:

Kochbücher_C

Gibt es irgendein Ordnungssystem? Jein. Beim Einräumen hatte ich ein strenges System. Alle Bücher, die seitdem dazu gekommen sind wurden unter dem Motto „da passt noch was rein“ eingeordnet.

Also links oben – die Sterne- und Fernsehköche. Links Mitte – die Veggiebücher. Links unten – hmmmmm, gute Frage.
Mitte oben – die GU-Büchlein. Mitte Mitte –  die Dessertabteilung.
Mitte unten – Bücher, die zu groß sind, um sie hinzustellen.
Rechts oben – Bücher, bei denen ich noch überlegen wollte, wie ich sie einordnen soll :) ich überlege immernoch.
Rechts Mitte – angefangen habe ich mit den Vorrats- und Einkochbüchern. Dazugekommen sind die „wo ist noch Platz“-Bücher.
Rechts unten – auch hier eine Mischung aus Tartes, Quiches & Co. und „wo ist noch Platz“-Bücher.

Das Bild über dem Kochbuchkastl ist ein Hochzeitsgeschenk von einem ganz besonderen Familienmitglied :). Ich bin über 1,80 m groß und Mr. KissTheCook ist auch tatsächlich einen Kopf größer als ich. Tja, wie groß mag er wohl sein?

Meine „klitzekleine“ Hand in Bronze war als Schlüsselablagesystem gedacht.

Hand_C

Wäre eine gute Idee – würde ich an einem Horrorfilmset leben. War dann doch ein wenig zu gruselig. Nun dient sie mir als Kochlöffelhalter.

Weiter geht es in meine nicht kleine aber auch nicht große Küche.

Küche-ganz_C

Die „Konkurrenz“ hat ein Faible für rosa, bunt und allerlei Kitsch :)) völlig ok. Ich bevorzuge weiß, grau und giftgrün. Ich hasse es, wenn etwas in der Gegend rumsteht und ich keinen  Platz habe. Ich brauche viel Platz, sonst fühle ich mich total eingeengt. Farbkleckse mag ich in Form von Küchenzubehör. Die Wände und Schränke müssen hell sein.
Meine Küche besitzt 2 Eingänge. Geradeaus geht es ins Vorzimmer, links ins Wohnzimmer. Ich finde das ganz praktisch.

Küchenhelfer, die ich oft brauche, hängen an der Wand.

Einmal links vom Vorzimmer aus betrachtet:

Helfer_links_C

Rechts die bunten Essstäbchen, viiiiele Scheren, und Eisportionierer (direkt gegenüber von Don Gelato – meine Eismaschine ;) ), kleine Siebe, Küchenrollenhalter, der 10 Jahre alte Stabmixer, meine Martha Stewart Cups (vom ersten NY-Urlaub) usw.

Rechts, vom Vorzimmer aus, bewahre ich die anderen Küchenhelfer auf:

Helfer_rechts_C

Diese Helferlein hängen gegenüber vom Induktionsfeld. Im Eifer des Gefechts muss ich also nur meinen Kadaver drehen und habe alles griffbereit.

Don Gelato hat sich am 24.12.2013 zu uns gesellt und fühlt sich in der Eisecke, direkt neben dem Kühlschrank, pudelwohl.

Eisecke

Don Gelatos Küchenkästchen beherbergt 3 Schubladen mit seinem Zubehör, Keksausstechern und Tortenformen.

Gegenüber vom Kühlschrank ist Kiki (Kenwood Cooking Chef Major). Eine entfernte, angeheiratete Cousine von Stephs Kleinröschen ;)

Kenwood_C

Das Küchenkastl, auf dem Kiki steht ist niedriger, als die anderen Kastln, damit sie auch mit Aufsätzen nicht zu hoch für mich ist.
Die Küche wurde ja extra für mich erhöht. Auch große Menschen tragen ihr Kreuz mit den Miniaturmöbeln, die es so zu kaufen gibt.
In den Schubladen unter Kiki sind die ganzen Aufsätze (Sammlung noch nicht abgeschlossen).

Kenwood-Aufsätze_1_C

Häcksler, Schneebesen, Knethaken usw., im roten Notizbuch schreibe ich alles auf, was vorgekocht und tiefgekühlt wurde, um ein wenig den Überblick zu behalten (Idee gestohlen von Känns Braut).

In der zweiten Schublade noch der Eismaschinenaufsatz und Mixer. Rechts dabeben noch meine Beerenpresse (davon gibt es kein Foto.)

Kenwood-Aufsätze_2_C

Krimskrams, den ich nicht so oft brauche, habe ich in eine Schublade gestopft – hoffnungslos chaotisch. Bis jetzt habe ich noch bei jedem/jeder so eine Lade entdeckt ;)

Krimskrams_C

Wie man sieht, enthält sie toootaaal wichtige Dinge. Eine Gemüsebürste in Kartoffeloptik, einen leeren Bunsenbrenner, einen Avocadoschäler/scheibenschneider, Keramikbackerbsen fürs Blindbacken, Silikonmuffinförmchen, einen Apfelzerteiler vom großen Schweden, Keksbuchstabenstempel, Lebensmittelfarben usw.

