Kategorie-Archiv: Gemüsestars

Hier steht das Gemüse im Mittelpunkt

Warmer Kürbissalat mit Champignons und Avocado

Warmer Kürbis-Pilzsalat

Die Temperaturen sind zwar immer noch hochsommerlich (leider!), aber Klimaanlage sei Dank, sind wir schon den ganzen Sommer herbstlich unterwegs – warum also nicht auch auf dem Teller?

Zutaten für 2 Hauptspeisen oder 4 Vorspeisen (oder Beilagen):

1 kleiner Kürbis (hier Butternuss. Warum? Muss man nicht schälen ;) Faulheit siegt)

ca. 300 g Champignons (hier Egerlinge)
ca. 100 g Rucola
1 Avocado (weil sie gerade im Kühlschrank rumgekugelt ist)
1 Mozzarella (Blauschimmelkäse passt auch hervorragend, so schlägt es auch das Originalrezept vor)

Croutons (aus 1-2 Scheiben Vollkornbrot – einfach getoastet und in Würfel geschnitten, damit man auch was zum Beißen hat und nicht das ganze Essen an ein Gericht aus dem Altersheim erinnert – zahnlosfreundlich)

2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Balsamicoessig

Kürbis in mundgerechte Würfel schneiden, Knoblauch in dünne Scheiben schneiden und gemeinsam mit etwas Olivenöl und einer großzügigen Prise Salz und Pfeffer in eine ofenfeste Form geben und für ca. 40 Minuten bei 180°C im Backrohr weich garen.

In der Zwischenzeit die Champignons putzen und in dicke Scheiben schneiden. In einer heißen Pfanne mit etwas Öl goldbraun braten – kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

Kürbis und Champignons lauwarm werden lassen, Vollkornbrot toasten und in Würfel schneiden. Avocado in Würfel schneiden (die Technik überlasse ich euch – ich halbiere die Avocado, schneide kreuzförmig das Fleisch in der Schale und hole die Würfel mit einem Löffel raus).

Mozzarella in kleine Stücke zupfen und alle Zutaten in eine Schüssel geben.

3 Teile Öl und 1 Teil Essig (hier reichen 3 EL Öl und 1 EL Essig) miteinander vermischen und über den Salat gießen.

Den Salat auf einem Teller anrichten und mit den Croutons dekorieren.

Das Originalrezept mit Blauschimmelkäse, ohne Croutons und anderen Mengenangaben stammt von Hugh Fearnley-Whittingstall (diesen Nachnamen muss ich ausnahmslos jedes Mal googlen) und seinem tollen Buch „Täglich vegetarisch“.

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Erbsenkuchen

Erbsenkuchen

Jaha, da hat sich jetzt niemand verlesen. Da steht Erbsenkuchen. Mrs. KissTheCook und ein gesunder Kuchen? Keine Schokolade, kein Alkohol? Ist sie krank? Ja ist sie…..aber nur verkühlt. Und trotzdem. Irgendwie unheimlich. Wie auch immer – genug der Skepsis. Das grüne Zeug da oben ist echt gut. Auch kalt, mit ein paar eingelegten Zwiebeln oder Paradeisern oder beides. Mr.-Salami ist auch fast Gemüse-KissTheCook hat’s  mit *Überraschung*  Salami gegessen.

Rezept für ein grünes Küchlein:

400 g TK-Erbsen (selbstverständlich kann man in der passenden Jahreszeit auch frische nehmen. Wo kein Kläger, da kein Richter)
4 Eier
2 EL gehackte Petersilie
ein paar Chiliflockerl
100 g geriebener Parmesan
2 EL Semmelbrösel
Olivenöl
Salz, Pfeffer

DIe TK-Erbsen ca. 5-6 Minuten in gesalzenem Wasser kochen und anschließend abgießen. Eier trennen und das Eiweiß  steif schlagen.

Erbsen im Häcksler oder mit dem Mixstab pürieren und mit der Petersilie, den Chiliflocken, Eigelb und dem Parmesan verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Eischnee vorsichtig unterheben (wie immer zuerst 1/3 wild mit der Masse verrühren, dann lässt sich der Rest leichter unterheben).

