Kategorie-Archiv: Snack it!

ein kleiner Snack für zwischendurch – das kann doch nicht verkehrt sein

Oh la la – Eisalat ist super! – oh la la – einfach wunderbar!

Eisalatsandwich

Ja, ich weiß. Spart euch die Kritik ! Ich wurde schon von 3 Bloglesern (somit 100% der möglich Blogleser von kiss-the-cook.at ;)) zur Schnecke gemacht. Zusätzlich auch noch von einer, mir scheint, sympathischen Krankenschwester. Krankenschwestern haben meist Zugang zu Krankenhäusern und entsprechenden Gerätschaften und Medikamenten. Grund genug für mich es mit der Angst zu tun zu bekommen und schnellstens wieder was zu veröffentlichen.

Dieses Sandwich gab es bei uns vor einigen Wochen (*hust* Monaten). Das Zeug schmeckt, ehrlicherweise, nur am Zubereitungstag gut. Am zweiten Tag wird es, Cherrytomaten sei Dank, zu wässrig.

Das Rezept stammt aus dem nettten Büchlein „the great American Sandwich book“. Mr.KissTheCook wollte mir mal was „kochen“ und dieses Buch schien seinen grandiosen Kochfähigkeiten zu entsprechen. Nun ja – ich warte heute noch auf eine Mahlzeit.

Zutaten für 2 Personen:

3 mittelgroße Eier (ich schwinge hier nicht die Moralkeule – ihr landet sowieso alle in der Hölle, wenn ihr böse Käfigeier nehmt *flüster* und *Echo* in der Höööölleeeee, Hööölleeee, Hööölleee, Hölle…..)
60 g Cocktailtomaten
2 EL Sauerrahm
3 EL Mayonnaise (die Streber nehmen selbst gemachte, alle anderen verfügen über einen freien Willen und entscheiden selbst welche Marke ihnen ins Heim kommt)
1 TL Dijon-Senf
1 großzügiger Spritzer Zitronensaft
4 Scheiben Brot eurer Wahl (Mr. KissTheCook hat sich mit kleinen Baguettes begnügt)
ein paar Eisbergsalatblätter
Salz und Pfeffer

Die Eier (hart) kochen, schälen und fein hacken. Paradeiser waschen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden und anschließend einfach alles – bis auf die Salatblätter und das Brot – miteinander vermischen und mit den Gewürzen abschmecken.

Brot toasten, Salat drauf geben und den Eisalat großzügig darauf verteilen und reinbeißen. Zack – fertig!

Share This:

Partysnacks (Motto: Russenparty)

 

RU-1

Vor einiger Zeit fand im Hause KissTheCook eine wilde Party statt. Man wird ja nicht so schnell *hust*und*hustzig* (beliebigen runden Geburtstag hier einfügen).

Nun kann man natürlich Geburtstag X auch in der XY-Variante feiern. Aber das ist mir zu langweilig. Nachdem sich 2 Kolleginnen (die Avocadosüchtlerin und die andere, die ich liebevoll „mon rêve“ nenne) darüber beschwert haben, dass sich nie eine Gelegenheit bietet ihre hübschen Cocktailkleidchen auszuführen, kam mir/uns/wem auch immer die Idee den Mrs.KissTheCook’schen Geburtstag schick zu feiern – eine Cocktailparty! Pre-Halloween als der liebe Vodka und ich noch nicht auf Kriegsfuß standen und ich noch ein gut gefülltes Vodkalager mein Eigentum nannte, lag es nah die Cocktailparty russisch anzuhauchen. Daraus wurde eine feuchtfröhliche Sause im wilden Gold- und Animalprintlook *Vorurteile juhe*.