Passend dazu habe ich auch noch einen Ort, an dem ich Weihnachtsgeschenke sammle.

Weihnachtsgeschenke_C

Fondue-Set – noch nie benutzt  / Entsafter – 1x benutzt, gereinigt, geflucht und nie wieder ausgepackt / Raclette – 1x benutzt / der Schokobrunnen ist hinter dem Fondue-Set und originalverpackt ;) / die orangene Packung rechts war ein Hochzeitsgeschenk meiner Arbeitskollegen, ein Teigportionierer – sehr praktisch und schon mehrmals im Einsatz / die Muffinpyramide war 1 x im Einsatz. Meistens überleben die Muffins nicht, bis zum fertigen Aufbau der Pyramide.

Rechts ist ein Teil der Gläser- und Flaschensammlung, wie sie in jedem guten Bloghaushalt zu finden ist.

Gläser_C

Rechts von Kiki sind der Zwiebel- und Kartoffelmeister, konzipiert Kartoffeln und Zwiebeln länger frisch zu halten. Keimt die eine Zwiebel in der Mitte nicht prächtig? ;)

Kartoffelecke_C

Achja, Harrry Potter darf natürlich auch in der Küche nicht fehlen.

Links vom Induktionsfeld ist die Messerabteilung.

Messer_C

Den Messerblock habe ich bei der letzten Firmentombola gewonnen und mich beim ersten Ausprobieren auch prompt geschnitten. Wer braucht schon einen Daumennagel? Völlig überbewertet!

Die Bloggerdamen stehen auf Dekozeugs. Ich teilweise auch, aber ich bin dann doch nicht die große Sammlerin.

Deko_C

Eine schlichte Tortenplatte, 2 sternenförmige Keksteller und ein dekoratives Müllsackerl voll mit Keksausstechern (weiterveerbt von Mama-KissTheCook).

Ihr habt es gleich geschafft. Wir sind schon fast am Ende unserer Tour. Hier noch die 3 Steinis aus Mörserhausen.

Mörser_C

Mörsi, Mörsa und Monströrso.

Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht – aber obwohl wir keine Kaffee- oder Teejunkies sind, haben wir ein riesiges Sammelsurium an Kaffeetassen. Ok, Mr. KissTheCook besteht auf seinen täglichen Kakao, aber dennoch ist es mir schleierhaft, wie man zu so vielen Tassen kommt, ohne sie wirklich zu sammeln.

Tassen_C

Zu guter Letzt die Naschecke, die in keinem Haushalt fehlen darf. In den dunklen Wintermonaten bringt sie immer Freude in die KTC-Küche.

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Ich hoffe, euch hat die Tour durch mein Reich gefallen und ich freue mich schon auf viele weitere Einblicke bei den anderen Küchenkünstlern.

Einen schönen Pfingstmontag wünscht Euch Mrs. KissTheCook.

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Hitzefrei


Einigen ist es bestimmt schon aufgefallen…..es ist sehr ruhig hier. Kein Wunder! Bei fast 40° C Außentemperatur!

Ich bin im Kochstreik! Ich melde mich erst wieder, wenn es um die 20°C hat.

Also meine Lieben: Regentanzflashmob – jetzt sofort!

Allen Winterfans wünsche ich noch ein wenig Durchhaltevermögen (ich bin auf eurer Seite) und den Sommerfans wünsch ich nix. Euch mag ich nicht. ;)

Alles Liebe!

Mrs. KtC

PS: Danke an Känns Braut für den netten Kühlschrank/Flaschenöffner-Magneten

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Freiheit für die Vielfalt!

Ich zitiere:
„2013 wird das EU-Saatgutrecht überarbeitet. Die Industrie betreibt Lobbying für Gesetze, die kleine Samenhändler, Baumschulen, bäuerliches Saatgut und die Sortenvielfalt gefährden.

Saatguttausch: Bald illegal?
Der freie Tausch von Saat- und Pflanzgut zwischen Bauern und Gärtnern könnte strafbar werden. Auch gefährdete Sorten dürften ohne aufwändige amtliche Zulassung nicht weitergegeben werden.

ARCHE NOAH und GLOBAL 2000 setzen sich für ein nachhaltigeres EU-Saatgutrecht ein. Zum Schutz der Vielfalt, der Konsumenten und der bäuerlichen Saatgut-Kultur.

Achtung! Aufgrund des großen Interesses an der Petition kommt es zeitweise zu Störungen an deren Behebung wir auf Hochtouren arbeiten.Wir bitten um Verständnis!“

Jetzt Petition unterzeichnen!

Helft mit und unterschreibt!

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