Backrohr auf 180°C Heißluft vorheizen. Eine Tortenform (26 cm Durchmesser) einfetten und mit den Semmelbröseln ausstreuen. Die Erbsenmasse hinein füllen und auf mittlerer Schiene für ca. 30-35 Minuten backen.

Fertig. Danach könnt ihr euch ja noch immer Schoko reinstopfen und einen hinter die Binde kippen. Ich verrate es niemandem.

Übrigens stammt das Urspungsrezept wieder einmal aus einem meiner Lieblingskochbücher „La Cucina verde“. Ich habe es leicht abgeändert.

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Kürbis-Schoko-Kuchen

Kürbis-Schoko-Kuchen

Sonntag Abend – bäh. Kreativität – irgendwo unterm Bett. Mitten in einer Entspannungsübung vom frechen Mr. KissTheCook unterbrochen. Laune – grrrrrrr. Ist Mord immer noch strafbar?!

Rezept für einen kleinen Schoko-Kürbis-Kuchen (20 cm Ø)

ca. 800 g Kürbis (geputzt) (ich habe einen Hokkaido genommen)
150 g Zartbitterschoki
150 g Staubzucker
150 g weiche Butter
2 EL Kakaopuler
1 Pckg Vanillezucker
1 Msp. Zimt

Für die Glasur:
125 g Crème fraîche
75 g Zartbitterschoki
4 EL Staubzucker

Kürbis schälen, entkernen und in grobe Würfel schneiden. Mit etwas Wasser (ca. 3 EL) zugedeckt 20 Minuten weich garen. Durch eine Kartoffelpresse drücken und das Mus in ein feines Sieb geben und gut abtropfen lassen (man kann ruhig ein wenig nachhelfen). Es sollten ca. 450 g trockenes Kürbismus übrig bleiben (Nachwiegen kann nicht schaden).

Schoki in Stücke brechen und (ich bin faul)  in der Mikrowelle schmelzen (1 Minute sollte reichen). Staubzucker zur Schoki sieben und gründlich miteinander verrühren. Stückchenweise die weiche Butter unterrühren, danach Kakaopulver, Vanillezucker, Zimt und Kürbismus dazugeben.

Den Boden einer kleinen Springform mit Backpapier auslegen, Rand mit Butter einfetten. Kürbis-Schokomasse in die Form füllen, mit  Frischhaltefolie zudecken und über Nacht (min. 8 Stunden) in den Kühlschrank geben.

Am nächsten Tag Schoki schmelzen und mit Crème fraîche und Staubzucker verrühren.  Die Torte damit überziehen und wieder für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Tja, jetzt kann man das Küchlein entweder essen oder dem frechen Mr. KissTheCook ins Gesicht klatschen. Im schlimmsten Fall macht man wohl 2 Kuchen und kann beide Ideen in Erfüllung gehen lassen :).

Ich wünsche euch eine ruhige Woche.

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Brokkoli-Erbsen-Quiche, Level: Restlkochen

Brokkoli-Erbsen-Quiche

Keine Sorge. Die „Ich schleck‘ mich hackedicht“-Reihe wird verlängert.
Das hier ist mein liebstes Rezept, um Gemüse loszuwerden. In diesem Fall wurden die TK-Laden geplündert. Meine ganzen Cocktaileisvorräte wurden an die Kollegen verfüttert und nun geht es dem Gemüse an den Kragen.

Rezept für 6 Personen oder  2x Hauptgericht, 2 Portionen für Mama-KissTheCook und ein Monsterstück fürs Büro.

1 Portion Mürbteig (selbstgemacht oder für Faule (ja, auch ich) eine Packung Fertigteig)
400 g TK Brokkoli
200 g TK Erbsen
250 g Sauerrahm
150 ml Schlagobers
3 Eier
100 g geriebener Stinkikäse (Eure Wahl, zB: Bergkäse)
Salz, Pfeffer
1/2 TL Sambal Oelek

Falls ihr euch für den selbstgemachten Mürbteig entschieden habt, muss der als erstes zubereitet werden, da er ja noch für eine halbe Stunde in den Kühlschrank muss bevor man ihn ausrollen kann. Die Faulen haben’s leicht und kümmern sich gleich um die Füllung.

Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Brokkoli und Erbsen nach Packungsbeilage auftauen. Ich schmeiße das Zeug für 5 Minuten in die Mikrowelle und gut ist. Eier, Sauerrahm, Schlagobers, Salz, Pfeffer und Sambal Oelek miteinander verrühren.

Eine Tarteform mit Butter einfetten. Teig ausrollen oder einfach aus der Verpackung nehmen und die Backform damit auskleiden. Dabei einen 2 cm hohen Rand bilden. Brokkoli und Erbsen gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Alles mit der Sauerrahm-Ei-Masse übergießen und mit dem gerieben Stinkikäse bestreuen.

Für ca. 35 Minuten (bis die Quiche goldbraun ist) auf mittlerer Schiene backen.

Dazu passt Salat oder Paradeiser – was auch immer ihr wollt. Noch ist das ein freies Land.

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Zucchinischiffchen mit Reis

Die Gemüselade musste geplündert werden. Mr. KissTheCook wollte sowieso wieder mehr Gemüse essen und so konnte ich ihm einige Sachen unterjubeln, ohne dass er es gemerkt hat ;)

Rezept für 2-3 Piraten:

4 mittelgroße Zucchini
200 g Reis (nach Gusto)
1 grüner Paprika
1 Frühlingszwiebel
1 EL Tomatenmark
1 Handvoll Rucola
einige Basilikumblätter
1 Handvoll Cherryparadeiser
2 EL Mascarpone
1 EL Tomatenmark
Knoblau-Chiliöl
Salz, Pfeffer
30 g Cheddar

Ofen auf 200° C (Umluft) vorheizen. Zucchini schälen und der Länge nach halbieren. Mit einem Löffel aushöhlen und in eine Auflaufform schlichten. Alle Zucchinihälften für ca. 10-15 Minuten in den Ofen schieben.

Reis nach Packungsanleitung kochen.

In der Zwischenzeit den Paprika schälen und in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebel waschen, der Länge nach halbieren und in feine Halbringe schneiden.

Etwas vom Knoblauch-Chiliöl in einer Pfanne erhitzen und Paprika und Zwiebel bei mittlerer Hitze für einige Minuten dünsten. Tomatenmark hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mascarpone und etwas Wasser hinzufügen. Paradeiser waschen und in kleine Würfel schneiden. Rucola und Basilikum grob hacken. Alles miteinander in der Pfanne vermischen und Reis hinzufügen. Eventuell nochmals abschmecken.

Die Zucchinischiffchen mit der Reis-Gemüsemischung füllen. Cheddar in Scheiben schneiden oder reiben und über die Schiffchen streuen.
Die gefüllten Zucchini für ca. 10-15 Minuten bei 180° C ins Rohr schieben.

Mit Sauerrahm servieren.

Ahoi!

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Avocadochutney

Es ist Sonntag, 19:57. Die Sonntagabenddepression hält sich noch in Grenzen. Aber die Kreativität ist auf Urlaub. Urlaub……das wär jetzt echt fein. Pfffff. Mir fällt nix ein. Heute war ich im Phoenix 7 in Mödling. War ganz nett dort, das Essen auch gut. Könnt ihr, liebe Leser (hoffentlich auch Nachkocher) gerne mal ausprobieren. Hmmmm. Jetzt wo ich mir das Foto genauer ansehe – meine Couch ist Avocadoschalenfarben….und echt gemütlich. Sowas von gemütlich…zzzZZZzzzZZZzzz

(Langweiligste Einleitung ever) Hier das Rezept:

2 Zwiebeln
1 Birne
4 Avocados
Salz, Pfeffer
Zucker
1 Schuss Weißweinessig

Zwiebeln und Birne schälen und in kleine Würfel schneiden. Avocado schälen, in kleine Würfel schneiden. Ich halbiere die Avocado, entferne den Stein, schneide mit einem Messer direkt in der Schale die Würfel und entferne sie mit einem Löffel. Alle Würfel mit etwas Wasser in einen Topf geben, zum Kochen bringen und leicht wallend so lange kochen, bis die Früchte weich sind und leicht zerfallen.