RU-19

Bei einer waschechten Foodbloggerin setzt man ja nun voraus, dass sie mit ihren eigenen, mehr oder weniger „begabten“ Händen für das kulinarische Wohl der Gäste sorgt. Tja, da blieb mir wohl nichts anderes übrig. Essen für ca. 30 Personen zuzubereiten kann dennoch in Stress ausarten. Deswegen habe ich mich für unkomplizierte Gerichte entschieden. Schwägerin-KissTheCook (die mit den unsichtbaren High Heels – erinnert ihr euch noch?) ist ein Küchenengel, der mir mit Rat und Tat und vor allem guter Laune und der  heißesten und engsten Tigerhose weit und breit bei den Vorbereitungen zur Seite stand.
Davon gibt es diesmal kein Foto ;) die bleiben in meinem Privatbesitz *rrroooaarrrr*. Ich schweife ab.

Was für Snacks passen nun zu so einer Party? Ans russische Motto habe ich mich nur Dekomäßig gehalten. Das Essen war eine wilde Mischung aus „was geht schnell und schmeckt und sieht den ganzen Abend hübsch aus?“.

RU-2

Rechts in der Fleischecke bietet sich uns dieser Anblick.
Von links nach rechs:

Roastbeefwraps, Zwiebelquiche, Aufschnittplatte, Lachsspinatröllchen, Knabberzeugs, Liptauer, Rohkost, diese Champignontarte in groß und ohne Pesto und natürlich Brot (Brot und Aufstriche sind nie verkehrt).

Links auf dem Veggietisch gab es folgendes:

RU-13

Wackelvodka (Vodkagötterspeise) – O-Ton berühmter Cocktailkollege: mmmmmmh das schmeckt wie Hustensaft :)). Ja, sowas hört man gern :-D 1 Liter Vodka verteilt auf 40 Schnapsgläschen. Nach Stamperl Nr. 10 schmeckt das sogar recht gut.

Wieder die Zwiebelquiche und Champignontarte. Avocado- und Capresewraps. Die kommen immer gut an. Egal ob Brunch, Party, Vorspeise usw. –  die schmecken wirklich allen und in allen Lebenslagen. Klare Zubereitungs- und Essempfehlung!

RU-5

Ich entschuldige mich erst gar nicht für die schlechten Fotos. Bei so einer Party liegen die Prioritäten woanders (z.B. nach dem 12. Wackelvodka noch geradeaus gehen zu können).

So, kommen wir zu den Roastbeefwraps. Als Veggie habe ich das Fleisch gekauft und nicht selbst zubereitet. Mengenangaben kann ich euch nicht geben. Pro Wrap nimmt man eine Weizentortilla, 1-2 EL Frischkäse mit Kren, Salatblätter und 1-2 Scheiben Roastbeef. Einen Teil vom oberen Rand freilassen, sonst quillt alles über beim Zusammenrollen. Die Rolle in Frischhaltefolie wickeln und bis kurz vor Partybeginn im Kühlschrank lassen. Danach quer in 4-5 Stücke schneiden und Partyspießchen reinstecken.

RU-8

Die Idee zu diesen Spießchen habe ich aus dem schönen Buch  vegetarisch kochen für  Gäste.
Tortellini-Spießchen mit Büffelmozzarella und getrockneten Tomaten. Dazu Petersilienöl.

Gute Tortellini (meine waren mit Spinat und Ricotta gefüllt) kaufen und al dente kochen. Büffelmozzarella und trockene Tomaten in Stücke reißen. Alles auf einen Spieß geben. Eine Handvoll Petersilie, 1 Knoblauchzehe, Salz und Öl in einen Mixer oder Häcksler geben und zu einem eher flüssigem Pesto mixen.

Das Öl gibt man erst kurz bevor die Gäste kommen auf die Spieße.

RU-6

Tomaten-Mozzarella-Spieße mit Avocadocreme. Reife Avocado von der Schale befreien, in einer Schüssel mit einer Gabel oder Kartoffelstampfer zerquetschen und mit  Salz und Pfeffer abschmecken. Knoblauch und Zitronensaft dazu. Fertig ist die G’schicht.

RU-11

RU-10

Hier fahren sie, gemeinsam mit dem Wackelvodka, noch ein wenig auf dem Foodtruck durch die Gegend ;)

RU-15

Für die Lachswraps  habe ich Frischkäse mit Kren, Salatblätter, ein wenig Zitronensaft und natürlich Räucherlachs verwendet. Das Prinzip ist immer das gleiche. Aufrollen, in Alufolie einwickeln, min. eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen und kurz bevor  die Gäste kommen aufschneiden und servieren.

Die Spinat-Lachsröllchen waren ein wenig aufwendiger.

Zutaten:

350 g TK Spinat
3 Eier
abgeriebene Schale und Saft einer Zitrone
Salz, Pfeffer
Muskatnuss
Frischkäse mit Kren
Petersilie

Spinat auftauen und anschließend in einem Sieb gut ausdrücken.
Die Eier trennen und das Eiweiß zu Schnee schlagen.

Spinat, Eigelbe, Salz, Pfeffer und Muskatnuss miteinander verrühren. Eiweiß vorsichtig unterheben. Ein Backbleck mit Backpapier belegen und die Masse darauf verteilen. Bei 200° C (Umluft) für ca. 10-12 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Aus dem Ofen nehmen und auf ein frisches Backpapier stürzen und auskühlen lassen. Den Frischkäse mit dem Saft und der Schale der Zitrone und der Petersilie verrühren.

Den Frischkäse auf dem Spinatteig verteilen und mit Lachs belegen. Der Länge nach einrollen und in Frischhaltefolie wickeln. Wieder für 30 Minuten in der Kühlschrank legen und kurz bevor die Gäste kommen in Schnecken schneiden und servieren.

RU-16

Nachdem ich nicht meine eigene Geburtstagstorte backen wollte und Mr. KissTheCook mit dem Besorgen von Torten völlig überfordert war (ich frage mich, wie sich dieser Mann morgens alleine anziehen kann ;))) haben sich einige Gäste bereit erklärt für den Nachtisch zu sorgen. Ganz zurück halten konnte ich mich dann aber doch nicht. Deswegen habe ich die berühmten Erdnussbutterbömbchen und weiße Kokos-Rumkugeln spendiert.

Das Rumkugelrezept folgt dann später mal – ganz in hübsch und #ichbineineRumkugelichwillmeineigenesRezept.

RU-17

Es war schön, es war toll – ich bin jetzt eine alte Schachtel und das ist auch gut so. Nochmals vielen Dank an die besten und schönsten Gäste, die man sich nur wünschen kann.

Wie hat der Mann von mon rêve so schön gemeint? „Ich dachte, die Party wird fad, aber sie ist echt lässig!“ – Butter für meine Hüften und Balsam für meine Seele ;) man merkt, „Komplimente“ zu bekommen liegt mir.

Ein ei-ei für alles Sonntagsdepressionsgeplagten!

– Eure Mrs. KissTheCook

Share This:

Brunch-Ideen

Brunch-gesamt-beschriftet

Und nun die Zusammenfassung aller Brunchrezepte und ein paar Ideen. Eigentlich habe ich auch noch eine Smoothiecreme gemacht. Sie war köstlich! Nur wissen das meine Gäste nicht, da sie so voll waren, dass sie wohl geplatzt wären. Ich hatte dann doch ein wenig Angst um meine Möbel und Wände. Vorallem, da ich nicht so gerne putze.

Also habe ich mir selbst und am nächsten Tag den Kollegen etwas reingeschaufelt. Dem Ziel „fette Kollegen“ komme ich immer näher.

Es gab:
Brot
Semmeln (ich kaufe Semmeln immer frisch und firere sie sofort ein. Bei Bedarf nehme ich welche aus dem Tiefkühler, mache sie nass und schmeiße sie in den Ofen)
Ziegenkäse
Aufstriche
Butter
geräucherter Lachs
Prosciutto
Gemüse (Paprika-, Gurkensticks, Paradeiser)
gekochte Eier
Wraps
Muffins
Mini-Schokocroissants
Pancakes mit Ahornsirup
frisch gepresster Orangensaft
Kakao
frisches Obst

Frohes Brunchen euch allen!