Topf vom Herd nehmen und auskühlen lassen und die Früchte mit einem Pürierstab fein pürieren. Den Topf wieder auf den Herd stellen und die Paste zum Kochen bringen. Mit den Gewürzen und einem Schuss Weißweinessig abschmecken. Die Masse 15 Minuten köcheln lassen und heiß in sterile Twist off Gläser füllen.

Passt gut zu Fleisch oder auf Brot mit Käse (mein Favorit :))

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Spinatghetti

Für manche ist Yoga toll. Für mich – ich habe mich noch nicht so ganz entschieden. Es hat mir nur mal wieder gezeigt, dass ich von einem anderen Planeten kommen muss.

Es war schon kurz vor dem Ende der Stunde – Entspannungsübung. Man liegt auf der Yogamatte, zugedeckt und mit geschlossenen Augen. Man soll loslassen und sich entspannen. Nichts leichter als das? Wer’s glaubt!

Die Yogatante hat sogar gesungen. Alle anderen waren ganz still. Irgendwo ziwschen Erde und Universum. Und ich? Ich habe mir in dieser ohrenbetäubenden Stille gedacht „Die Alte könnte jetzt mit einem Messer durch den Raum spazieren und uns eine nach der anderen abstechen. Keine würde sich aufregen oder beschweren.“

Und dann fand ich mich selbst und meine Gedankengänge gruselig.

So, die perfekte Einleitung für dieses Ratz-Fatz-Rezept.

Rezept für 1 Wahnsinnige:
100 g Pasta
3 TK Blattspinatzwutschgerl
1 Knoblauchzehe
30 g Gouda in Würfel geschnitten
3-4 EL Sojaschlagobers
1 handvoll Cherrytomaten
Salz, Pfeffer
Chilli aus der Mühle

Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Spinat auftauen und in eine Pfanne schmeißen. Knoblauch fein reiben und zum Spinat geben. Sojaschlobers dazu und mit Salz, Pfeffer und Chilli würzen. Paradeiser halbieren, Gouda in Würfel schneiden und zum Spinat geben.

Nudeln abgießen und mit der Spinatmischung vermengen. Auf den Teller damit, von der Yogatante nicht abstechen lassen – dafür essen.

 

Oooohm!

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Ein (Mascarponeeis)Herz – Zwei Löffel

Jaja, auch im KissTheCook-Haushalt geht es manchmal romantisch zu. Einen Löffel für die linke Hand und einen Löffel für die rechte Hand. So müssen die beiden nicht streiten und schlemmen in vollkommener Harmonie.

Ich habe zwar einen Eismaschinenaufsatz für meine Küchenmaschine, aber die ist für dieses Rezept nicht notwendig. Mixer und Tiefkühlfach reichen.

Rezept für 2 kleine Herzen:

400 g Mascarpone
100 g Schlagobers (geschlagen)
100 g Puderzucker (gesiebt)
4 Eigelb
50 g Zartbitterschokolade (gehackt)
Kakaopulver

Schlagobers steif schlagen und zur Seite stellen. Eigelbe mit dem Mixer aufschlagen, bis sie hell sind. Schokolade fein hacken. Alle Zutaten miteinander vermischen und Schlagobers vorsichtig unterheben.

DIe Masse in die 2 Herzförmchen (oder andere Förmchen – wie auch immer sie aussehen mögen) füllen, mit Klarsichthülle abdecken und für mindestens 4 Stunden ins Gefrierfach geben. Ich habe das Eis über Nacht drinnen gelassen.

Auf einen Teller stürzen und eine Hälfte mit Kakao bestreuen und beide Hälften genießen.