Share This:

Caprese Wraps / Avocado Frischkäse Wraps

Caprese-Wraps

Teil 2 der Brunch-Reportage. Dieses Rezept widme ich meiner avocadosüchtigen Kollegin aus dem hintersten Eck. Diesel-Mum, you know who you are ;)

Rezept für jeweils 3 Wraps:

Caprese:
3 kleine Vollkornwraps
1 Büffelmozzarella
3 EL Pesto (selbstgemacht, oder gekauft)
2 reife Paradeiser
Salz

Mozzarella und Paradeiser in dünne Scheiben schneiden. Wraps mit jeweils 1 EL Pesto bestreichen und mit Paradeis- und Mozzarellascheiben belegen. Salzen und wie eine Palatschinke aufrollen. Fest in Alufolie einwickeln und für 15-20 Minuten in den Kühlschrank legen, oder bis der Brunch beginnt.

Avocado Frischkäse:
3 Vollkornwraps
1 reife Avocado
1 EL Zitronensaft
3 EL Frischkäse
2 reife Paradeiser
Paprikapulver edelsüß
Salz, Pfeffer

Wraps mit jeweils 1 EL Frischkäse bestreichen und Paprikapulver darüber streuen. Avocado halbieren und in Streifen schneiden. Mit Zitronensaft betäufeln. Paradeiser in dünne Scheiben schneiden.

Avocado- und Paradeisscheiben auf dem Frischkäse verteilen und salzen und Pfeffern. Wieder einrollen und fest in Alufolie wickeln. Ebenfalls für 15-20 Minuten in den Kühlschrank legen.

Danach auspacken und je nach Gusto in dicke oder dünne, schräge (whatever) Scheiben schneiden.

Gutes Gelingen.

Share This:

Erbsen-Ziegenkäse-Bruschetta mit pochiertem Ei

Einleitung – blabla – lustige, interessante Geschichte – Rezept

Rezept für 4
4 Scheiben Kürbiskernbrot (oder eine andere Sorte – hey, das hier ist ein Blog – ich mach euch keine Vorschriften ;))
4 Eier
250 g TK-Erbsen
Minzeblätter
1 Zitrone (unbehandelt)
ca. 150 g Ziegenfrischkäse (oder Kuhmilchfrischkäse, ihr Banausen)
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Essig

Brot toasten. Erbsen ca. 3-4 Minuten köcheln, abseihen, und zurück in den Topf schmeißen. Einige Minzeblätter in Streifen schneiden. Zitronenschale und 1 EL Zitronensaft, 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und Minzestreifen zu den Erbsen geben und mit dem Kartoffelstampfer zermatschen.
Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen und einen Schuss Essig hinzufügen. Einen Strudel (Wassertornado ;)) erzeugen. Die Eier einzeln in eine Schale aufschlagen und in das Auge des Tornados gleiten lassen. Mit jedem Ei wiederholen. Eier ca. 4-5 Minuten im leicht siedenden Wasser ziehen lassen.
Aus dem Wasser nehmen und die hässlichen Teile entfernen.

Die getoasteten Brotscheiben mit Olivenöl beträufeln, mit Ziegenkäse und bestreichen und den Erbsenmatsch darauf verteilen. Zum Schluss die pochierten Eier auf die Brote geben, salzen und pfeffern und mit einem Minzeblatt garnieren. Mit Olivenöl beträufeln und servieren.

Keine Angst vorm Porchieren. No risk, no fun! ;)
Das Ursprungsrezept stammt aus „simple dinners“ von Donna Hay.

 

Share This:

Avocadosnack

Nach einem netten Pläuschchen mit den KollegInnen heute Nachmittag, ist mir wieder diese seltsame Geschichte eingefallen:

Vor kurzem (ca. 11/2 Jahre ist das her :)) bin ich mit der langsamsten Straßenbahn Wiens (persönliche Lieblingslangsamstraßenbahnnummer hier einfügen) in die Arbeit gefahren. Wie immer habe ich Musik gehört und aus dem Fenster geschaut. Bei einer Station bumpert (klopft) es plötzlich an der Tür.

Eine kleine, resolute, alte Dame hämmert mit ihrem Gehstock gegen die Tür und schreit „Auuufmaaaachen!!!“.

Kein Mensch reagiert. Also stehe ich notgedrungen auf und drücke auf den Knopf, damit die Tür aufgeht.

Ich lächle sie höflich an, während sie die 2 Stufen erklimmt.

Ihre Reaktion: „Warum hat des so lang gedauert?! Das nächste Mal geht des schneller!“. Und schnaufend eilte sie davon.

2 Stationen später geht sie nach vorne richtung Fahrer und schreit: „Bei der nächsten steige ich aus! Bleiben Sie ja stehen!!!!“.

Rezept für eine Straßenbahnlady:
2 Scheiben Körndlbrot
1 Avocado
3 Cherryparadeiser
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Spritzer Zitronensaft
1 Glas frisch gepresster Orangensaft

Brot toasten. Avocado halbieren, aus der Schale kratzen und mit einer Gabel zermatschen. Paradeiser in kleine Würfel schneiden und unter die Avocadomasse rühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Die Masse auf das Brot geben. Orangensaft einschenken. Essen und Angst vor kleinen Omas haben.

Share This:

Rotes Zwiebelchutney

Tja, optisch mal wieder kein Highlight – dafür geschmacklich der Sieger der Herzen  und mein Favorit der selbst gekochten Weihnachtsgeschenke 2012.

Habe es auf frischem Brot, in Salaten, in einer Notfall-Reste-Quiche und zu Käse gegessen.

Mmmmmh! Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

Rezept für 6 x 250 mL Gläser:
1500 g rote Zwiebeln
1 walnussgroßes Stück Ingwer
150 g Sultaninen
150 g Butter
300 g brauner Zucker
150 mL Essig
150 mL Wasser
Salz

Zwiebeln schälen und vierteln. Ingwer fein raspeln. Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebeln hinzu fügen und glasig dünsten. Dann geraspelten Ingwer und Sultaninen einrühren. Braunen Zucker darüber streuen.

Mit Essig und Wasser aufgießen und auf kleiner Flamme ca. 30 Minuten köcheln lassen. Dabei ab und zu umrühren.

Fertig gegartes Chutney mit Salz abschmecken. Noch heiß in sterile Twist-off Gläser füllen, verschließen und, auf dem Kopf stehend, abkühlen lassen.

Das Ursprungsrezept stammt aus dem Buch „Weihnachten – Geschenke aus der Küche“.

Share This:

Hamburg Bruschetta

Warum Hamburg? Weil ich im Frühjahr in Hamburg war und in einem Bistro etwas ähnliches gegessen habe und es köstlich war. Es hat geregnet, es war kalt, aber dieser Snack hat mein Herz erwärmt. Ok, jetzt wird es kitschig.

Und so geht’s:

1 kleines Oliven-Ciabatta
3 eingelegte und enthäutete Paprikaschoten
ein paar schwarze Oliven
1/2 Büffelmozzarella
1 Knoblauchzehe
frischer Thymian, getrockneter Oregano
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Paprika würfeln, Oliven halbieren, Knoblauch pressen und alles in einer Schüssel vermischen und mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken. Mozzarella in Scheiben schneiden. Ciabatta aufschneiden und beide Hälften mit Olivenöl beträufeln. Die Paprika-Oliven-Mischung auf den Hälften verteilen und mit den Mozzarellascheiben belegen. Nochmals ein wenig Olivenöl darüber träufeln und für 5 Minuten unter den Grill schieben.