Das Originalrezept stammt aus dem Heft „so isst Italien – Desserts: Torten & Eis“ Ausgabe 1

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Rotes Zwiebelchutney

Tja, optisch mal wieder kein Highlight – dafür geschmacklich der Sieger der Herzen  und mein Favorit der selbst gekochten Weihnachtsgeschenke 2012.

Habe es auf frischem Brot, in Salaten, in einer Notfall-Reste-Quiche und zu Käse gegessen.

Mmmmmh! Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

Rezept für 6 x 250 mL Gläser:
1500 g rote Zwiebeln
1 walnussgroßes Stück Ingwer
150 g Sultaninen
150 g Butter
300 g brauner Zucker
150 mL Essig
150 mL Wasser
Salz

Zwiebeln schälen und vierteln. Ingwer fein raspeln. Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebeln hinzu fügen und glasig dünsten. Dann geraspelten Ingwer und Sultaninen einrühren. Braunen Zucker darüber streuen.

Mit Essig und Wasser aufgießen und auf kleiner Flamme ca. 30 Minuten köcheln lassen. Dabei ab und zu umrühren.

Fertig gegartes Chutney mit Salz abschmecken. Noch heiß in sterile Twist-off Gläser füllen, verschließen und, auf dem Kopf stehend, abkühlen lassen.

Das Ursprungsrezept stammt aus dem Buch „Weihnachten – Geschenke aus der Küche“.

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Schwebende Tomatentorte

Woran erkennt man, dass jemand im KissTheCook-Haushalt keine Oliven mag?
Jaja, der unscharfe Kuchen im Hintergrund zeigt es deutlich. Meine Hälfte ist mit Oliven, seine Hälfte ohne. Es ist zwar bestimmt schon mehr als 20 Jahre her, dass er welche probiert hat (falls er überhaupt jemals welche gekostet hat) und trotzdem weicht er keinen Millimeter von seiner Abneigung.

Gut, darauf habe ich mich freiwillig eingelassen, nun muss ich auch damit leben.

Tomatentorte für 4 hungrige Olivenfans/-hasser-Esser:

1 Portion Mürbteig (selbstgemacht hier, oder gekaufter von guter Qualität)
350 g Paradeiser (z.B. Eiertomaten oder Ochsenherztomaten) (toll, wie ich ohne mit der Wimper zu zucken von Paradeiser zu Tomaten wechseln kann und wieder retour ;))
4 EL geriebener Parmesan
2 EL Semmerbrösel
1 Kugel (Büffel)mozzarella
150 g Provolone dolce (oder ein anderer Käse nach Gusto)
2 Eier
1/2 Bund gehacktes Basilikum
1/2 EL getrockneter Oregano
5 gehackte schwarze Oliven für die Halbe Torte, oder 10 für die Ganze ;)
Salz, Pfeffer

Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Paradeiser in Scheiben schneiden, auf einen Teller mit Küchenrolle schlichten, salzen und abtropfen lassen. Parmesan reiben und 2 EL vom Parmesan mit den Semmelbröseln mischen.

Mozzarella in kleine Stücke reißen, Provolone dolce reiben oder in kleine Stücke schneiden. Basilikum hacken.
In einer Schüssel die Eier, Mozzarella, Käse, Basilikum, Oregano und Salz und Pfeffer (nach Geschmack) verrühren.

Den Boden einer Tortenform mit Backpapier auslegen und die Ränder mit Butter einfetten. Mürbteig in die Form geben und einen ca. 1,5 – 2 cm dicken Rand formen.

Die Parmesan/Semmelbrösel-Mischung auf dem Teig verteilen. Die Paradeisscheiben auf dem Boden verteilen und die Ei-käsemischung darauf geben.

Oliven hacken und auf eine oder beide Hälften streuen. Zum krönenden Abschluss noch die restlichen 2 EL vom gerieben Parmesan über die Torte streuen.

Für ca. 40 Minuten in den Ofen schieben und heiß essen.
Wenn man nicht ganz so gierig ist wie ich, schafft man das vielleicht auch ohne Brandblasen auf der Zunge.

Ciao!

Übrigens stammt das Grundrezept wieder aus dem schönen Buch „La cucina verde“.

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