Für Mr. KissTheCook belege ich das Ganze noch mit Salamischeiben (aber vor dem Mozzarella).

Dazu schmeckt Rucolasalat.

Share This:

Couscous-Gurkenschiffchen

Hier haben wir wieder mal einen Fall von „Dringend Omas Gemüse verwerten, bevor es dem Schimmeltod zum Opfer fällt!!“.

Das hier ist eine Variante von meinem schnellen griechischen Couscoussalat (das Rezept folgt auch noch – aber erst muss das hübsche Foto her ;)). Da ich aber eine große Menge an Gurken verarbeiten musste, habe ich sie zu Schiffchen umfunktioniert und zum Schluss in den Ofen geschoben. Somit ist es wohl ein heißer Salat geworden. Wie auch immer…

So stechen die 6 Gurkenschiffchen in See:

3 große Salatgurken
250 g Couscous
2 – 3 Fleischtomaten
2 Paprika
eine handvoll schwarze Oliven
150 g Feta
1 TL getrocknete Kräuter (Oregano, Basilikum, Majoran…nach Geschmack)
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Couscous nach Packungsanweisung zubereiten. Gurken schälen, halbieren und Kerne entfernen. Tomaten und Paprika waschen und in kleine Stücke schneiden, Oliven halbieren. Feta ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Kleingeschnittenes Gemüse, Feta und Couscous in einer Schüssel vermischen und mit Salz, Pfeffer, den Kräutern und ein wenig Olivenöl abschmecken. Die Gurkenschiffchen salzen, in eine Auflaufform schlichten und mit der Couscousmischung füllen. Für ca. 10 Minuten bei 180°C in den Ofen schieben.

Gurkenschiffchen ahoi!

 

Share This:

Champignon-Couscous

Ist Couscous nicht etwas herrliches? So klein, so einfach in der Zubereitung und so unfassbar vielseitig. Couscous kann man nur kussküssen. Mein Champignon-Couscous eignet sich hervorragend als Vorspeise oder natürlich als Beilage. Manche Menschen (ich nenne keine Namen) klatschen sich einen riesigen Berg auf den Teller und sind für den Rest des Tages zufrieden. Jedem das Seine. Nie würde ich es wagen jemanden für seine-ihre Couscous-Suchtsucht zu verurteilen.

Das muss in den Topf, um 6 Vorspeisenmäuler zu stopfen:

250 g Couscous
250 g braune Champignons
1 Zwiebel
2 – 3 Knoblauchzehen
1 – 2 TL Sambal Oelek
2 – 3 EL Hoisin Sauce
Sojasauce
2 -3 EL Schlagobers (ich habe Sojaschlagobers verwendet)
Pfeffer, Chili (aus der Mühle)
Olivenöl
1 EL Sauerrahm

Couscous nach Packungsanleitung zubereiten (nach Bedarf würzen). Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Champignons in Scheiben schneiden. Ein paar Champignonscheibchen zur Seite geben. Die Champignons mit ein wenig Olivenöl in einer Pfanne scharf anbraten. Zwiebel und Knoblauch hinzufügen und die Hitze runterdrehen. Wenn die Zwiebelstückchen glasig sind, mit Hoisinsauce und nach Gefühl Schlagobers ablöschen. Es sollte eine cremige Sauce entstehen. Mit Sojasauce, Pfeffer und Sambal Oelek abschmecken. Wer es besonders scharf mag, streut noch ein wenig Chili aus der Mühle hinein (eher für fortgeschrittene Scharfesser).

Zum Schluss kommt noch zusammen, was zusammen gehört. Man fügt den garen Couscous zur Sauce und vermischt alles. Nun kann man noch zur Deko und als Crunchybeilage ein paar Champignonscheibchen knusprig in etwas Olivenöl braten.

Auf einen Teller anrichten und mit einem EL Sauerrahm und einer knusprigen Champignonscheibe garnieren.

We are the Champignons!

Share This: